Microsoft Edge kann bald Performance-Probleme aufspüren
In der Vorschauversion für den Webbrowser Microsoft Edge ist eine neue Funktion namens Performance Detector verfügbar. So soll der Browser in der Lage sein, Performance-Probleme aufzuspüren.
Der am meisten genutzte Webbrowser ist Google Chrome und vertraut auf das Open-Source-Projekt Chromium. Hierbei können verschiedene Hersteller aufbauend auf der Chromium-Engine einen Webbrowser betreiben. Auf dieser Rendering-Engine basiert seit 2020 Microsoft Edge. Nun hat Microsoft eine neue Funktion in einer Vorschauversion integriert, die Performance-Probleme erkennen soll.
Performance-Tipps im Microsoft Edge
Der sogenannte Performance Detector ist aktuell als experimentelles Feature in der Canary-Version vom Microsoft Edge für Windows 11 und 10 verfügbar. So soll der Webbrowser in der Lage sein, Performance-Probleme von einzelnen geöffneten Tabs zu erkennen, etwa wenn sich eine Webseite aufgehängt hat und diese Probleme dann dem Nutzer mitzuteilen. Zudem schlägt der Performance Detector eine Lösung vor, damit die Webseite wieder flüssig dargestellt wird. Neben Tabs meldet die Funktion auch, wenn es Probleme mit installierten Erweiterungen gibt.
Noch ist unklar, wann der Performance Detector Einzug in die stabile Version vom Microsoft Edge halten wird. Für alle Nutzer ist hingegen ab sofort die stabile Version 99 des Webbrowsers verfügbar, die sich automatisch installieren lässt, indem man in den Einstellungen unter "Infos zum Microsoft Edge" nach der neuen Version suchen lässt. Wer eine PDF-Datei mit dem Edge öffnet, kann nun statt eines Inhaltsverzeichnisses auch eine Thumbnail-Vorschau zu den einzelnen Seiten anzeigen lassen. Falls man mit mehreren Nutzerprofilen arbeitet, lässt sich eine Webseitenliste pflegen und mit einem bestimmten Profil verknüpfen, sodass Microsoft Edge automatisch zum anderen Nutzerprofil umschaltet, wenn eine spezifische Webseite aufgerufen wird. Wer möchte, kann ein Master-Kennwort erstellen, um das automatische Ausfüllen von Passwörtern abzusichern.
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Sammlung zu neuen Features für Microsoft Edge:
- Microsoft werkelt in einer Vorschauversion von Microsoft Edge am Performance Detector. Mit dieser experimentellen Funktion soll der Webbrowser in der Lage sein, Performance-Probleme bei Tabs und Erweiterungen zu erkennen und dem Nutzer zu melden.
- Zudem soll der Anwender einen Lösungsvorschlag erhalten.
- In der stabilen Version vom Microsoft Edge gibt es ab sofort eine Thumbnail-Vorschau bei PDF-Dateien, die alternativ zum Inhaltsverzeichnis angezeigt werden kann.
- Das automatische Ausfüllen von Passwörtern kann ab Edge-Version 99 mit einem Master-Kennwort abgesichert werden.
Quelle: Microsoft

Schade das es keinerlei Innovationen gibt, weder W11 noch Edge bieten irgendeinen Mehrwert, abgesehen von steter Verschlimmbesserung und dem darauf folgenden regelmäßigen zurückrudern, weil beides komplett an den Bedürfnissen des Nutzers vorbei entwickelt wird.
Hat die jemals eine andere Lösung gehabt ausser: totladen, Prozess killen, sich selbst auch aufhängen?