Pornoseiten: EU startet Verfahren gegen Pornhub & Co.
Pornhub und andere Websites mit pornografischen Inhalten sollen Kinder und Jugendliche unzureichend vor sexuellen Inhalten geschützt haben und stehen darum im Fokus der Europäischen Kommission, die ein förmliches Verfahren eingeleitet hat.
Pornhub und andere Websites mit pornografischen Inhalten, wie Stripchat, XNXX und XVideos, sollen Kinder und Jugendliche unzureichend oder besser gesagt gar nicht vor sexuellen Inhalten geschützt haben und stehen im Zuge dessen im Fokus der Europäischen Kommission, welche jetzt ihrerseits ein förmliches Verfahren eingeleitet hat. Den Anbietern wie Aylo - vormals Mindgeek -, dem auch die Plattformen wie MyDirtyHobby und YouPorn gehören, wird vorgeworfen, Altersbeschränkungen nicht wirksam umgesetzt zu haben, heißt es.
Parallel dazu ergreifen die Mitgliedstaaten, die sich im Europäischen Gremium für digitale Dienste zusammenschließen, koordinierte Maßnahmen gegen kleinere pornografische Plattformen. Diese Maßnahmen werden die Bemühungen der Kommission verstärken, Minderjährige vor schädlichen Online-Inhalten zu schützen, sowohl in Bezug auf sehr große Plattformen für Erwachsene, die von der Kommission überwacht werden, als auch in Bezug auf kleinere Plattformen, die unter die Aufsicht der Koordinatoren für digitale Dienste fallen. - Europäische Kommission -
Die Europäische Kommission hatte zuvor vorläufig festgestellt, dass die Plattformen die folgenden Anforderungen nicht erfüllen:
Zudem soll im Rahmen der Untersuchungen der EU-Kommission sichergestellt werden, dass Plattformen illegale Inhalte aus ihren Plattformen schneller entfernen als bislang. Nutzern wiederum soll es hingegen leichter gemacht werden, derartige Inhalte zu melden. Grundsätzlich müssen große Plattformen wie Pornhub mehr Regeln befolgen als kleine Websites. Wieder ins Gespräch gekommen ist im Zusammenhang mit der koordinierten Aktion der EU-Kommission auch ein "wirkungsvoller digitaler Altersnachweis für Bürger aus der EU".
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Quelle: Europäische Kommission via Golem

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Kenne ich von Cops, von denen ich viele in meiner Familie und meinem privaten Umfeld habe.
Das ist eine sehr erwachsene Art der Diskussion.
Aber ich habe auch nicht gesagt, dass du selbst das PRoblem bist, sondern dass das Problem bei dir liegt. Das ist ein Unterschied. Es geht hierbei um Wahrnehmung. Du nimmst es aufgrund deiner Lebenseinstellung nun mal anders wahr.
Weil die übergeordneten Stellen es nicht wollen.
Und "Teil des Bildungssystems sein" heißt auch nicht, dass nun das ganze System davon betroffen sind. Lehrkraft A auf Schule B hat keinen Einfluss auf Lehrkraft C auf Schule D. Und auch auf Schule B arbeiten Individuen, die nicht alle die gleiche Meinung haben oder die gleichen Methoden nutzen.
Zweierlei Maß und so.
PS: Genauso wenig würde ich z.B. militante Veganer als Lehrkraft haben wollen. Nur mal so am Rande, bevor du mir hier wieder Doppelmoral unterstellst oder so.
Du behauptest lediglich, es wäre Propaganda. Ohne aber genauer auf irgendwelche Punkte hinsichtlich Methodik und Didaktik einzugehen.
PS: In dem von dir genannten Link geht es ja nicht mal darum, den Leuten zu vermitteln, dass LGBTQ+ was total geiles ist, sondern einfach nur darum, zu ermitteln, inwiefern das im Schulsystem bereits behandelt wird. Ob, wie und überhaupt. Wäre tatsächlich sogar ganz interessant.
Aber bevor das jetzt hier weiter ins Off-Topic geht, belasse ich es dabei. Ich muss nun sowieso meine Gehäuselüfter erneuern. Einen schönen Mittwochnachmittag gewünscht und feier morgen zum Herrentag gut.
Kenne ich von Cops, von denen ich viele in meiner Familie und meinem privaten Umfeld habe.
Das ist eine sehr erwachsene Art der Diskussion.
Und dann wird sich gewundert, warum mehr als 50% bei Umfragen sagen, sie haben Bedenken ihre Meinung zu äußern.
Weil die übergeordneten Stellen es nicht wollen.
Wenn das alles soooo unbedenklich ist, warum geht dann bei einem pro AfD Lehrer immer gleich das Land unter?
Zweierlei Maß und so.
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Offizieller als Teil des Bildungssystems gehts wohl kaum.
Eine weitere Diskussion macht an dieser Stelle keinen Sinn, denn andere Meinungen sind ja nicht so deins.
Und das ist kein Hörensagen, sondern meine Erfahrungen mit diesen Personen.
Ich arbeite im Bildungsbereich. Seit etlichen Jahren. Es existiert faktisch kein Aktivismus dazu in diesem Bereich. Wenn überhaupt geht es um Kinderrechte, Aufklärung usw. Wenn du aber meinst, das wäre Propaganda, dann liegt das Problem nicht bei der Lehrkraft, sondern bei dir.
Und selbst wenn es die ein oder anderen Lehrkräfte gibt, die da etwas zu sehr hinterher sind (die gibt es sicher), ist das nicht gleichbedeutend mit "dem Bildungssystem" als ganzes.
Nur was das eine mit dem anderen zu tun hat, verstehe ich nicht. Transmenschen an sich sind nicht pornografisch. Ob man Kinder zu solchen Shows(!) mitnimmt, ist selbstverständlich fraglich und damit wäre ich auch nicht einverstanden, da solche Shows doch recht sexualisiert sind. Aber das Geschlecht ist auch nicht pornografisch. Und "Wichsräume"* für 3jährige gibt es faktisch nicht. Nirgendwo.
*Was du meinst, sind Räume zum Erkunden des eigenen Körpers. Der Hintergedanke dabei ist aber nicht, dass 3jährige da wichsen, sondern in einem geschützten Raum, wo keine Übergriffe stattfinden können, ihren Körper erkunden können. Wie es Kinder nun mal tun.
Ich bin mit solchen Räumen auch nicht einverstanden - das betone ich an der Stelle auch gerne - weil das Thema sehr sensibel ist und dies auch nicht im Kompetenzbereich der Einrichtungen gehört. Die Kinder sollen schon ihren eigenen Körper erkunden dürfen, aber zuhause. Dort ist man noch am ehesten geschützt und sicher. Aber die einzige Sexualisierung, die hierbei besteht, geht da von dir aus, indem du diese Räume "Wichsräume" nennst. Allein die Wortwahl ist schon arg widerlich.
richtig lustig wird es dann wenn diese leute sich dann als intelligent und gebildet inszenieren. verstehe sie selber natürlich nicht, also den witz dahinter XD
insofern, alles lustig und easy hier. ich stehe auf derben schwarzen humor und habe von daher immer viel zu lachen.