Amazon-Satelliten liefern Gigabit-Speed - Konkurrenz für Starlink
Amazon meldet Fortschritte bei Projekt Kuiper: Erste Tests zeigen Übertragungsraten von 1,2 Gbit/s. Damit steigt Jeff Bezos direkt in den Wettbewerb mit Elon Musks Starlink ein - und will bis 2026 mindestens 1.600 Satelliten betreiben.
Elon Musk bekommt Konkurrenz von Jeff Bezos: Amazons Kuiper hat einen erfolgreichen Test absolviert und Übertragungsraten von bis zu 1,2 Gbit/s erreicht. Das Satelliteninternet tritt damit in direkten Wettbewerb zu Starlink - und in gewissem Maße auch zum europäischen Projekt Iris 2, das mit nur 290 Satelliten jedoch keine weltweite Abdeckung ermöglichen wird.
Klar ist: Starlink liegt Kuiper derzeit deutlich voraus. Doch Amazon zeigt sich entschlossen, den Rückstand aufzuholen und so mehr Wettbewerb in den Markt zu bringen. Das könnte vor allem für jene interessant sein, die Starlink nicht nutzen können oder in einem bereits ausgelasteten Segment wohnen.
Die Messungen erfolgten über den Anbieter Ookla, der eine Spitzenrate von 1.289 Mbit/s auswies. Allerdings dürfte die Leistung sinken, sobald die Plattform stärker genutzt wird. Auch bleibt unklar, wie Amazon seine Tarife für Kuiper vermarkten wird.
Trotzdem verbreitet Amazon Optimismus: Rajeev Badyal, Head of Project Kuiper, bezeichnet die neue Antenne als erste kommerzielle Phased-Array-Lösung, die Gigabit-Geschwindigkeiten stabil aus der erdnahen Umlaufbahn liefern kann.
Langfristig soll Kuiper aus 3.200 Satelliten bestehen; über 100 sind bereits gestartet. Bis Mitte 2026 sollen 1.600 im Betrieb sein - das von der FCC geforderte Minimum für eine kommerzielle Zulassung. In Kirkland (Washington) baut Amazon zudem eine Fertigung auf, die mehrere Satelliten pro Tag produzieren kann. Für den Transport setzt man auf verschiedene Trägerplattformen, darunter United Launch Alliance, Arianespace, Blue Origin - und sogar Konkurrent SpaceX. Die ersten Kunden hat man auch: JetBlue will Kuiper in der Flugzeugflotte nutzen und in Australien will der staatliche Anbieter NBN Kuiper-"Anschlüsse" vertreiben und verspricht 400 Mbit/s Downstream.
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Quelle: Rajeev Badyal via Linkedin

Wie gesagt, alles hat seine Vor und Nachteile, aber sich mehr und mehr abhängig zu machen hat einfach viel mehr Nachteile als Vorteile. Das gilt auch für die Sozialen Netzwerke.
Und noch sollte dir klar sein: Wenn du nachts draußen im Dunkeln in den Himmel schaust, siehst du sehr viele kleine Sterne leuchten. Und jeder dieser Sterne ist ein Sonnensystem wie unseres, und die Wahrscheinlichkeit, dass es Aliens gibt, ist viel höher, als man glaubt. Die Frage ist nicht, ob es Aliens gibt, sondern wann wir uns über den Weg laufen.
Und noch sollte dir klar sein: Wenn du nachts draußen im Dunkeln in den Himmel schaust, siehst du sehr viele kleine Sterne leuchten. Und jeder dieser Sterne ist ein Sonnensystem wie unseres, und die Wahrscheinlichkeit, dass es Aliens gibt, ist viel höher, als man glaubt. Die Frage ist nicht, ob es Aliens gibt, sondern wann wir uns über den Weg laufen.
quasi um verwirrungen zu vermeiden und gleichzeitig natürlich klar zu machen das es menschen gibt die sehr wohl sehen was passiert.