Core i9-14900K im Cinebench 2024: Unspektakulär schneller als 13900K(S)
Im neuen Cinebench 2024 sind Benchmarks des Flaggschiffs des kommenden Raptor Lake Refreshs aufgetaucht. Der Core i9-14900K erzielt dabei nur die erwartet marginal besseren Ergebnisse als ein Core i9-13900K oder Core i9-13900KS.
In elf Tagen wird voraussichtlich das "Geheimnis" um die neuen aufgefrischten Prozessoren der 13. Core-Generation von Intel gelüftet, die inoffiziell als Raptor Lake Refresh durch die Medienwelt getragen werden. Denn dann findet Intels Innovation-Veranstaltung statt, bei der die K-Modelle der Core-i-14000-CPUs mit Release bekannt gegeben werden könnten. Dank Leaks und zahlreichen Gerüchten im Vorfeld ist aber eigentlich schon alles zu den aufgefrischten Prozessoren bekannt, höchstens beim Preis könnte es noch Überraschungen geben.
Core i9-14900K jetzt auch im Cinebench 2024 gesichtet
So ist das Flaggschiff Core i9-14900K schon mehrere Male in Single- und Multi-Core-Tests gesichtet worden, die einhellig gezeigt haben, dass das Upgrade zur 13. Generation ein marginales ist. Nun gibt es weitere Benchmarks im neuen Cinebench 2024, die vom Twitter-Nutzer 9550pro geteilt worden sind. Das Testsystem bestand aus einem ROG-Maximus-Z790-Hero-Mainboard von Asus, einem NH-D15-CPU-Kühler von Noctua, einer Geforce RTX 4090 von Nvidia sowie 48 GiB DDR5-5600-Speicher.
Getestet wurde im PL2-Profil mit 253 Watt, was letztlich für einen Multi-Core-Wert von 2.161 und einen Single-Core-Wert von 128 Punkten ausreichte. Was die Performance auf einem Kern angeht, so gibt es laut den Angaben von Wccftech im Vergleich zum Core i9-13900K oder KS vernachlässigbare Unterschiede, während der Raptor Lake Refresh auf mehreren Kernen 2,5 beziehungsweise 5 Prozent schneller ist als die genannten Vorgängermodelle. Der Core i9-14900K soll weitestgehend die gleichen Spezifikationen wie sein direkter Vorgänger bieten, was sich in 24 Kernen und 32 Threads, 36 MiB L3-Cache und PBP- und MTP-Werten von 125 und 253 Watt widerspiegelt.
Letztlich unterscheidet sich der Core i9-14900K vom Core i9-13900K nur darin, dass er einen 200 MHz höheren Basistakt und gleichzeitig einen höheren Stromverbrauch aufweisen soll. Beim Turbotakt ziehe die CPU bei 6 GHz mit dem Core i9-13900KS gleich. Mittlerweile wurde das komplette Line-up des Raptor Lake Refreshs geleakt und auch zu den Preisen gibt es Spekulationen. So sollen die K-Modelle etwa 15 Prozent teurer werden als ihre Vorgänger aus dem vergangenen Jahr. Beim Core i9-14900K wird mit einem Startpreis von 694 US-Dollar gerechnet, was einen Unterschied von knapp 100 US-Dollar bedeuten würde.

Da finde ich AMDs Herangehensweise doch etwas sympathischer
Hätten die Teile wenigstens RX 6850 XT und 13950k nennen können, aber ich schätze die Zeiten von so viel Ehrlichkeit sind schon lange vorbei.
Da finde ich AMDs Herangehensweise doch etwas sympathischer
Mehr Takt finde ich tatsächlich langweilig. Die Entwicklung des IMCs finde ich viel spannender. Wenn hier Stillstand herrscht, dann *Gähn*.
Btw: DDR5-8800 habe ich schon stabil gesehen, nicht bei Euch, aber prinzipiell schon:
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Der hat damit unzählige Benchmark-Videos, auch verifiziert (und z.T. Mit dem Handy abgefilmt) online, ist zudem in diversen OC-Foren aktiv, ist also vertrauenswürdig.
Dürfte in dieser Form aber natürlich ein System von 10.000 sein und sicher nur und ausschließlich auf 2-DIMM-Boards wie Apex, DARK und Tachyon laufen, aber möglich isses! Und was da rauszuholen ist, ist schon beachtlich. Ich würde natürlich den RAM so lassen, aber die CPU nicht mit 6,2/6,3 GHz allcore laufen lassen, sondern wesentlich kleinere Brötchen backen.