Intel Arc A770 16GB und A750 lassen sich vorbestellen - Europreise bekannt
Der Startschuss für Intels derzeit stärkste Grafikkarten ist offiziell gefallen. Dadurch sind mittlerweile auch die Europreise bekannt und es gibt erste Vorbestellmöglichkeiten.
Die Arc A770 und A750 hatten sich vergangene Woche im Test präsentiert und Intel die offizielle Markteinführung seinerzeit auf den 12. Oktober datiert, was angesichts der zeitgleichen Veröffentlichung von Nvidias neuer High-End-Grafikkarte GeForce RTX 4090 womöglich nicht der günstigste Schachzug war.
Dabei spielen die Modelle bekanntlich in einer völlig anderen Liga, aber die große Aufmerksamkeit dürften Intels Antwort auf das Mittelklassensegment nicht unbedingt auf sich ziehen. Entgegen den Erwartungen zum angekündigten Verkaufsstart herrscht im PCGH-Preisvergleich sowohl für Arc A770 als auch A750 gegenwärtig auch noch ziemliche Leere, was sich mutmaßlich im Laufe des Tages oder der kommenden Tage noch ändern dürfte.
Intel Arc A770 und A750 vorbestellen
Dennoch listen vereinzelte Händler die neuen Grafikkarten von Intel mittlerweile und bieten auch Vorbestellmöglichkeiten, allerdings ohne konkretes Lieferdatum. Ob es angesichts des kommunizierten Release-Termins hier an Lieferschwierigkeiten oder anderen Faktoren krankt, ist dabei derzeit nicht bekannt. Womöglich braucht es auch nur noch etwas Zeit.
In jedem Fall sind dadurch nun die ersten Europreise gewiss, nachdem sich diese bisher nur anhand der offiziellen Dollar-Preise unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer herleiten ließen. Für die Arc A770 mit 16 GiByte Grafikspeicher bedeutet dies 419 Euro und für die A750 mit 8 GiB 349 Euro, während sich die ebenfalls angekündigte 8-GiB-Version des Topmodells A770 noch rar macht. Laut Intel handelt es sich hier aber nicht um die UVPs.
- Intel Arc A770 16GB für 419 Euro bei Notebooksbilliger.de
- Intel Arc A750 8GB für 349 Euro bei Notebooksbilliger.de
Preislich nah an der Geforce-Konkurrenz
Wie erwartet, reihen sich die Modelle dabei entsprechend ihrer Performance weitestgehend im Bereich der angedachten Konkurrenz von Nvidias Geforce RTX 3060 Ti und der RTX 3060 (ohne Ti) ein. Die Geforce RTX 3060 Ti startet im Preisvergleich in verschiedenen Custom-Designs derzeit ab 469 Euro, während die normale RTX 3060 ab rund 380 Euro startet. Wie der Test der Intel-Grafikkarten zeigt, sollte man dabei genau für sich abwägen, ob Geforces und Radeons nicht das bessere Gesamtpaket bieten. Die Preise sollten sich über kurz oder lang aber auch noch einpendeln.

Wenn du ersthaft glaubst, dass man bei Intel merkt, dass das mit den Treibern nichts wird und dann am nächsten morgen quasi sämtliche Spezialisten dort anfangen, dann hast du ein recht unrealistisches Bild des ganzen.
Zumal es auch ausreichend sein kann wenige Experten zu haben, die mit den unerfahreneren aber fähigen Leuten arbeiten.
Wenn es eine Kriese gibt, dann sollte man Leute holen, die sie lösen können. Jeder sollte diese Logik verstehen.
Weil die Treiber so mies sind, dass sich die meisten ihren Ruf damit nicht versauen wollen.
Und schon wieder ein Argument dafür, Spezialisten einzustellen, die das Problem beseitigen sollen. Oder glaubst du ernsthaft, dass sich die Situation von alleine bessert?
Zumal uns nicht mal klar ist, was dort die Probleme verursacht.
Wenn du ersthaft glaubst, dass man bei Intel merkt, dass das mit den Treibern nichts wird und dann am nächsten morgen quasi sämtliche Spezialisten dort anfangen, dann hast du ein recht unrealistisches Bild des ganzen.
Wenn es eine Kriese gibt, dann sollte man Leute holen, die sie lösen können. Jeder sollte diese Logik verstehen.
Weil die Treiber so mies sind, dass sich die meisten ihren Ruf damit nicht versauen wollen.
Und schon wieder ein Argument dafür, Spezialisten einzustellen, die das Problem beseitigen sollen. Oder glaubst du ernsthaft, dass sich die Situation von alleine bessert?
Weil die Treiber so schrottig sind.
Schon wieder ein Argument, Spezialisten einzustellen, die das Problem beseitigen sollen.
Wie gesagt: ein Argument Spezialisten...
Die Frage ist: wird es angenehmer, wenn man eine Sparte, durch extremen Geiz, an die Wand fährt.
Wo sind die Karten der AIBs die lt. Intel entsprechende GPUs fertigen wollten? Ich sehe keine Spur von ASUS, Gigabyte oder MSI Intel GPUs. Und die hat Intel alle als Partner vorgestellt. Auf deren Webseiten ist rein GAR NICHTS in Bezug auf Intel ARC zu finden.
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Ich glaube kaum das Intel nicht dazu in der Lage gewesen wäre DIEs rechtzeitig vor dem Launch Day seinen Partnern für die Produktion zukommen zu lassen. Scheinbar wollen neben Intel selber aber nur Gunnir und Acer was produzieren. Zumindest gibt es ja Rendergrafiken von ihren Custom Modellen.
In der Realität haben die Aktionäre (so heißen die auf Deutsch) ein Interesse daran, dass sich ihr Investment positiv entwickelt. Auch die härteste Heuschrecke versteht die Logik (oft es es sogar das erste, das sie machen).
Der entscheidende Punkt ist, dass man dieses Personal nicht bekommt. man bräuchte die Leute, die bei Nvidia und AMD für die Treiberoptimierung zuständig sind und zwar mehrfach. Die wird man nicht bekommen, also muß man sich, mit den Leuten, die man hat, auf das wesentliche konzentrieren.
Nein, wird es nicht.
Eine A770 mit 8GB zu kaufen ist relativ dämlich, wenn es die 16GB Version gibt.
Was hat das jetzt genau mit der Diskussion zu tun?
Aber gut, du willst ja unbedingt schwarzmalen.