Intel Arc: Angeblich mit mindestens 7 Desktop-Modellen
Während Intel bereits einige der mobilen Grafikkarten ihrer Intel-Arc-Reihe vorgestellt hat, warten Nutzer noch auf handfeste Informationen zu den Desktop-Modellen. Laut einem Hardware-Leaker soll das Line-up mindestens sieben Grafikkarten für den Desktop umfassen.
Bislang hat sich Intel überwiegend auf die Vorstellung der mobilen Grafikkarten ihrer Intel-Arc-Reihe konzentriert. Genaue Informationen zu den Desktop-Ablegern lassen noch immer auf sich warten. Einem Leaker zufolge könnte das Desktop-Line-up jedoch mindestens sieben Modelle umfassen.
Leaker erwähnt mögliche A770-Karte mit 8 GiB
Die Informationen kommen von dem Hardware-Leaker "Komachi", der mindestens sieben Desktop-Modelle der Intel-Arc-Reihe erwartet. Sieben verschiedene Modelle hat der Leaker in einem Twitter-Beitrag mit einem Häkchen-Emoji versehen, darunter die Karten A770, A750, A580, A380, A350 und A310. Dazu hat der Leaker neben der A770, die kürzlich mit 16 Gigabyte Speicher im Geekbench aufgetaucht ist, auch eine A770 mit 8 Gigabyte Speicher aufgeführt.
Ein nachdenkliches Emoji gab es von Komachi für eine mögliche Arc A780. Dabei könnte es sich vielleicht um Intels Limited-Edition-Karte handeln, die das Unternehmen Ende März in einem kleinen Teaser vorgestellt hat. Das Limited-Edition-Modell soll bereits in diesem Sommer erscheinen. Allerdings scheint es sonst noch keine offiziellen Details zur Technik zu geben.
Wann die Desktop-Serie von Intel Arc erscheinen soll, ist noch nicht ganz geklärt. Neuen Gerüchten zufolge könnte sich die Markteinführung der Desktop-Grafikkarten jedoch noch einmal verschieben. Laut dem Leaker "Enthusiast Citizen" ist es möglich, dass die Karten A770, A750, A580 und A380 erst Ende des zweiten oder sogar Anfang des dritten Quartals auf den Markt kommen. Schuld daran sollen angeblich Probleme mit den Treibern sein.
Quelle: Videocardz

Ein komplett neues Design mit zig neuen Hardware- und Software-Features, wie soll das alles auf Anhieb perfekt miteinender und mit dem Treiber stabil udn zuverlässig harmonisieren?
Bei Vega hat er schon 1 ganzes Jahr länger gebraucht und es musste am Ende trotzdem das wohl wichtigste Feature für die Leistungsteigerung geopfert werden, wodurch der Spruch "Poor Volta" legendär wurde.
Am Ende lief alles nur über Takt- und Spannungskeule, um ungefähr gleichzuziehen.
Dabei war es sogar möglich mit etwas Fleißarbeit die Dinger ungefähr auf die Effizienz der tollen 1000er Karten von NVidia zu pimpen, um dem Vorurteil der teilweise stark erhöhten Leistungsaufnahme entgegenzuwirken.
Schön die limited Edition, wenn es die dann überhaupt käuflich zu erwerben gibt, und nicht zu overpriced ist. Soll ja auch optisch was hermachen.
ich sehe die Radja Millions auch noch net.
MfG Föhn.
Und entscheide dann ob ich Intel eine Chance geben werde.
MfG Föhn.
Wann die Desktop-Serie von Intel Arc erscheinen soll, ist noch nicht ganz geklärt.
Bruder hat sich nun ein neuen HTPC Rechner zusammengebaut; die 5600G APU war doch zu schwach (fürs zocken)
und die RX 6500XT war auch nicht das gelbe vom Ei. Wurde dann ne RX 6600 (ohne XT). Rechnt nun dicke -für ihn-.
Ich warte noch ~ 1-2 Monat(e) und schaue mal wie die Preise sich weiter entwicken für AM4.
Werde dann ggf. den 5800G testen und hoffe das dann die Intel GPUs da sind.