Lost Legions: Als Römer im Teutoburger Wald überleben
Ein Survival-Craft-Spiel aus Deutschland, bei dem man nach der Niederlage im Teutoburger Wald in die Rolle eines römischen Soldaten schlüpft: Das ist Lost Legions von Tarock Interactive.
Vom 24. bis 31. Juli läuft auf Steam das "Games Forged in Germany" -Event, bei dem eine Vielzahl an Spielen mit deutschen Entwicklerteams vorgestellt wird. Eines dieser Spiele ist Lost Legions vom Berliner Spielestudio Tarock Games, ein Survival-Spiel mit offener Welt, die an die Regiondes Teutoburger Waldes angelehnt ist.
Koop-Survival-Spiel für bis zu 4 Spieler mit historischem Setting nach der Varusschlacht
In der Varusschlacht im Teutoburger Wald schlugen die Germanen unter Leitung von Hermann dem Cherusker drei römische Legionen in einer vernichtenden Niederlage. Lost Legions setzt unmittelbar nach diesen Ereignissen an und lässt den Spieler in die Rolle eines römischen Soldaten schlüpfen (bzw. im Koop sind es dann bis zu vier).
Dabei will Lost Legions mit einer handgebauten Welt, verschiedenen Biomen, einem Bau- und Kampfsystem und mehr aufwarten. Das Ziel des Spiels ist die Zurückeroberung der drei Banner der namensgebenden "Verlorenen Legionen", um die Ehre des Römischen Reiches wiederzuerlangen. Aktuell kann Lost Legions auf die Steam-Wunschliste gesetzt werden, wobei ein Erscheinungstermin noch nicht bekannt ist. Auf Steam gibt es außerdem einen umfangreichen, wöchentlichen Entwickler-Blog.
Bildergalerie
Wie gefällt Ihnen Lost Legions des deutschen Entwicklerstudios Tarock Interactive? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Tarock Interactive (Steam)

Der Smiley reicht nicht. Ich brauche Städte, Hinterlassenschaften, Errungenschaften usw.
Komischerweise haben wie die Meinungen der Philologen des 19.Jahrhunderts eigentlich komplett abgeschrieben, lediglich ihr unkritisches Schwärmen für die lupenreine Euro-Kleptokratie der Antike muss der brave Bildungsbürger aus den üblichen Gründen natürlich übernehmen. Was machte der Varus eigentlich vor dem Dienst in Germanien? Ach ja, Syrien-Beauftragter. Und wie hat er sich da so gemacht? "Der arme Varus betrat das reiche Syrien, und der reiche Varus verliess das arme Syrien"
Und noch mal zum Thema "Waldbarbaren": Einfach mal nachschauen, über wieviele Krieger Arminius und Kollege Marbod verfügten. Solche Zahlen schafften Deutsche Könige nicht mal im Mittelalter.
Die Römer hingegen waren eine moderne Gesellschaft ähnlich der unsrigen heutigen Gesellschaft. Ihr Wohlstand löste die Völkerwanderung aus, denn ein römischer Sklave besaß mehr als ein germanischer Häuptling.
Deine Darstellung verschleiert auch Migration (seien es Hunnen, Mongolen, Slawen ... bis in die Moderne Italiener:innen, Griech:innen, Türk:innen ...) und ermöglicht eine Deutung von Ähnlichkeit/Gleichheit oder gar Kollektiv, was es so nicht gegeben hat.
Was machst Du eigentlich, wenn Deine Eltern bspw. Sorb:innen wären? Sind die als Slawen deutsch/mitteleuropäisch?
Zum Begriff Deutsch bzw. zur Nation - dies wird erst ab dem 19. Jahrhundert genutzt. Bezogen auf das Mittelalter von deutschen Königen zu schreiben, ist also falsch.