Lost Legions: Als Römer im Teutoburger Wald überleben

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Lost Legions: Als Römer im Teutoburger Wald überleben
Quelle: Tarock Interactive

Ein Survival-Craft-Spiel aus Deutschland, bei dem man nach der Niederlage im Teutoburger Wald in die Rolle eines römischen Soldaten schlüpft: Das ist Lost Legions von Tarock Interactive.

Vom 24. bis 31. Juli läuft auf Steam das "Games Forged in Germany" -Event, bei dem eine Vielzahl an Spielen mit deutschen Entwicklerteams vorgestellt wird. Eines dieser Spiele ist Lost Legions vom Berliner Spielestudio Tarock Games, ein Survival-Spiel mit offener Welt, die an die Regiondes Teutoburger Waldes angelehnt ist.

Koop-Survival-Spiel für bis zu 4 Spieler mit historischem Setting nach der Varusschlacht

In der Varusschlacht im Teutoburger Wald schlugen die Germanen unter Leitung von Hermann dem Cherusker drei römische Legionen in einer vernichtenden Niederlage. Lost Legions setzt unmittelbar nach diesen Ereignissen an und lässt den Spieler in die Rolle eines römischen Soldaten schlüpfen (bzw. im Koop sind es dann bis zu vier).

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Dabei will Lost Legions mit einer handgebauten Welt, verschiedenen Biomen, einem Bau- und Kampfsystem und mehr aufwarten. Das Ziel des Spiels ist die Zurückeroberung der drei Banner der namensgebenden "Verlorenen Legionen", um die Ehre des Römischen Reiches wiederzuerlangen. Aktuell kann Lost Legions auf die Steam-Wunschliste gesetzt werden, wobei ein Erscheinungstermin noch nicht bekannt ist. Auf Steam gibt es außerdem einen umfangreichen, wöchentlichen Entwickler-Blog.

Bildergalerie

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Quelle: Tarock Interactive (Steam)

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Brontomimo Freizeitschrauber(in)
        Ich werde dir heute Abend in einer PM antworten, weil ich schon für weniger unbequemes Zeug gebanned wurde.
      • Von Brontomimo Freizeitschrauber(in)
        Ich werde dir heute Abend in einer PM antworten, weil ich schon für weniger unbequemes Zeug gebanned wurde.
      • Von Undesirable-Alien Freizeitschrauber(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Der Smiley reicht nicht. Ich brauche Städte, Hinterlassenschaften, Errungenschaften usw.
      • Von Undesirable-Alien Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Brontomimo
        Die Idee der primitiven germanischen Barbaren fusst auf römischer Propaganda, später (evtl.früher) kommt dann noch die Kirche dazu weil sie uns weißmachen wollte, sie hätte uns gezähmt und zivilisiert. Das Problem hierbei ist die Widersprüchlichkeit der Quellen sowie die unbequemen Fakten der Archäologie. Ganz davon abgesehen, dass die Deutschen nur ca. 350 Kilometer entfernt ihrer angeblich primitiven Lebensart fröhnten - eine geradezu groteske Idee für ein Volk der Dichter und Denker.
        Komischerweise haben wie die Meinungen der Philologen des 19.Jahrhunderts eigentlich komplett abgeschrieben, lediglich ihr unkritisches Schwärmen für die lupenreine Euro-Kleptokratie der Antike muss der brave Bildungsbürger aus den üblichen Gründen natürlich übernehmen. Was machte der Varus eigentlich vor dem Dienst in Germanien? Ach ja, Syrien-Beauftragter. Und wie hat er sich da so gemacht? "Der arme Varus betrat das reiche Syrien, und der reiche Varus verliess das arme Syrien"

        Und noch mal zum Thema "Waldbarbaren": Einfach mal nachschauen, über wieviele Krieger Arminius und Kollege Marbod verfügten. Solche Zahlen schafften Deutsche Könige nicht mal im Mittelalter.
        Natürlich waren es keine Dichter und Denker und auch nicht die Deutschen. Sie waren nur Stämme, die kein eigenes Volk bildeten. Ähnlich anderen "Völkern" glänzten sie durch die völlige Abwesenheit von Schriftgelehrten und somit auch von Historikern. Alles, was wir über sie wissen, haben wir von den Römern. Die würden noch heute mit ihrem Vieh im gleichen Haus hausen.
        Die Römer hingegen waren eine moderne Gesellschaft ähnlich der unsrigen heutigen Gesellschaft. Ihr Wohlstand löste die Völkerwanderung aus, denn ein römischer Sklave besaß mehr als ein germanischer Häuptling.
      • Von inhuman_nature Software-Overclocker(in)
        Solche Rückgriffe erscheinen mir absurd und finde ich als Identifikation abwegig. Außerdem ist mensch damit schnell bei der Naziideologie Blut und Boden.
        Deine Darstellung verschleiert auch Migration (seien es Hunnen, Mongolen, Slawen ... bis in die Moderne Italiener:innen, Griech:innen, Türk:innen ...) und ermöglicht eine Deutung von Ähnlichkeit/Gleichheit oder gar Kollektiv, was es so nicht gegeben hat.
        Was machst Du eigentlich, wenn Deine Eltern bspw. Sorb:innen wären? Sind die als Slawen deutsch/mitteleuropäisch?
        Zum Begriff Deutsch bzw. zur Nation - dies wird erst ab dem 19. Jahrhundert genutzt. Bezogen auf das Mittelalter von deutschen Königen zu schreiben, ist also falsch.
      • Von Brontomimo Freizeitschrauber(in)
        Sehr albern. Die mitteleuropäische Population, aus welcher wir genetisch hervorgegangen sind, mit der wir seit der Bronzezeit fast identisch sind. Und die sich von der klassisch römischen ("imperial period" aka Kaiserzeit in D.) markant unterscheidet.
      Direkt zum Diskussionsende
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