C&C-Hommage Dust Front: Zerstörungssystem im RTS vorgeführt

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C&C-Hommage Dust Front: Zerstörungssystem im RTS vorgeführt
Quelle: Rtsdimon

Dust Front zeigt ein ungewöhnlich detailliertes Zerstörungssystem: Gebäude zerfallen dynamisch und die Karte verändert sich dauerhaft, was das RTS-Gameplay spürbar verändern soll.

Das Indie-RTS Dust Front macht aktuell mit einem neuen Gameplay-Video auf sich aufmerksam und stellt dabei vor allem sein ambitioniertes Zerstörungssystem in den Mittelpunkt. Der Titel orientiert sich an Klassikern wie Command & Conquer, will aber dabei gleichzeitig eigene Akzente setzen.

Dust Front: Zerstörung verändert das Schlachtfeld dauerhaft

Im präsentierten Video wird das ganze Ausmaß des Zerstörungssystems von Dust Front deutlich: Gebäude zerfallen nicht einfach in vorgefertigten Animationen, sondern reagieren dynamisch auf Beschuss. Bomben legen Stahlstrukturen frei, reißen Fassaden auf und verformen ganze Gebäudekomplexe. Auch kleinere Objekte wie Barrikaden oder Pipelines lassen sich gezielt zerstören.

Besonders spannen wird es, weil auch die Umgebung vollständig interaktiv ist. Artilleriegeschosse reißen Krater in den Boden, die sich im Laufe einer Partie häufen. Nach längeren Gefechten kann sich die Karte so sichtbar verändern und geradezu in eine zerstörte Mondlanschaft verwandeln.

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Dust Front: Physik trifft Gameplay

Das Zerstörungssystem von Dust Front geht aber über reine optische Spielereien hinaus. So können große Strukturen einstürzen und dabei Einheiten unter sich begraben. Schwere Piplines können zu tödlichen Gefahren werden, wenn sie durch Beschuss gelöst werden. Fahrzeuge wiederum können kleinere Objekte einfach überfahren. Einige Elemente werden stufenweise zerstört, andere gleich komplett.

Was genau macht Dust Front sonst aus?

Neben einem ausdifferenzierten Zerstörungssystem setzt Dust Front als Command-&-Conquer-Hommage auf eine Mischung aus klassischer Echtzeitstrategie aus alten Tagen und Globalstrategie. Eine prozedural generierte Weltkarte, asymmetrische Fraktionen und eine nichtlineare Kampagne sollen für langfristige Motivation sorgen. Trotz des Einblicks in neue Gameplay-System bleibt ein Release-Termin weiterhin offen. Der Solo-Entwickler will erst dann ein Datum nennen, wenn es wirklich steht.

Braucht ein modernes RTS mehr zerstörbare Umgebungen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

Quelle: Rtsdimon auf Steam

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herb_G Freizeitschrauber(in)
        Mich würde freuen - analog zum ersten Command & Conquer - wenn Einheiten aufgrund der Ressorcen-Knappheit nicht zur Wegwerf-Ware werden, auch im Multiplayer.
        Was waren das für Stellungskriege, um die Reichweite des Obelisk des Lichts vs Mammut etc auszuloten.
      • Von Herb_G Freizeitschrauber(in)
        Mich würde freuen - analog zum ersten Command & Conquer - wenn Einheiten aufgrund der Ressorcen-Knappheit nicht zur Wegwerf-Ware werden, auch im Multiplayer.
        Was waren das für Stellungskriege, um die Reichweite des Obelisk des Lichts vs Mammut etc auszuloten.
      • Von RAZORLIGHT Software-Overclocker(in)
        Neben D.O.R.F. wohl das RTS, auf das ich mich am meisten freue.
      • Von Homerclon Volt-Modder(in)
        Physik nicht nur als grafischer Effekt, eine seltene Ausnahme!
        Wenn nun noch Bruchstücke, Krater etc. als Deckung genutzt werden kann ...
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