Helldivers 2: Python-Commandos-Warbond führt neue Waffen ein - Minigun und mehr geplant
Mit dem Python-Commandos-Warbond rückt in Helldivers 2 frische Ausrüstung nach, und zwar samt Minigun, Kettenschwert und weiterem Arsenal.
Mit dem kommenden Python-Commandos-Warbond erweitert Arrowhead das Arsenal von Helldivers 2, und zwar mit einem Paket, das sich klar an langgehegten Fanwünschen orientiert. Im Mittelpunkt steht eine Minigun, die schlicht seit Monaten zu den meistgeforderten Ergänzungen zählt. Der Release ist für den 2. Dezember vorgesehen und verzahnt das neue Waffenpaket mit einem Dschungelthema, das an ikonische Actionklassiker erinnert.
Laut offiziellen Angaben soll die M-1000 Maxigun als schwere Unterstützungswaffe dienen. Das Modell setzt auf einen Gürtelvorschub mit großer Munitionsreserve und dürfte damit vor allem in längeren Gefechten gegen Terminiden und Automatons ein spürbares Loch in die feindlichen Reihen fräsen.
Neben der Maxigun bringt der Warbond weitere Ausrüstung mit. Dazu gehört das CQC-9 Defoliation Tool und ein Kettenschwert, das doch sehr stark an das Setting von Warhammer 40.000 erinnert. Es hatte unter Fans bereits Gerüchte gegeben, dass es eine Kooperation mit Games Workshop gebe. Ergänzt wird das Ganze durch den AX/FLAM-75 Guard Dog Hot Dog. Neben den anderen beiden Guarddogs gibt es dann endlich auch einen mit Flammenwerfer. Damit dürften Gefechte noch einmal spannender werden; so schafft es in der Regel der Flammenwerfer, immer wieder Teammates zu erlegen. Mit der AR/GL-21 One-Two enthält das Paket außerdem eine neue Primärwaffe, die Sturmgewehr und Granatwerfer in einem Modell vereint.
Passend zum Thema liefert das Warbond zwei neue Rüstungssets mit. Die RS-20 Constrictor soll laut Ingame-Flair von der "League of Patriotic Arm Wrestlers" genutzt werden und erhält damit eine bewusst überzeichnete, muskulöse Darstellung. Die RS-40 Best of Prey hingegen lehnt sich an den fiktiven Helldiver "Ronald Mambo" an und greift damit klar Actionfilm-Reminiszenzen auf. Beide Rüstungen teilen sich die Rock-Solid-Passivfähigkeit, die den Träger stabiler gegen Umwerfen und Schleudereffekte macht. In Kombination mit der neuen schweren Ausrüstung könnte das zu deutlich robusteren Frontlinien führen.
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Quelle: X
