Xbox Wireless Headset im Test - Ordentliche Erstauflage mit viel Verbesserungspotenzial
Mit dem Xbox Wireless Headset bietet Microsoft erstmalig ein eigenes Headset für die Spielekonsole und den heimischen Windows-PC an. Für einen Preis von knapp 100 Euro ist das optisch relativ schlichte, doch sauber und solide gefertigte Blutooth-Headset sehr ansprechend, auch weil die Peripherie des Herstellers - insbesondere die Controller - eine gewisse Qualität suggeriert. Wir machen den Test.
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Das Xbox Wireless Headset sorgte bei der Ankündigung für gewissen Trubel im Netz. Offenbar gibt es eine hohe Nachfrage nach Wireless-Headsets und wohl insbesondere auch im günstigen Preisrahmen von rund 100 Euro. Obendrein ist das Xbox Wireless Headset das einzige Microsoft-Headset, dass der Hersteller für die Xbox empfiehlt. Die meisten anderen stammen von Drittherstellern wie Razer oder Corsair. Viele der für die Xbox empfohlenen Headsets sind obendrein in erster Linie PC-Gaming-Headsets, die ihre Fähigkeiten an der Konsole teilweise gar nicht nutzen können, wie das JBL Quantum One beispielsweise, dessen Headtracking exklusiv am PC funktioniert. Auch viele andere Software-Features der auf der Xbox-Seite gelisteten Gaming-Headsets (beispielsweise beim kabellosen Razer Blackshark V2) benötigen einen PC für den vollen Funktionsumfang.
Sony bietet indes schon seit geraumer Zeit und schon seit letzter Konsolengeneration ein Sony Playstation Wireless Headset an. Und anhand dessen lässt sich recht gut erörtern, woran sich Microsoft beim Schaffen des Xbox Wireless Headsets orientiert hat: Beide Geräte kosten aktuell offiziell 99,99 Euro. Beide Geräte haben einen einfachen und für die Zielgruppe einschlägigen Namen: Laut Bezeichnung handelt es sich in beiden Fällen um DAS Wireless-Headset für die jeweilige Konsole; die Namen lauten schlicht: [Konsole] Wireless Headset. Beide Geräte sind zudem recht schlicht gehalten und bieten nur wenig stylischen Schnickschnack, bei Sony ist es das leicht aparte Design, bei Microsoft ein für die Konsole typischer giftgrüner Zierstreifen. Beide Geräte nutzen obendrein Bluetooth (Anm.: bzw. Funk in Form von "Xbox Wireless" im Falle der Xbox) zur Verbindung, beide Geräte bieten optionalen 7.1-Surround.
Natürlich gibt es bei den Headsets gewisse Unterschiede, doch im Grunde kann man aber wohl behaupten, dass Microsoft nun analog zu Sony für die Playstation ein Wireless-Headset für die Xbox Series X|S anbietet. Anders als Sony bewirbt Microsoft das Xbox Wireless Headset aber auch für PC-Spieler und aus dieser Position wollen wir Microsofts neues Headset einmal ein wenig genauer betrachten, schließlich heißt unsere Seite PC Games Hardware.
Xbox Wireless Headset - Wie soll ich das anschließen?
Der allererste Umstand am PC sollte vielen Nutzern bereits bekannt sein - und eigentlich auch Microsoft, jedenfalls wenn wir davon ausgehen, dass der Konzern die ganzen erhobenen Windows-10-Daten auch tatsächlich einmal analysieren würde: Die meisten Desktop-PCs beziehungsweise verbauten Mainboards bieten keinen Bluetooth-Support. Wollen Sie das Headset also auch am PC nutzen, so benötigen Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen zusätzlichen Bluetooth-Dongle (Kostenpunkt: Rund 10 bis 20 Euro). Dieser Umstand wird NIRGENDWO auf der Verpackung des Xbox Wireless Headsets aufgeführt, noch ist dazu IRGENDETWAS in der bebilderten Anleitung. Das ist schwach Microsoft, insbesondere, da jeder andere Hersteller von kabellosen Gaming-Headsets für den PC einen Dongle, Empfänger oder kleine Basisstation mitliefert (beim PC wird indes Funk mit zum Teil herstellerpropriertären Protokollen bevorzugt). Das Microsoft-Headset nutzt indes Bluetooth 4.2, die neuen, unter anderem die im Bluetooth-5.0-Standard spezifizierten Energiespar-, Reichweiten-, und Qualitätsoptimierungen werden also nicht unterstützt.
Noch einmal kurz und bündig (so wie es Microsoft auf dem Karton des Headset angegeben haben sollte): Wollen Sie das Xbox Wireless Headset am PC nutzen, benötigen Sie Bluetooth-Support und somit gegebenenfalls (wahrscheinlich) zusätzliche und kostenpflichtige Hardware!
Ist der Dongle erst einmal installiert (in unserem Fall wurde obendrein ein zusätzlicher Realtek-Treiber für unseren BT-5.0-fähigen Dongle benötigt), ist die Einrichtung relativ simpel und geht flott von der Hand. Wenn Sie allerdings virtuellen Surround oder gar die beworbene "Dolby Atmos"-Fähigkeiten des Headsets nutzen wollen, müssen Sie am PC auf Windows Sonic oder das kostenpflichtige Dolby Atmos Headphone nutzen - für letzteres existiert eine Demo, falls Sie den virtuellen Atmos-Surround einmal ausprobieren möchten. Das Xbox Wireless Headset bietet keinerlei beiliegende Software, keinen Equalizer, keinen simpel in der Software zuschaltbaren Bass-Boost, nur die üblichen Windows Mikrofon-Verbesserungen etc. Auch dies ist im Vergleich zu anderen kabellosen PC-Headsets schwach: Selbst die günstigeren Vertreter, darunter etwa Corsair HS70 Pro Wireless, Cooler Master MH752, Roccat Elo 7.1 Air bieten allesamt umfangreiche Software-Oberflächen und üppige Features an. Die für das Xbox Wireless Headset beworbenen Windows-Features wie Windows Sonic oder Dolby Atmos Headphone können Sie auch mit jedem anderen (auch kabelgebundenen) Headset nutzen.
Korrektur: Microsoft stellt mit der Xbox Accessory App unter Anderem einen Equalizer zur Verfügung. Die App kann das Headset allerdings nicht via Bluetooth ansprechen. In unserem Fall mussten wir das Headset daher mit dem beiliegenden, gerade einmal 50 cm langen USB-Kabel (USB-A auf USB-C) verbinden. Dann kann auf einige zusätzliche Funktionen zugegriffen werden, darunter neben der Mikrofon-Monitor-Funktion (die sich am Headset direkt nicht deaktivieren lässt), einen Bass-Boost und einen Equalizer. Unpraktisch: Das Kabel ist so kurz, dass wir das Headset beim Einstellen des Equalizers nicht auf dem Kopf behalten, sondern absetzten müssen. Das ist dem erfolgreichen Frequenz-Tuning nicht unbedingt zuträglich.
Xbox Wireless Headset - Klasse Komfort und Bedienung. Basskräftiger, doch verhalten detaillierter Sound
Das Xbox Wireless Headset macht einiges richtig: Es ist mit gemessenen 310 Gramm sehr leicht für ein kabelloses Headset. Die weiche und anschmiegsame Polsterung aus haptisch angenehm zarten Proteinkunstleder ist ein weiterer Positivpunkt und in dieser Preisklasse positiv hervorzuheben. Die Ergonomie des Headsets ist sehr gut. Es weilt locker, doch verrutschungssicher auf dem Kopf, umschließt (nicht zu große) Ohren luftig, doch fest und bietet obendrein eine sehr gute Isolation. Die Bedienung mittels drehbaren Seitendeckeln ist kinderleicht. Drehen Sie an der rechten Ohrmuschel, so ändern Sie den Lautstärkepegel, zwirbeln Sie dagegen an dem linken, rotierenden Seitendeckel, ändern Sie den Chat-Mix, also das Verhältnis von Spiele-Audio zu der Lautstärke Ihrer Mitspieler. Bei dem Microsoft-Headset entfällt damit also (leicht ironischer Weise) die mit vielen anderen PC-Gaming-Headsets im Grunde notwendige Exkursion in den Windows-Audio-Mixer.
Bei Bedienung und Komfort kann sich das Xbox Wireless Headset also sehen lassen beziehungsweise ist in der Preisklasse um 100 Euro im Vergleich zu anderen Wireless Headsets für den PC absolut konkurrenzfähig und sticht in einigen Belangen gar hervor. Hier hat Microsoft gute Arbeit geleistet und es ist recht offenkundig, das bei der Entwicklung insbesondere viel Wert auf Bequemlichkeit und Praktikabilität gelegt wurde - oder Letzteres zumindest, sofern man die am PC mangelnde Bluetooth-Connectivity außer Acht lässt. Diese Punkte sind kritisch bei einem Headset, denn selbst ein Headset, das perfekt klingen würde, würde nicht lange auf dem Kopf verweilen, wenn es unbequem zu tragen wäre. Gute Arbeit, Microsoft, doch nun weiter im Text.
Quelle: PC Games Hardware
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Beim Klang des Xbox Wireless Headsets gibt es nämlich wieder einige Kritikpunkte. Die 40-mm-Zellulose-Treiber sind für die Preisklasse (und insbesondere im Direktvergleich mit Sonys Playstation Wireless Headset) angemessen, aber nichts womit man am Stammtisch prahlerisch Punkte sammeln könnte. Der Sound ist recht stark basslastig, pumpt den etwas adipösen Tiefton indes mit kräftiger Vehemenz und noch einigermaßen straff in die Gehörgänge - das und der generell recht hohe maximale Pegel des Headsets dürfte einigen Interessenten durchaus zusagen. Das Xbox Wireless Headset betont obendrein die unteren Mitten, was dazu führt, dass auch einige Stimmen verfärbt werden und insbesondere tiefe Männerstimmen zum deutlichen Rumpeln neigen.
Bei den Mitten tut sich eine merkliche Kluft auf, hier kann das Xbox Wireless Headset wenig Ausdruckskraft und Körper vermitteln - der Sound wirkt hohl. Der für die Stimmwiedergabe und -verständlichkeit wichtige Präsenzbereich um 1 bis 3 kHz ist in Ordnung, auch die oberen Mitten, die unter anderem die Ortung von Klängen unterstützen, sind okay, wenn auch nicht beeindruckend klar oder sauber. Der Hochton ist darauf sehr zurückhaltend, wenig präzise und detailliert. Das minimiert harte Zischlaute, geht aber auch auf Kosten der Räumlichkeit, Klarheit und Genauigkeit. Insgesamt ist das Klangbild des Xbox Wireless Headsets für die Preisklasse und den wohl hauptsächlichen Einsatzzweck, Spielen und eventuell populäre Musik hören sowie zum Video-Streams schauen ausreichend detailliert und macht durchaus Spaß - der Sound ist aber vergleichen mit ähnlich günstigen Wireless-Headsets für den PC nichts außergewöhnlich, tatsächlich gibt es - zumindest für den PC - günstigere und besser klingende Alternativen.
Das Mikrofon verrichtet ebenfalls eine für die Preisklasse ordentliche Arbeit. Der Klang ist hinreichend sauber, die Stimme wirkt zwar verfärbt aber nicht über Gebühr komprimiert oder beschnitten, was insbesondere bei Wireless-Geräten häufiger der Fall ist. Das Schwanenhals-Mikrofon ist allerdings fest durch den kurzen, beweglichen Arm mit dem Headset verbunden, lässt sich nicht abnehmen und nur begrenzt korrekt vor dem Mund platzieren. Die nicht gesondert abschaltbare Monitor-Funktion kann ebenfalls irritieren, auch weil einige Nebengeräusche wie das Tippen auf einer mechanischen Tastatur, mitaufgezeichnet werden.
Xbox Wireless Headset - Fazit
Es ist gut, dass nun auch Microsoft ein Headset anbietet - insbesondere für die Xbox und angesichts der Sony-Konkurrenz. Für einen ersten Versuch ist das Xbox Wireless Headset auch durchaus gelungen, auch wenn es auch in Anbetracht der eher günstigen Preisklasse noch einige potenzielle Verbesserungspunkte gibt. Aus der PC-Gaming-Bubble betrachtet, für die Microsoft das Headset im Gegensatz zu Sony schließlich ausdrücklich bewirbt, werden indes aus einigen Kritikpunkte echte Ärgernisse - der fehlende Dongle und die damit mangelnde Konnektivität etwa. Dies und die fehlenden Hinweise auf dem Karton, der Website, ja sogar in der Anleitung ist gegenüber Käufern nicht fair. Klar: Aus der Perspektive eines regulären Käufers von Bluetooth-Kopfhörern oder aus der Perspektive eines Xbox-Series-Nutzers ist dieser Punkt kein Problem. Ersterer weiß, dass er einen Bluetooth-fähigen Zuspieler braucht. Letzterer hat bereits Support, dieser ist in der aktuellen Xbox-Konsole integriert - bei der Konsole kommt statt Bluetooth indes die proprietäre "Xbox Wireless"-Funktechnologie zum Einsatz. Aber Käufer von kabellosen PC-Gaming-Headsets konnten bislang immer davon ausgehen, dass der Hersteller eine Möglichkeit zum Anschließen am heimischen PC beilegt - zumeist in Form eines (Funk-)Dongles. Und Microsoft sollte wissen, dass die meisten PC-Desktop-Gamer über keine Bluetooth-fähige Plattform verfügen, sie stellen schließlich das Betriebssystem für diese Gaming-PCs.
Dies wäre also ein Punkt, den Microsoft angehen sollte: Wenn schon kein beigelegter Bluetooth-Dongle, um die Konnektivität beziehungsweise Funktionalität auch am heimischen Gaming-PC zu gewährleisten (wie andere Hersteller von PC-Gaming-Headsets es tun), dann sollte doch zumindest dringend(!) ein entsprechender Hinweis auf die Verpackung.
Der Komfort und die Bedienung hingegen sind sehr gut. Auch beim Thema Gewicht fällt das Xbox Wireless Headset positiv auf, 310 Gramm sind nicht viel für ein stabil gefertigtes, kabelloses Headset, das außerdem ein vorinstalliertes, nicht abnehmbares Mikrofon trägt und dazu einen schweren Akku im Inneren verbirgt. Leistung, Reichweite und Ladekapazität sind ebenfalls gut, wobei durch den Nichtnutzen des BT-5.0-Standards nicht optimal.
Bildergalerie
Der Klang ist angesichts der Preisklasse in Ordnung, und dürfte insbesondere bassfreudigen Spielern und Freunden von Pop-Musik zusagen. Verglichen mit einigen anderen Wireless-Headsets aus dem PC-Regal kann sich das Xbox Wireless Headset allerdings nicht wirklich hervortun. Beste Sound-Qualität sollte man für 100 Euro und kabelloser Ungebundenheit generell nicht erwarten, doch es gibt definitiv einige Wireless-Headsets, die es mit dem Xbox-Wireless-Headset definitiv aufnehmen können und teilweise gar eine Ecke günstiger sind. Allerdings nutzen die meisten PC-Gaming-Headset (zumeist proprietäre) Funktechniken, nicht Bluetooth, was die Hersteller wiederum Lizenzgebühren kosten würde. Bietet ein PC-Gaming-Headset Bluetooth, so verfügt es im Normalfall über eine zusätzliche Funk-Verbindung, die für den Betrieb am PC ausgelegt ist und separat(!) Bluetooth-Support, um das Headset beispielsweise auch unterwegs zu nutzen. Normalerweise sind diese Headsets dann auch recht teuer. Beispiele wären etwa das Steelseries Arctis 9 oder das (nicht mehr lieferbare) HyperX Cloud Mix. Andere Headsets bieten nur eine kabellose Anschlussmöglichkeit für Chats via Smartphone, während die eigentliche Verbindung mit dem PC via Kabel geschieht, wie etwa beim Corsair HS70 Bluetooth. Von Letzterem existiert verwirrender Weise obendrein eine kabellose Funkvariante ohne Bluetooth-Support, das Corsair HS70 Wireless.
Natürlich ist es nicht ausschließlich Microsofts Verschulden, dass beim Thema kabellosem PC-Gaming Bluetooth eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Und natürlich bieten die aktuellen Xbox-Konsolen mit ihrem integrierten Funk-Empfänger direkten Support für das Headset. Im Sinne eines Xbox-Spielers kann man das Headset also einfach nutzen und es verrichtet seine Arbeit funktional. Da Microsoft mit dem Xbox Wireless Headset aber explizit auch PC-Gamer ansprechen will, ist Kritik durchaus angebracht. Denn was für Xbox-Gamer gilt, gilt nicht zwangsläufig auch für PC-Spieler - nur wenige PCs bieten integrierten Bluetooth-Support und unterstützend somit das Headset direkt. Obendrein muss sich Microsoft hier einer stärkeren und vielfältigeren Konkurrenz stellen als der plattformfremden Konkurrenz von Sony. Und angesichts dieser Konkurrenz sticht das Microsoft-Headset als nicht ganz zureichend hervor, um wirkliche Begeisterung auszulösen - gesetzt den Fall, man hat schon in den sauren Apfel gebissen und einen nochmaligen Aufpreis für einen Bluetooth-Dongle gezahlt oder bereits beim Mainboard investiert. Das könnt ihr noch ein bisschen besser, Microsoft.


Hier nochmal meine schilderung:
headset am pc mit xbox wirreless stick,
warzone ton abgehackt ausser menümusik,
coldwar ton abgehackt,
the divison 2 ton abgehackt,
rainbow six siege - ton 1a (häääääää)
musik filme usw geht alles 1a aber zocken nicht? mit einem gamingheadset
bekomme jetzt vom xbox support ein neues headset, aber befürchte das wird die gleichen macken haben
Grid (2019): Funktioniert problemlos
Call of Duty - Moden Warfare: Knistergeräusche im Menü, kein Sound im Spiel selbst
Call of Duty - Black Ops - Cold War: Knistergeräusche und Aussetzter im Menü, im Spiel selbst ein paar Geräuche aber sonst keine Soundausgabe
In allen drei Spielen war in der Systemsteuerung unter Sound bei Raumklang "Dolby Atmos for Headset" aktiv. In der Dolby-App war der Spiele-Modus ausgewählt.
Die einzige Möglichkeit, die beiden Call of Dutys zum Ausgeben von störungsfreiem Ton zu überreden war, in der Systemsteuerung bei Raumklang auf "Deaktiviert" umzustellen. Damit hat man dann halt normalen Stereo-Sound und nicht Dolby Atmos wie ihn Headset und die Games ja auch eigentlich unterstützen.
Gears 5: Soundaussetzter und Störgeräusche
Sehr unbefriedigend bisher.
Grid (2019): Funktioniert problemlos
Call of Duty - Moden Warfare: Knistergeräusche im Menü, kein Sound im Spiel selbst
Call of Duty - Black Ops - Cold War: Knistergeräusche und Aussetzter im Menü, im Spiel selbst ein paar Geräuche aber sonst keine Soundausgabe
In allen drei Spielen war in der Systemsteuerung unter Sound bei Raumklang "Dolby Atmos for Headset" aktiv. In der Dolby-App war der Spiele-Modus ausgewählt.
Die einzige Möglichkeit, die beiden Call of Dutys zum Ausgeben von störungsfreiem Ton zu überreden war, in der Systemsteuerung bei Raumklang auf "Deaktiviert" umzustellen. Damit hat man dann halt normalen Stereo-Sound und nicht Dolby Atmos wie ihn Headset und die Games ja auch eigentlich unterstützen.
Andere Spiele funktionieren einwandfrei.
edit: https://news.xbox.com/en-...
Grid (2019): Funktioniert problemlos
Call of Duty - Moden Warfare: Knistergeräusche im Menü, kein Sound im Spiel selbst
Call of Duty - Black Ops - Cold War: Knistergeräusche und Aussetzter im Menü, im Spiel selbst ein paar Geräuche aber sonst keine Soundausgabe
In allen drei Spielen war in der Systemsteuerung unter Sound bei Raumklang "Dolby Atmos for Headset" aktiv. In der Dolby-App war der Spiele-Modus ausgewählt.
Die einzige Möglichkeit, die beiden Call of Dutys zum Ausgeben von störungsfreiem Ton zu überreden war, in der Systemsteuerung bei Raumklang auf "Deaktiviert" umzustellen. Damit hat man dann halt normalen Stereo-Sound und nicht Dolby Atmos wie ihn Headset und die Games ja auch eigentlich unterstützen.
Modern Warfare = Kostenpflichtiger Single- / Multiplayer
Bei welchem hast du denn das Problem?
Bei dem.