Lioncast LX 55 USB und Lioncast LX 60 im Test: Die neuen Preis-Leistungsschlager unter den Spieler-Headsets?

In der PCGH 03/2017 testeten wir in Form des LX50 erstmals ein Headset des in Berlin ansässigen Herstellers Lioncast - und waren ob des ausgesprochen guten Preis-Leistungsverhältnisses und bemerkenswerten Qualität angetan. Nun sind in Form des LX55 USB und LX60 zwei Nachfolger erschienen. Wir testen die beiden USB-Geräte und prüfen, ob sie die sehr ansprechende Qualität des Vorgängers erreichen können.

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Lioncast LX 55 USB und Lioncast LX 60 im Test: Die neuen Preis-Leistungsschlager unter den Spieler-Headsets?
Quelle: PC Games Hardware

Als wir für unseren Headset-Vergleichstest in der PCGH-Ausgabe 03/2017 die Packung des Lioncast LX50 öffneten, waren wir mehr als überrascht. Der damalige Headset-Newcomer aus Deutschland lieferte für kaum mehr als 50 Euro (damaliger Straßenpreis) eine ausgesprochen hohe qualitative Anmutung und konnte auch bei Komfort und Audioqualität viele Punkte sammeln. Trotz sehr starker und teils kostspieliger Konkurrenz im Testfeld (unter anderem Headsets der Traditionshersteller Beyerdynamic und Sennheiser) konnte sich das Lioncast LX50 im Test behaupten und erhielt von uns den verdienten PCGH-Preis-Leistungsaward. Eine Zusammenfassung des Tests können Sie in unserer Headset-Marktübersicht nachlesen.

Die beiden neuen Lioncast-Headsets scheinen die Philosophie hinter dem LX50 fortzuführen. Sowohl das LX55 USB als auch das LX60 USB wirken ausgesprochen robust und sauber verarbeitet, setzen auf optisch wie haptisch angenehme Materialien und bieten einen für die Preisklasse(n) sauberen, druckvollen Sound. Dazu setzen beide Geräte nun auf eine (optionale) Verbindung via USB und verfügen über eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung. Die in beiden Headsets integrierte Soundkarte wird durch einen Solid State System SSS1629-USB-Headset-Controller realisiert, der in der Kabelfernbedienung verbaut ist. Zusätzlich ist dort ein kleiner , 4-Kliobit fassender FRAM-Speicher von Cypress Semiconductor untergebracht. Der Soundchip wurde laut Datenblatt speziell für Headsets ausgelegt und verfügt über einige interessante Fähigkeiten, darunter eine Vorverstärkung für Treiber und Mikrofon, eine Abhörfunktion für Letzeres, einen 16-Bit-Delta-Sigma Digital-Analogwandler sowie Analog-Digitalwandler, einen 5-Band-Equalizer und die Unterstützung von Samplingraten bis 48 KHz. Sowohl beim LX55 als auch LX60 handelt es sich um geschlossene Over-Ear-Headsets. Beide Geräte können auch per Klinke verbunden werden, beispielsweise für den mobilen Einsatz an Smartphone oder MP3-Player. Das USB-Kabel kann dafür an der Kabelfernbedienung abgetrennt und stattdessen das beiliegende, vierpolige Klinkenkabel angeschlossen werden. Die Kabel sind üppig bemessen und mit stabilem Nylon ummantelt.

Die beiden Geräte sind ansprechend bepreist, das LX55 USB hat eine UVP von 79,95,- Euro, das LX60 kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung 99,95,- Euro. Das LX55 wird außerdem als analoge Variante und ohne den Namenszusatz "USB" für günstige 59,95,- Euro angeboten.

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Lioncast LX55 USB im Test

Das neue LX55 USB ähnelt abgesehen von der auffälligen, doch nicht zu dick auftragenden RGB-Beleuchtung äußerlich stark dem LX50, einige Änderungen und Verbesserungen lassen sich dennoch finden. So wurde die Aufhängung der Hörer deutlich überarbeitet und erinnert nun an jene, die Beyerdynamic für ihre DT-Modelle verwendet. Die Aufhängung ist weiterhin aus sauber entgratetem und gebürstetem Aluminium gefertigt, der Bügel ist zugleich flexibel, elastisch und verwindungssteif. Die Seitendeckel des LX55, die nun die RGB-Beleuchtung beherbergen, sind nun aus angenehm beschichtetem Kunststoff gefertigt. Der satt mit weichem Memory-Foam gefütterte Kopfbügel ist an der auf dem Kopf aufliegenden Unterseite mit besonders anschmiegsamen Kunstleder ummantelt, nochmals weicher und anschmeichelnder ist die ebenfalls kunstlederummantelte Fütterung der abnehmbaren Ohrpolster.

Diese können dank praktischer Aussparung einfach entfernt und wieder angebracht werden. Dank der sehr angenehmen Haptik der für die Preisklasse ausgesprochen hochwertig wirkenden Materialien, der weichen Polsterung und der großen Ohrpolster sitzt das LX55 auch über lange Zeiträume bequem und weder zu stramm noch zu locker auf dem Kopf. Dank der weichen Ohrpolster und des geringen Anpressdrucks ist das LX55 auch für Brillenträger geeignet. Mit realitätsnah samt hängender Kabelfernbedienung und teilweise aufliegendem Kabel gemessenen 350 Gramm ist das LX55 allerdings ein wenig schwerer als das LX50. Doch fällt dies dank des gelungenen Designs und der guten Gewichtsverteilung beim Tragen weniger deutlich auf, als es die reinen Zahlen vermuten lassen würden. Das nun mittelschwere LX55 ist auch nach Stunden keine unangenehme Belastung.

Lioncast LX55 Quelle: PC Games Hardware Lioncast LX55
Unter den Ohrpolstern verbergen sich pro Seite jeweils ein angewinkelt stehender 53-mm-Treiber. Deren Frequenzreichweite gibt Lioncast mit 20 bis 20.000 Hz an, diese Spanne entspricht den theoretisch wahrnehmbaren Frequenzen des menschlichen Gehörs. Den Widerstand beziffert der Hersteller mit strammen 71 Ohm, den Wirkungsgrad mit guten 102 dB.

Beim Klang unterscheidet sich das LX55 USB etwas von seinem Vorgänger, doch nicht zum Schlechteren. Das Klangbild ist ein wenig "spaßiger" als

jenes des LX50 und hat einen leichten Tieftonfokus. Dieser verhilft dem LX55 zu einem kräftigen, warmen und voluminösen Klangbild und verleiht dem Bass einem satten, tiefen Punch bei einem guten Ansprechverhalten. Die mittleren Frequenzen werden jedoch nicht merklich in Mittleidenschaft gezogen, sondern sind wie beim LX50 zuvor recht ausdrucksstark und präsent. Auch sind Detailabbildung und Auflösung für diese Preisklasse sehr gut, was neben einer sehr guten Musiktauglichkeit auch deutliche Vorteile beim Spielen bringt.

Der via Software angebotene 5-Band-Equalizer erlaubt es zudem, den Klang effektiv den eigenen Wünschen anzupassen oder bestimmte Frequenzen zu betonen, um beispielsweise verräterische Lautäußerungen von Gegnern in Spielen besser orten zu können oder das Headset für bestimmte Musikstile zu optimieren; bis zu vier unterschiedliche Profile können abgespeichert werden. Obendrein kann auch der virtuelle 7.1-Surroundsound erfreulich fein konfiguriert werden, die einzelnen virtuellen Lautsprecher lassen sich frei um den Hörplatz platzieren, außerdem können sie in drei Entfernungen aufgestellt werden, was die Räumlichkeit des virtuellen Surrounds beeinflusst. Der Klang kann zudem unter dem "FX"-Tab mit einigen Hall-Effekten, darunter "Theater", "Bad" oder "Wohnzimmer", ausgestattet werden. Erfreuliches bietet sich beim Anklicken des Mikrofon-Reiters, hier kann nicht nur die Mikrofon-Vorverstärkung angepasst, sondern obendrein eine Monitor-Funktion zugeschaltet werden. Der letzte Reiter dient für die Konfiguration der RGB-Beleuchtung, diese bietet neben drei unterschiedlichen Effekten ("Rainbow", "Breathe", "Multi-Breathe") außerdem eine freie Wahl aus 16,8 Millionen Farben. Das Lioncast LX55 nutzt die in der Einleitung genannten Fähigkeiten des SSS1629-Chips praktisch vollständig aus. Das Feature-Paket ist für die Preisklasse üppig.

Lioncast LX60 Quelle: PC Games Hardware Lioncast LX60 Das Lioncast LX55 ist damit wiederholt ein sehr empfehlenswertes Headset im unteren bis mittleren Preisfeld, welches durch einen für diese Klasse sehr guten Sound, hohem Komfort und einer bemerkenswert sauberen Verarbeitung und hochwertig wirkender Materialanmutung überzeugt. Die zusätzlichen sowie weitgehend sehr nützlichen Features, der gelungene Surround-Sound sowie die bessere Konnektivität heben das LX55 in der Bewertung zudem deutlich über die PCGH-Wertung von 1,94 des Vorgänger hinaus. Wir vergeben abermals eine Kaufempfehlung und zeichnen das Lioncast-Headset auch dieses Mal mit einem Preis-Leistungsaward aus.

Lioncast LX60 im Test

Bei den neuen Lioncast-Headsets gibt es einige Gemeinsamkeiten: Die Kabelfernbedienung ist die gleiche, dort ist ebenfalls der SSS1629-Headset-Controller mit den gleichen Sound-Fähigkeiten verbaut, dem LX60 liegt wie dem LX55 ein optionales, nylon-ummanteltes Vierpol-Klinkenkabel bei und generell wirkt auch das LX60 trotz des etwas höheren Preises ausgesprochen gut verarbeitet, überaus solide und setzt ebenfalls auf hochwertig anmutende Materialien. Abgesehen davon unterscheidet sich das LX60 aber recht deutlich vom LX55 und auch dem LX50. Die offensichtlichsten Unterschiede betreffen das Design, doch auch von technischer Seite gibt es einige auffällige Unterschiede.

Das LX60 ist wie das LX55 ein geschlossenes Over-Ear-Headset, folgt jedoch bei dem grundlegenden Design eine etwas andere Sprache. Anders als beim kleinen Geschwisterchen nutzt das LX60 einen feststehenden, flexiblen Bügel aus Metall, das mit einer schicken roten Ziernaht versehene und weich gepolsterte Kopfband passt sich dagegen freischwingend der Kopfform an. Aufgrund dieser Bauweise und der gegenüber dem LX55 nochmals robuster wirkenden Fertigung und der leicht martialischen Gestaltung der mit sichtbaren Schrauben und Drahtgittern verzierten Hörer hinterlässt das LX60 einen etwas stärker Gaming-orientierten Eindruck als das LX55. Die optisch gewichtigere Gaming-Auslegung des mit 400 Gramm knapp schwereren LX60 übersetzt sich auch in Teilen auf die Technik. Die Spitze des abnehmbaren Mikrofons des LX60 ziert eine weitere LED und signalisiert dessen Einsatzbereitschaft, den deutlichsten Unterschied machen jedoch die im LX60 verbauten 60-mm-Treiber. Diese sind, anders als im LX55, nicht schräg sondern geradestehend verbaut, bekamen eine zusätzliche Schaumstoff-Dämmung spendiert und unterscheiden sich in Sachen Sound trotz prinzipiell ähnlicher Klangauslegung deutlich von den 53-mm-Treibern des LX55. Die Treiber des LX60 haben laut Datenblatt ebenfalls eine Frequenzreichweite von 20 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 97 dB und einen Widerstand von 45 Ohm.

Große Treiber können dank dem Plus an Fläche tendenziell mit einem Hub ein größeres Volumen verdrängen als kleinere und so einen

kräftigeren Sound und vor allem Tiefton erzeugen, auf der anderen Seite haben sie ob des zusätzlichen Materials häufig ein höheres Gewicht und damit eine zumindest potenziell höhere Massenträgheit, was theoretisch auf Kosten des Ansprechverhaltens geht. Beim Vergleich des LX60 mit dem LX55 ist dann auch ein recht deutlicher Unterschied beim Klang auszumachen. Das LX60 ist deutlich bassfreudiger als das LX55 und beeindruckt durch massive, tiefschwarze Bässe. Im direkten Vergleich wirkt das LX55 aber dafür etwas dynamischer und aufgeweckter als der große Bruder.

Zum Spielen ist das LX60 wunderbar geeignet, Töne lassen sich insbesondere mit Unterstützung des gelungenen 7.1-Surrounds sehr gut orten und Gegner sind bei verräterischen Lautäußerungen akustisch spielerisch einfach aufzustöbern. Der energische Tiefton und das kräftige, voluminöse Klangbild machen beim Spielen sehr viel Spaß, zudem ist das Headset trotz der großen Treiber in der Lage, neben gewichtigen Bässen auch feine Details abzubilden. Die vielen kleinen Geräusche, die in The Division 2 beispielsweise einen nicht unbeträchtlichen Teil der Atmosphäre des sommerlichen Washington D.C.s ausmachen, werden gut vernehmlich wiedergegeben. Entfernte Schusswechsel weisen auf Events in der offenen Spielwelt hin und weisen dem aufmerksamen horchenden Spieler auch ohne einen Blick auf die Mini-Map den Weg. Vorbeihuschende Waschbären, Füchse oder Katzen lassen sich trotz der leisen Pfoten ohne Anstrengung orten, leise bröckelnder Beton, knirschendes Glas und rieselnder Staub sorgen in Gebäuden für ansprechend endzeitliche Stimmung. Und auch in Battlefield 5 und dem neuen Firestorm-Modus ist man mit dem LX60 gut gerüstet, kaum ein Gegner bleibt vor den gespitzten Ohren des LX60 tragenden Spielers verborgen.

Allerdings lässt das LX60 verglichen mit dem LX55 bei der Musikwiedergabe ein wenig Federn, denn bei schnellen Rhythmuswechseln, rasantem Schlagzeugeinsatz oder flotten Gitarrenriffs fallen die gewaltigen 60-mm-Treiber des LX60 durch ein weniger knackiges Ansprechverhalten auf und neigen in einigen Fällen zu leichten Unsauberkeiten. Wenn Sie vornehmlich Populärmusik, Hip-Hop oder House und andere elektronische Musik genießen, ist das LX60 adäquat, bei etwas komplexeren Musikstücken und -richtungen ist indes das LX55 die bessere Wahl. Das LX60 bestätigt also auch beim Hören den schon optisch und design-technisch betonten Gaming-Fokus. Und beim Gaming-Einsatz macht das LX60 dann unterm Strich auch die beste Figur. Dabei lässt Sie auch das Mikrofon des LX60 nicht im Stich, tatsächlich wirkt die Stimme beim Chat mit Freunden oder bei der Absprache in Spielen sehr natürlich und gegenüber dem LX55 sogar nochmals etwas klarer, wobei bei Letzterem wohl auch der zusätzliche Pop-Schutz aus Schaumstoff einige Feinheiten schlucken könnte. Hier wie dort ist die Audioqualität des Mikrofons für die Preisklasse jedoch ausgesprochen gut und verdient sich in diesem Test auch eine besondere Anerkennung.

Lioncast LX55 USB und LX60 USB: Fazit des Tests

Sowohl das LX55 USB als auch das LX60 hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Wie schon beim LX50 ist die Verarbeitungsqualität bemerkenswert hoch, die Materialien wirken optisch wie haptisch gar noch etwas edler als bei dem Lioncast-Debütanten. Die sehr weichen Polster, das angenehm anschmeichelnde Kunstleder und der gute, sichere Sitz der Headsets garantieren auch bei stundenlangen Gaming-Sessions einen hohen Komfort. Die weder zu stramm noch zu locker sitzenden Headsets verrutschen auch bei etwas energischeren Kopfbewegungen nicht, bieten eine gute Isolation und erlauben zugleich ein wenig Luftzirkulation. Die USB-Soundkarte bietet eine gute Audioqualität, nützliche Features wie den Equalizer und einen überzeugenden virtuellen 7.1-Surroundsound sowie eine nützliche Vorverstärkung sowie Monitorfunktion für das Mikrofon. Beide Headsets überzeugen außerdem beim Klang, insbesondere beim Gaming-Einsatz oder beim Schauen von Filmen kann das LX60 darüber hinaus mit mächtigen und abgrundtiefen Bässen unterhalten. Das klanglich ausgewogenere und etwas lebendigere aufspielende LX55 schlägt sich indes bei der Musikwiedergabe besser und ist auch für etwas komplexere Musikvorlieben geeignet. Aufgrund dieses Vorteils und des mit knapp 80 Euro leicht günstigeren Preises verleihen wir dem LX55 USB den PCGH-Preis-Leistungs-Award, auch wenn das LX60 in der Gesamtwertung dank des voluminösen Spiele-Sounds minimal besser abschneidet. Eine Kaufempfehlung verdienen sich jedoch beide Headsets.

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Arndtagonist Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Push
        ich finde Leute im TS schlimm die einen mit aufs Klo nehmen
        Ein Kumpel geht immer auf die Terrasse zum Rauchen. Auch bei Sturm.

        Hatte auch mal eine Professorin mit Umhängemikrofon, das sie auch nicht in der Pipipause bei einer Vorlesung ausgemacht hat und dann selbst mal auf dann nicht mehr ganz so stille Örtchen musste...
      • Von Arndtagonist Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Push
        ich finde Leute im TS schlimm die einen mit aufs Klo nehmen
        Ein Kumpel geht immer auf die Terrasse zum Rauchen. Auch bei Sturm.

        Hatte auch mal eine Professorin mit Umhängemikrofon, das sie auch nicht in der Pipipause bei einer Vorlesung ausgemacht hat und dann selbst mal auf dann nicht mehr ganz so stille Örtchen musste...
      • Von Push PC-Selbstbauer(in)
        ich finde Leute im TS schlimm die einen mit aufs Klo nehmen
      • Von Nobbis Software-Overclocker(in)
        Funk wäre schön. Dieses Kabel hängen gebleibe und jedes Mal off, wenn man mal aufsteht, einfach furchtbar.
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Ich bleib weiterhin bei dediziertem, schnurlosem Sennheiser Kopfhörer, der auch für Filme und Musik herausragend ist, und clippte dann einfach mit einem Magneten mein Mikrofon dran.
      • Von SilentHunter Software-Overclocker(in)
        Zitat von Deathy93
        Bitte nicht!
        Qpad war absoluter Müll!
        Sie hatten keinen Service in Deutschland, zumindest hinterher nicht und die Qualität mancher Produkte war besch...eiden!

        Ich bin tatsächlich noch im Besitz eines QPAD QH-90 (gekauft 2013), welches aber nur noch bedingt funktioniert.

        Das LX55 klingt interessant! Wird eventuell mein nächstes Headset!

        Danke für den Test!
        Bin ebenfalls seit 2014 Besitzer eines QPAD QH-90 und dieses funktioniert noch wie am ersten Tag. Das HS wurde bei mir alles andere als geschont darum mach deine Erfahrung bitte nicht zu einer allgemeingültigen. Einzig die Bügelpolsterung ist hier etwas angegriffen.
      Direkt zum Diskussionsende
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