Gaming Headsets (PC): 3 konkrete Kauftipps für 3 Budgets

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Gaming Headsets (PC): 3 konkrete Kauftipps für 3 Budgets
Quelle: Foto von Fausto Sandoval auf Unsplash

Wenn Sie auf der Suche nach einem Gaming Headset mit oder ohne Kabel sind, haben wir drei konkrete Kaufempfehlungen für den PC in drei Preisklassen. Alle Headsets wurden für Vergleiche getestet.

Der Markt für Headsets wächst und wächst. Neben Wireless-Modellen und insbesondere Headsets, die sich kabellos auch für die Konsolen und bestenfalls obendrein für den Bluetooth-Betrieb unterwegs nutzen lassen, gibt es einen weiteren, noch relativ jungen Trend. Hochwertige Klinken-Headsets, die besonders für Streamer ausgelegt sind. Interessant ist obendrein, dass seit einigen Monaten verstärkt Open-Back-Headsets für den Heimgebrauch erscheinen.

Das stetig größer werdende Angebot macht es für Interessenten allerdings nicht direkt leicht, das passende Gerät für die spielerische Beschallung aus dem gewaltigen Fundus der Anbieter herauszupicken. Um Ihnen die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, wollen wir in Form regelmäßiger Artikel einige aktuelle und unseres Ermessens besonders interessante und empfehlenswerte Headsets vorstellen, die uns in unseren Print- und Einzeltests besonders ins Auge gestochen sind. Wir stellen die jeweilige Auswahl Headsets in Kürze vor und beleuchten ihre jeweiligen Stärken und Schwächen.

Bei der Wahl nach dem richtigen Headset gibt es mehrere beachtenswerte Faktoren, darunter primär der Einsatzzweck und die Anschlussart. Je nachdem, was Sie mit dem Headset anzustellen gedenken und je nachdem, an welche Hardware Sie das Gerät anschließen möchten, eignet sich ein Headset mehr oder minder für das jeweilige Vorhaben. Für eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften eines Spieler-Headsets, nützliche Features und generelle Tipps können Sie unser Special zurate ziehen: Gaming-Headsets: Funktionsweise, wichtige Features und Eigenschaften

3 Gaming Headsets für den PC in 3 Budgetklassen

Für die Marktsituation Anfang März haben wir drei Headsets aus unserem aktuellen Test-Fundus in 3 Budgetklassen erwählt, für die wir auf unterschiedliche Art und Weise eine Empfehlung aussprechen können.

  1. Astro A50X (PCGH Preisvergleich, ca. 400 Euro, demnächst lieferbar)
  2. Røde NTH-100M (PCGH Preisvergleich, ca. 180 Euro)
  3. Asus TUF Gaming H1 Wireless (PCGH Preisvergleich, ca. 70 Euro)

Mehr muss man als Spieler für den Start eigentlich nicht wissen. Die drei genannten Gaming Headsets werden von PCGH für diese Preisklassen ausnahmslos empfohlen und bieten die optimale Leistung fürs Geld - ohne Wenn und Aber.

Ich benötige dann doch mehr Informationen als eine kurze Liste

Wer jetzt erst warm wird, für den ist die Liste natürlich nur der Einstiegspunkt in die Tests und Empfehlungen sowie deren Begründung. Wir nennen auf der folgenden Seite, warum es diese Gaming Headsets geschafft haben, erläutern ihre Audio-Eigenschaften und verweisen auf unsere ausführlichen Tests.

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  1. Seite 1 Drei konkrete Kauftipps
  2. Seite 2 Weitere Informationen zur Auswahl
    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1717146601
        Zitat von bohnengegart
        Und die wirklich besseren fangen ja erst bei 600€ aufwärts an..ohne uneingeschränkt empfehlenswert zu sein.
        Am liebsten sind mir die für 1000€ mit Bluetooth - feinster Klang mit Kabel, aber nur sbc und aac per funk...
        Nenn mich altmodisch, aber angesichts solcher Summen bleibe ich doch leider bei der kabelgebundenen Variante.

        Zitat von bohnengegart
        PCGH lobt das Astro-mic als das Beste unter der Einschränkung "bei kabellosen Headsets".

        CB bescheinigt dem Mikro auch "eine sehr gute Qualität" - für eine optimale Stimmenaufnahme gebe es aber was Besseres...
        Unterschiedliche Wortwahl, aber gleiche Aussage: das Mikro wird gelobt und ist entweder sehr gut oder sogar das Beste, verglichen mit Mikros aus der selben Kategorie kabellose (Gaming-)Headsets.
        Ich formulier's mal anders: Für 400,- Euro erwarte ich ein Headset ohne jegliche Abstriche. Mir erschließt sich aber generell nicht, wie ein Hersteller auf 400,-, 600,- oder gar 1000,- Euro für so ein simples Produkt kommt. Auf der anderen Seite wär's natürlich sträflich, jene Klientel nicht zu bedienen, welches bereit ist, solch (Un-) Summen zu berappen.

        Der Trend ist ja auch bei Kopfhörern unübersehbar, obwohl selten ein Mehrwert gegeben ist. Ganz im Gegenteil, lässt häufig die Verarbeitung schon zu wünschen übrig. Klanglich sind Kopfhörer doch schon längst so gut wie ausgereizt, zumal es um unser Gehör gar nicht so gut bestellt ist.

        Wobei das auch ein Feld ist, wo selten rational entschieden wird, ähnlich, wenn es um Hifi-Lautsprecher geht. Verständlich, dass sich die Hersteller diesen Umstand zunutze machen. Selbst ich bin ich nicht gänzlich frei davon...

        Erschwert wird das Ganze, dass sogenannte Testberichte sich häufig auf ganz dünnem Eis bewegen, im Hifi Forum gibt's dazu einen sehr erhellenden Thread. Zumal bei Kopfhörern die persönlichen Präferenzen noch zu berücksichtigen wären. Floyd E. Toole hat zu dem Thema geforscht und eine sehr aufschlussreiche Abhandlung verfasst

        Kleines Bsps. am Rande: Sennheiser stattet eine Vielzahl seiner Kopfhörer mit identischen Treiber aus, die Klangcharakteristik erledigt ein kleines Plättchen. Umbauanleitungen sowie Dokumentationen gibt's dazu zuhauf im Netz.

        Zu Marshall: Mir sind die noch von dazumal ein Begriff, nur verbinde ich die mit Gitarren Verstärker auf Röhren-Basis. Irgendwann, weit vor 2023 schien sich Marschall auch im Home-Bereich breit machen zu wollen, nur wirkt deren Produkte auf mich stets wie billige Kopien.

        Nur sollte mittlerweile der Fortschritt so weit Einzug gehalten haben, dass selbst günstige Treiber ansprechende Ergebnisse erzielen. Kurioserweise verstehen, dass einige Hersteller als Aufforderung, die holde Kundschaft so richtig abzuschöpfen. Würde mich nicht wundern, wenn die Fertigungsstätten für No Name wie etablierte Marke identisch sind.

        mit frdl. Gruß
      • Von Gast1717146601
        Zitat von bohnengegart
        Und die wirklich besseren fangen ja erst bei 600€ aufwärts an..ohne uneingeschränkt empfehlenswert zu sein.
        Am liebsten sind mir die für 1000€ mit Bluetooth - feinster Klang mit Kabel, aber nur sbc und aac per funk...
        Nenn mich altmodisch, aber angesichts solcher Summen bleibe ich doch leider bei der kabelgebundenen Variante.

        Zitat von bohnengegart
        PCGH lobt das Astro-mic als das Beste unter der Einschränkung "bei kabellosen Headsets".

        CB bescheinigt dem Mikro auch "eine sehr gute Qualität" - für eine optimale Stimmenaufnahme gebe es aber was Besseres...
        Unterschiedliche Wortwahl, aber gleiche Aussage: das Mikro wird gelobt und ist entweder sehr gut oder sogar das Beste, verglichen mit Mikros aus der selben Kategorie kabellose (Gaming-)Headsets.
        Ich formulier's mal anders: Für 400,- Euro erwarte ich ein Headset ohne jegliche Abstriche. Mir erschließt sich aber generell nicht, wie ein Hersteller auf 400,-, 600,- oder gar 1000,- Euro für so ein simples Produkt kommt. Auf der anderen Seite wär's natürlich sträflich, jene Klientel nicht zu bedienen, welches bereit ist, solch (Un-) Summen zu berappen.

        Der Trend ist ja auch bei Kopfhörern unübersehbar, obwohl selten ein Mehrwert gegeben ist. Ganz im Gegenteil, lässt häufig die Verarbeitung schon zu wünschen übrig. Klanglich sind Kopfhörer doch schon längst so gut wie ausgereizt, zumal es um unser Gehör gar nicht so gut bestellt ist.

        Wobei das auch ein Feld ist, wo selten rational entschieden wird, ähnlich, wenn es um Hifi-Lautsprecher geht. Verständlich, dass sich die Hersteller diesen Umstand zunutze machen. Selbst ich bin ich nicht gänzlich frei davon...

        Erschwert wird das Ganze, dass sogenannte Testberichte sich häufig auf ganz dünnem Eis bewegen, im Hifi Forum gibt's dazu einen sehr erhellenden Thread. Zumal bei Kopfhörern die persönlichen Präferenzen noch zu berücksichtigen wären. Floyd E. Toole hat zu dem Thema geforscht und eine sehr aufschlussreiche Abhandlung verfasst

        Kleines Bsps. am Rande: Sennheiser stattet eine Vielzahl seiner Kopfhörer mit identischen Treiber aus, die Klangcharakteristik erledigt ein kleines Plättchen. Umbauanleitungen sowie Dokumentationen gibt's dazu zuhauf im Netz.

        Zu Marshall: Mir sind die noch von dazumal ein Begriff, nur verbinde ich die mit Gitarren Verstärker auf Röhren-Basis. Irgendwann, weit vor 2023 schien sich Marschall auch im Home-Bereich breit machen zu wollen, nur wirkt deren Produkte auf mich stets wie billige Kopien.

        Nur sollte mittlerweile der Fortschritt so weit Einzug gehalten haben, dass selbst günstige Treiber ansprechende Ergebnisse erzielen. Kurioserweise verstehen, dass einige Hersteller als Aufforderung, die holde Kundschaft so richtig abzuschöpfen. Würde mich nicht wundern, wenn die Fertigungsstätten für No Name wie etablierte Marke identisch sind.

        mit frdl. Gruß
      • Von bohnengegart Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe dir nur ein Beispiel gegeben, dass dein allgemein gehaltene Aussage nicht hinhaut, mit meinen 2 Kopfhörer, die zufällig von Marshall und Corsair sind.
        Zu Marshall: seit 2010 verkauft der schwedische Kophörer und Lautsprecherspezialist Zound Industries seine Produkte unter dem Marshall-Label. Letztes Jahr wurde Marshall auch von denen komplett aufgekauft und das Ganze nennt sich jetzt Marshall Group. Ich glaube das ist Spezialist genug
        Zitat von kawanet
        Ergo wäre es nett, wenn du diese auch als solche deklarierst und nicht mir in die Schuhe schiebst. Hinzu kommt, du den Kontext missachtest, schließlich hat PCGH dem Mikro Broadcast-Qualität bescheinigt, während CB sich in Kritik übt.
        Weder habe ich dir was in die Schuhe geschoben (es ist ja erkennbar dass ich mich auf ein von dir zitiertem Text beziehe), noch habe ich den Kontext mißachtet, dafür musst du nur die beiden von dir zitierten Texte genauer lesen.
        PCGH lobt das Astro-mic als das Beste unter der Einschränkung "bei kabellosen Headsets".
        Wer also auf eine optimale Stimmenaufzeichnung angewiesen ist, zB. Podcaster, wird bei verkabelten Headsets oder eigenständigen Mikors was besseres finden.
        CB bescheinigt dem Mikro auch "eine sehr gute Qualität" - für eine optimale Stimmenaufnahme gebe es aber was Besseres...
        Unterschiedliche Wortwahl, aber gleiche Aussage: das Mikro wird gelobt und ist entweder sehr gut oder sogar das Beste, verglichen mit Mikros aus der selben Kategorie kabellose (Gaming-)Headsets.
        Deswegen interpretiere ich die Bewertung von CB auch nicht als "Kritik", sondern als faire Einordnung. Die Anforderung ist ja nicht "beste Quali für Podcasts oder Gesangsaufnahmen".
        Zitat von kawanet
        nur reden wir hier von Preisen von 400,- sowie 180,- Euro.
        Von den bekannten Audiomarken kommt leider auch nur wenig, wenns um wireless+gaming+micro geht.
        Ich hätte gerne das Beyerdynamic MMX im Vergleich gesehen, aber ich glaube nicht dass es insgesamt besser ist als das Astro. Und die wirklich besseren fangen ja erst bei 600€ aufwärts an..ohne uneingeschränkt empfehlenswert zu sein.
        Am liebsten sind mir die für 1000€ mit Bluetooth - feinster Klang mit Kabel, aber nur sbc und aac per funk...
      • Von Gast1717146601
        Zitat von bohnengegart
        Mit meinen Marshall´s kann ich nicht in der Küche weiterquatschen, nicht ohne sehr langes Klinkenkabel....da ist das corsair void pro wireless definitiv überlegen ^_^
        Weder Marshall noch Corsair verbuche unter Audiospezialisten...

        Zitat von bohnengegart
        Separate Kopfhörer gibt es ab 5€...die Wette würde ich an deiner Stelle nicht eingehen , ohne klare Preisgrenzen oder Anforderungsprofile zu definieren.
        Der Artikel bewirbt u. a. zwei Headsets, welche mit einer UVP von 400,- bzw. 180,- Euro aufwartet und auf jene Beiden bezog sich meine Aussage.

        Im Übrigen zitierst du eine Aussage, die dem CB entnommen wurde. Ergo wäre es nett, wenn du diese auch als solche deklarierst und nicht mir in die Schuhe schiebst. Hinzu kommt, du den Kontext missachtest, schließlich hat PCGH dem Mikro Broadcast-Qualität bescheinigt, während CB sich in Kritik übt.

        Das Astro A50X bietet gar einen EQ für das Mikrofon. Bei diesem handelt es sich im Übrigen um ein Broadcast-Mikrofon, das trotz bandbreitentechnisch tendenziell diffiziler respektive eingeschränkter Wireless-Verbindung mit Vollspektrum aufzeichnet - und unseres Ermessens zum Besten gehört, was Sie aktuell bei einem kabellosen Headset erwarten können. Kurz: Das Astro A50X ist sehr teuer, es ist aber auch sehr gut.

        Bei RØDE gehe ich ja noch mit, nur bezweifle ich, dass Logitech, Asus, Corsair oder wie sich nicht alle heißen, etablierten Herstellen das Wasser reichen können, zumal das mit Sicherheit keine Eigenentwicklungen sind, sondern nur zugekauft wird.

        Dass auch günstig vernünftige Ergebnisse erzielbar sind, will ich gar nicht abstreiten, nur reden wir hier von Preisen von 400,- sowie 180,- Euro. Von daher darf das Ganze sehr wohl kritisch betrachtet werden.

        mit frdl. Gruß
      • Von bohnengegart Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von kawanet
        wenn man Podcasts aufzeichnen möchte und es um optimale Sprachqualität geht.
        Ich würde das nicht als Kritik verstehen sondern als Spezifizierung des Anwendungsgebietes. Wer anderen stundenlang die Ohren vollabern will, hat vermutlich höhere Anforderungen an das Mikro.
        Zitat von kawanet
        Mir ist noch kein Headset untergekommen, welches separaten Kopfhörern ebenbürtig ist. Selbiges gilt auch für's Mikrofon.
        Separate Kopfhörer gibt es ab 5€...die Wette würde ich an deiner Stelle nicht eingehen , ohne klare Preisgrenzen oder Anforderungsprofile zu definieren.
        Mit meinen Marshall´s kann ich nicht in der Küche weiterquatschen, nicht ohne sehr langes Klinkenkabel....da ist das corsair void pro wireless definitiv überlegen ^_^
      • Von Gast1717146601
        Zitat von bohnengegart
        Sobald es ums Wireless geht, wird das nicht einhaltbar, oder?
        Zugegeben, meine Aussage bezog sich in erster Linie auf kabelgebundene Varianten. Was den Kauftipp Astro A50X angeht, scheinen sich die Geister zu scheiden.

        Zugegeben, meine Aussage bezog sich in erster Linie auf kabelgebundene Varianten. Was den Kauftipp Astro A50X angeht, scheiden sich die Geister. Während für PCGH keinen Verbesserungsbedaf sieht...

        Das Astro A50X bietet gar einen EQ für das Mikrofon. Bei diesem handelt es sich im Übrigen um ein Broadcast-Mikrofon, das trotz bandbreitentechnisch tendenziell diffiziler respektive eingeschränkter Wireless-Verbindung mit Vollspektrum aufzeichnet - und unseres Ermessens zum Besten gehört, was Sie aktuell bei einem kabellosen Headset erwarten können. Kurz: Das Astro A50X ist sehr teuer, es ist aber auch sehr gut.

        übt CB dezente Kritik...

        Das Mikrofon des Astro A50X liefert für Sprachchats auf Konsolen und dem PC mit Freunden beim Spielen eine sehr gute Qualität. Man ist klar verständlich und die Stimme klingt natürlich. Beim Spielen spricht deshalb nichts gegen die Nutzung des integrierten Mikrofons des Logitech G Astro A50 X Lightspeed. Das Vollband-Mikrofon mit 16 Bit und 48 kHz macht sich auch im Vergleich zum Pro X 2 bezahlt und schneidet besser ab.

        Natürlich ist das Mikrofon des Astro A50X nicht die erste Wahl, wenn man Podcasts aufzeichnen möchte und es um optimale Sprachqualität geht. Dafür ist es als Teil eines Gaming-Headsets aber ohnehin nicht gedacht und Podcaster greifen weiterhin zu eigenständigen Mikrofonen.


        Quelle: Logitech G Astro A50 X Lightspeed im Test: Gaming-Headset mit HDMI-2.1-Switch für PC, PlayStation und Xbox

        Persönlich bin ich immer sehr skeptisch, was solche Tests angeht, insbesondere bei diesem Preisgefüge. RØDE ausgenommen, steht weder Logitech noch Asus für besondere Qualität in dem Bereich. Zumal die beiden Letztgenannten für mich nicht als etablierte Hersteller gelten. Die würde ich doch eher unter Zukäufer verorten oder entwickeln die neuerdings selbst ihre Treiber?

        Oder anders formuliert: Mir ist noch kein Headset untergekommen, welches separaten Kopfhörern ebenbürtig ist. Selbiges gilt auch für's Mikrofon.

        mit frdl. Gruß
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