Corsair Virtuoso RGB Wireless SE im Test: Was kann das neue Edel-Headset?

Mit dem Virtuoso möchte Corsair nach einigen gelungenen Headsets im mittleren Preisfeld das etwas anspruchsvollere Klientel bedienen. Dies könnte mit dem neuen Wireless-Headset Virtuoso gelingen, denn nicht nur das hochwertige, sehr sauber verarbeitete Äußere, die feinen Materialien und der hohe Komfort des kabellosen Headsets sind ansprechend, sondern auch der Klang. Wir testen die besonders edle SE-Version.

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Corsair Virtuoso RGB Wireless SE im Test: Was kann das neue Edel-Headset?
Quelle: PC Games Hardware

Der insbesondere für flotten Speicher und leistungsfähige Netzteile bekannte Hersteller Corsair bietet neben diesen auch Peripherie wie Tastaturen, Mäuse oder auch Headsets an. Die Kalifornier zeigen schon geraume Zeit Bestreben, Spielerohren komfortabel mit Klängen zu versorgen und konnten uns schon häufiger mit guten Headsets, darunter auch kabellose Geräten wie etwa das HS70 Wireless oder das Void RGB Wireless überzeugen. Die gesammelten Erfahrungen steckt Corsair nun in das auf gehobene Ansprüche abzielende Virtuoso RBG Wireless. Das jüngst erschienene Funk-Headset ist das bislang ambitionierteste Audio-Produkt des Herstellers und unterstreicht diesen Status durch eine ausgesprochen hochwertige Materialanmutung, eine piekfeine Verarbeitung und ein kultiviert-erwachsenes Design.
Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (9) Quelle: PC Games Hardware Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (9)
Ob das neue Oberklasse-Headset die gehobenen Ansprüche erfüllen kann, wollen wir in diesem Artikel klären. Corsair stellte uns bereits einige Zeit vor dem offiziellen Launch am 26. September ein Testgerät zur Verfügung, dabei handelt es sich um das SE-Sondermodell, die Topausführung des Virtuoso. Neben der Aufhängung, Bügelverstärkungen und Schaltern aus massivem Aluminium sind hier auch die Seitendeckel aus dem Leichtmetall gefertigt, dieses wurde fein gebürstet und für die dezente RGB-Beleuchtung mikroperforiert, das Licht scheint also durch winzige Löcher in den Aluminium-Deckeln, was dem Virtuoso RGB Wireless SE einen besonderen Chic verleiht. Obendrein erhält das Virtuoso SE ein größeres und qualitativ hochwertigeres, omni-direktionales 9,5-mm-Mikrofon sowie einen praktischen, aus Microsuede gefertigten und dick gepolsterten Beutel zur Aufbewahrung oder zum Transport, der neben Raum für das Headset auch eine kleine Innentasche für Kabel und Funk-Dongle bietet.

Dem Headset liegt außerdem ein 1,6 Meter langes Vierpol-Klinkenkabel für den mobilen Betrieb sowie ein 2 Meter messendes USB-C-Kabel zum Laden oder kabelgebundenem Einsatz bei. Beide Strippen sind mit flexibelm Nylon ummantelt. Das Corsair Virtuoso RGB Wireless ist neben der SE-Sonderedition außerdem in der normalen Ausführung und entweder in Weiß oder Schwarz erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179,99 Euro für die reguläre Variante und bei 199,99 Euro für das Virtuoso RGB Wireless SE.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE - Edles Desing und hoher Komfort

Zweifellos das Erste, was beim Auspacken des Headsets auffällt, ist die ausgesprochen hohe Qualität der Materialien und deren Verarbeitung. Sämtliche Teile des Headsets, die wie Aluminium aussehen, darunter Höreraufhängung, Bügelstabilisatoren, aber auch Lautstärkerädchen, der winzige Input-Wahlschalter ja, sogar die geriffelten Endstücke an Mikrofon, USB-C- sowie Klinken-Kabel und Wireless-Dongle sind auch aus Aluminium und wurden sorgsam maschiniert, sauber entgratet und teilweise mit einem Zierschliff versehen. Der Bügel ist satt mit ausgesprochen weichem Memory-Foam gefüttert und mit anschmiegsamem Kunstleder ummantelt, die dicken Ohrpolster sind gar nochmals weicher. Sämtliche Nähte wurden sauber gezogen, das Kunstleder ist faltenfrei und ohne Spannungen verarbeitet. Die Verkabelung des Headsets verbirgt sich unsichtbar im Inneren des Geräts sowie Bügels oder verläuft geschützt und sehr unscheinbar in einem an der Innenseite der Aufhängung eingefrästen Kanal. Das Virtuoso RGB Wireless SE bekommt obendrein Seitendeckel aus fein gebürstetem Aluminium, die dem Headset definitiv einen zusätzlichen optischen Chic verleihen. Das kleine, auf Wunsch vielfarbig leuchtende und mit Effekten versehbare Corsair-Logo wird dabei mittels winzigen Perforationen im Alu-Deckel umgesetzt, bei näherem Hinsehen erkennt man das Raster, das tatsächlich an die Bildpunkte eines Displays erinnert und dem leuchtenden Logo einen apparten Pixel-Art-Look beschert. Die wenigen Plastikteile, im Grunde einzig die Gehäuse der Treiber, sind haptisch angenehm beschichtet.
Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (1) Quelle: PC Games Hardware Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (1) Das viele Aluminium und die stabile Bauweise treiben allerdings das Gewicht des Virtuoso Wireless RGB SE in die Höhe. Mit rund 390 Gramm ist das Headset kein Leichtgewicht. Für ein kabelloses Gerät, in dem nicht nur zusätzliche Hardware für die Funkverbindung, sondern außerdem ein schwerer Akku untergebracht werden muss, liegt das Virtuoso jedoch im Rahmen und ist nicht auffällig auf der gewichtigen Seite (Zum Vergleich: Corsair Void RGB Wireless: ca. 380 Gramm, Corsair HS70 Wireless: ca. 330 Gramm, Sennheiser GSP 670: ca. 405 Gramm). Dazu kommt, dass das gelungene Design mit dick gefütterten Polstern und üppigem Kopfbügel die Masse des Headsets breit verteilt, das Gewicht so nicht konzentriert und störend aufliegt, sondern auf einer großen Fläche sicher abgestützt wird. Tatsächlich ist das Virtuoso sehr bequem und taugt auch für lange Spiele-Sessions. Der stabile doch flexible Federstahlbügel lässt sich dank sauber rastender Arretierung gut der Kopfform anpassen. Dank der geschmeidigen Ohrpolster sitzt das Headset für viele Stunden bequem und sicher. Selbst Brillenträger werden nicht ungebührlich der Träger ihrer Sehhilfe gewahr, die extraweiche Fütterung aus Memory-Foam passt sich den Brillenbügeln anstandslos an und umschließt diese beinahe unmerklich. Die Polster liegen satt auf, ein wenig Luftzirkulation ist dabei allerdings gegeben, was allzu heiße und schwitzige Ohren verhindert. Die Isolation ist sehr gut und schluckt einen großen Teil der Außengeräusche, vollkommen abgeschottet sind Ihre Lauscher allerdings nicht. Die Ohrpolster lassen sich dank einer cleveren Arretierung einfach abnehmen und wieder anbringen, beispielsweise zum Reinigen des weichen Kunstleders.

Zu der hohen Bequemlichkeit steuert natürlich auch der kabellose Betrieb bei. Dieser wird mit einer von Corsair entwickelten, Slipstream getauften 2,4-GHz-Funk-Technik realisiert. Corsair nutzt also die 2,4-GHz-Funktechnik, allerdings mit einem proprietären Protokoll. Slipstream verdoppelt die Anzahl Datenpakete, die pro Millisekunde versandt werden können, erzielt also gegenüber herkömmlicher 2,4-GHz-Funktechnik eine doppelte Bandbreite. Obendrein wird mit Intelligent Frequency Shift das zur Verfügung stehende Frequenzband gescannt und auf die jeweils beste Funkfrequenz gewechselt, die zur Verfügung steht - was insbesondere hilfreich ist, wenn neben dem Headset zusätzliche Funk-Hardware genutzt wird oder das Virtuoso in einem Umfeld mit vielen elektromagnetischen Störimpulsen zum Einsatz wird. Obendrein wird mit den Maßnahmen eine höhere Bandbreite, Akkulaufzeit und Reichweite erzielt, so jedenfalls die Theorie.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (11) Quelle: PC Games Hardware Corsair Virtuoso RGB Wireless SE (12) Quelle: PC Games Hardware

In der Praxis stellen wir tatsächlich eine recht beeindruckende Reichweite fest (Herstellerangabe: bis zu 60 Fuß, das entspricht circa 18 Metern). 15 Meter lassen sich auch in unseren mit Tischen, Regalen sowie diverser Hardware vollgestellten und funktechnisch sicherlich nicht optimalen Redaktionhallen komfortabel überschreiten, erst bei höheren Entfernungen oder Störfaktoren wie Regalen, Türen oder Wänden, treten zuerst kleinere Unsauberkeiten auf, dann bricht die Verbindung ab. Beim Näherkommen wird diese nach dem Abbruch automatisch wieder hergestellt, die Auskunft über die Verbindung gibt dabei eine höflich-charmante Frauenstimme.

Der Akku ist eine laut Datenblatt spezifisch angefertigte Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie und hält laut Herstellerangabe bis zu 20 Stunden. Dabei wird indes explizit auf die Abschalt-Automatik hingewiesen, die nach 10 Minuten in den Standby-Modus wechselt - was Aufschluss darauf geben sollte, dass diese Maximalangabe eher nicht kontinuierlichen Betrieb bei voller Lautstärke beziffert. In der Praxis erzielten wir mit hoher Lautstärke dann auch eine deutlich kürzere Laufzeit, bis wir durch die rot blinkende LED dazu aufgefordert wurden, das Ladekabel wieder anzuschließen. Doch mehrere Stunden durchgehender Betrieb und ungestörter Spielspaß bei gehobenem Pegel sowie aktivierter RGB-Beleuchtung sind definitiv drin und dank leistungstechnisch vorteilhafter USB-C-Verbindung lässt sich das Virtuoso geschwind wieder laden (Voraussetzung: mindestens USB 2.0). Ein nettes Detail am Rande: Im Inneren des Virtuoso ist ein Beschleunigungssensor verbaut. Wenn sich das Headset im Standby-Modus befindet und Sie es aufnehmen und bewegen (und dadurch aus der Ruheposition beschleunigen), schaltet sich das Headset automatisch ein und stellt die Funkverbindung wieder her - lästiges Herumhantieren mit Dongle, Headset und Schaltern entfällt.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE - Audio-Technik, Features und Klang

Als Treiber nutzt das Virtuoso neu für das Headset entwickelte und laut Datenblatt handselektierte 50-mm-Treiber. Diese sind geradestehend im Hörer untergebracht und mit einem zusätzlichen Stofffilter gedämmt. Die Treiber sitzen in einer geschlossenen Kunststoffkammer, um diese herum und von dieser abgetrennt ist im linken Hörer ein kreisrundes PCB angeordnet. Darauf sitzen unter anderem ein N52632 System-on-a-Chip von Nordic Semiconductor, der für die Funkverbindung zuständig ist, sowie ein Smartbeat DA14195 von Dialog Semiconductor, einem für Headsets entwickelten SoC, der neben Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlern außerdem diverse DSP-Möglichkeiten, einen ARM-Cortex-Mikroprozessor, ein Batterie-Management sowie ein USB-Interface in sich trägt. Beim Anschluss via USB-C-Kabel verarbeitet das Virtuoso den eingehenden Bitstream mit 24 Bit/96 kHz (Mikro: 24 Bit 48 kHz), beim Funkbetrieb stehen 16 Bit und 48 kHz zur Verfügung (Mikro weiterhin maximal 24 Bit/48 kHz). Der Soundchip hat einen maximalen Rauschabstand von ordentlichen 100 dB, die 50-mm-Treiber haben einen Widerstand von 32 Ohm und werden im auch im kabellosen Betrieb satt angetrieben, den hohen, maximalen Pegel sollte man aus Rücksicht auf die Ohren tatsächlich nur in Ausnahmefällen nutzen, beispielsweise, wenn die Quelle viel zu leise tönt. Mit einem kleinen Schalter am rechten Hörer können Sie zwischen Funk- und kabelgebundenem Betrieb wählen, darüber ist das bequem zu bedienende Lautstärkerädchen angebracht. Beide Kontrollen sind ebenfalls aus sauber gefrästem Aluminium und fühlen sich beim Nutzen entsprechend hochwertig an.

Als Software kommt Corsairs iCUE zum Einsatz. Diese bietet eine wahre Hülle und Fülle, wenn es darum geht, die RGB-Beleuchtung anzupassen. Sie können mehrere Effekte nutzen, darunter mehrfarbige Regenbögen, Farbwellen oder statische Farben samt optionalem Gradientüberlauf oder diverse Temperatursensoren Ihres PCs, um beispielsweise mit der Wärme Ihres Prozessors, einzelner CPU-Kerne, des RAMs oder Mainbords die Färbung der RGB-Beleuchtung zu beeinflussen. Außerdem können Sie die RGB-Beleuchtung natürlich mit anderer Corsair-Hardware synchronisieren, darunter beispielsweise RGB-Tastaturen oder - wie bei unserem Testsystem verbaut - RAM des Herstellers.

Die Features für den Sound sind nicht ganz so üppig, die iCUE-Software gibt Ihnen aber die Möglichkeit, den 7.1-Surround-Sound zu- oder abzuschalten, die Mikrofon-Laustärke anzupassen und den Pegel der Abhörfunktion zu bestimmen. Zu den wichtigsten und nützlichsten Werkzeugen der Software zählt indes der Equalizer, mit dem Sie das Headset für den jeweiligen Einsatzzweck abstimmen können - es existieren bereits vordefinierte Profile, beispielsweise für einen Bass-Boost oder für kompetitive Shooter, doch sind diese Equalizer-Profile auf der sehr stark klangverfärbenden Seite und nicht immer wirklich gut für den angedachten Zweck geeignet. Es ist allerdings ein leichtes, eigene Profile anzulegen, die sich besser für Ihre Vorhaben eignen - das ist natürlich kein Muss, gehört aber zu den potentesten Software-Features, die das Headset bietet.

Klanglich macht das Virtuoso einen sehr guten Eindruck, die Abstimmung ist recht neutral, ohne dabei langweilig zu wirken, der Kick-Bass ist knackig und straff, der Klang voluminös und präsent. Stimmen klingen sehr natürlich und der Spiele-Sound ist atmosphärisch und detailliert. Bei (kompetitiven) Shootern lassen sich die Gegner auch dank des guten 7.1-Surrounds präzise orten und spielerisch auftreiben. In Rollenspielen fördert der detaillierte, runde Klang die Atmosphäre, die natürliche, klare Sprachwiedergabe belebt Unterhaltungen mit NPCs, ein relativ starker Roll-off-Filter mindert dabei harsche Sibilanten und scharfe Spitzen und hilft dabei, auch längerwierige Gespräche nicht anstrengend werden zu lassen. Die gute Isolation, der saubere Sound und der hohe Komfort sowie der bequeme, nicht störend wirkende Sitz des Virtuoso lassen Sie sehr effektiv in Corsair: Wertung 1,54 Quelle: PC Games Hardware Corsair: Wertung 1,54 Spielewelten abtauchen. Das Virtuoso hinterlässt aber nicht nur beim Spielen, sondern auch bei der Musikwiedergabe einen sehr guten Eindruck und ist durchaus auch für etwas anspruchsvollere Genres geeignet. Für ein primär auf Spieler ausgelegtes Funk-Headset aus dem gehobenen Preisrahmen schlägt sich Corsairs neues Wireless-Headset klanglich sehr gut. Es tönt allerdings nicht mit der gleichen, sehr hohen Detaildichte und Akkuratesse eines guten Hi-Fi-Kopfhörers - gar solch hohe Ansprüche wären allerdings selbst bei einem sehr guten Funk-Headset ein wenig viel verlangt und schon allein technisch kaum zu erfüllen. Auf die klanglichen Fähigkeiten reduziert und verglichen mit all den anderen Funk-Headsets, die wir bislang testen konnten, macht das Virtuoso Wireless RGB SE indes eine ausgezeichnete Figur.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE - Fazit

Mit dem Virtuoso RGB Wireless ist Corsair der Sprung in die Oberklasse geglückt. Der qualitative Eindruck des Designs, die hochwertigen Materialien, die piekfeine Verarbeitung sowie die sehr angenehme Haptik und der damit verbundene Komfort des Virtuoso RGB Wireless SE suchen selbst in der gehobenen Preisklasse ihresgleichen. Das edel gestaltete Äußere, das stilvolle Design, der hohe Komfort und die erlesenen Materialien des kabellosen Headsets sind die herausragenden Merkmale des Virtuoso RGB Wireless SE, das Headset kann aber auch klanglich überzeugen und ist dank des virtuellen Surround-Sounds, der klaren Audioqualität und der kraftvollen Verstärkung sowie des nützlichen Equalizers allen Anforderungen gewachsen, auch wenn nicht ganz die Finesse eines hochklassigen Hi-Fi-Kopfhörers erzielt wird. In unserem Test erzielt das Corsair Virtuoso RGB Wireless eine Wertung von sehr guten 1,54, der aufgerufene Preis von knapp 200 Euro wirkt für die Qualität, den hohen Komfort und das sehr hochwertige Design sowie den guten Sound fair. Wenn Sie ein klangstarkes, bequemes Funk-Headset suchen und gehobenen Wert auf ein hochwertiges Design und ausgewählte Materialien legen, das Corsair Virtuoso RGB Wireless sei Ihnen hiermit ans Herz gelegt.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sinchilla Volt-Modder(in)
        Merkwürdig, im Vergleich zu diesem feel good Artikel ließt sich der von Computerbase wesentlich kritischer. Als wäre ein gänzlich anderes Produkt getestet worden.
      • Von sinchilla Volt-Modder(in)
        Merkwürdig, im Vergleich zu diesem feel good Artikel ließt sich der von Computerbase wesentlich kritischer. Als wäre ein gänzlich anderes Produkt getestet worden.
      • Von Hubacca Software-Overclocker(in)
        Mal eine sehr gute Aussage:
        " Es tönt allerdings nicht mit der gleichen, sehr hohen Detaildichte und Akkuratesse eines guten Hi-Fi-Kopfhörers - gar solch hohe Ansprüche wären allerdings selbst bei einem sehr guten Funk-Headset ein wenig viel verlangt und schon allein technisch kaum zu erfüllen. "
      • Von Ogami PC-Selbstbauer(in)
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