Sennheiser PC 373D angekündigt: 7.1-Gaming-Headset
Sennheiser hat mit dem PC373D den Nachfolger des PC363D vorgestellt. Am grundlegenden Konzept ändert sich nichts. Das PC373D ist ein 7.1-Headset mit USB-Anschluss, das speziell auf Spieler zugeschnitten sein soll. Äußerlich unterscheidet es sich nur durch Design-Elemente vom Vorgänger.
Mit dem PC 373D präsentierte Sennheiser jüngst sein neues Flaggschiff für PC-Spieler. Das offene Headset bietet 7.1-Dolby-Surround-Sound, der den Nutzer tiefer in sein Spiel eintauchen lassen soll. Durch das Noise-Cancelling-Mikrofon soll die Kommunikation laut Anbieter kristallklar sein. Angeschlossen wird das Sennheiser PC 373D via USB. Der Hersteller gibt einen Übertragungsbereich von 15-28.000 Hz für die Lautsprecher und 50-16.000 Hz für das Mikrofon an. Die Impendanz der Kopfhörer beträgt 50 Ohm.
Das am Kopfhörer abnehmbar angebrachte Kabel mit kleinem Dongle ist 1,7 Meter lang und wird durch ein weiteres, 1,2 Meter langes Kabel ergänzt. Das lässt sich dank USB auf Micro-USB auch austauschen. Als Nachfolger des PC 363D sei das neue Modell "die perfekte Wahl für kompromisslose Spieler, die komplett in ihre Spielwelt eintauchen möchten und extrem hochqualitativen Surround-Sound erwarten", ist sich Sennheiser sicher. Über die mitgelieferte Software lässt sich das Klangbild jedenfalls nach den eigenen Wünschen konfigurieren. Das betrifft auch das Mikrofon.
Der Sound selbst ist über die in die rechte Hörmuschel integrierte Lautstärketaste regelbar. Klappt der Spieler den Mikrofonarm nach oben, aktiviert er die automatische Stummschaltung des Mikrofons. Die Ohrmuscheln sind mit Samt bezogen und sollen auch große Ohren ordentlich abdecken. Der PC 373D ist ab Juli 2016 zum empfohlenen Preis von 249 Euro verfügbar. Sennheiser gewährt auf den PC 373D eine zweijährige Garantie.
Quelle: Sennheiser

Ich besitze dieses Headset nun auch seit ca. einem Vierteljahr. Es ist einfach der Hit, soundtechnisch ein Traum zum Musik hören in stereo und der 7.1 Modus ist in Bf1 sehr überzeugend und hebt die Bühne deutlich hervor.
Eigentlich ist doch offensichtlich, dass "neue" Headsets nur Neuauflagen von alten Headsets sind, vermutlich noch mal kostengünstiger produziert. Allenfalls bei den Treiber (wenn eine USB-Dongle-Soundkarte dabei ist) wird noch aktualisiert, so dass diese auch mit neuen Systemen zurecht kommen.
Für mich ist klar: In diesem Segment hat kein Hersteller Interesse, das Produkt wirklich perfekt zu machen, denn dann würde er seine Kunden Jahrzehnte nicht mehr wieder sehen oder allenfalls mit Ersatzteilen im Centbereich versorgen.
Schade dass es nicht viele Änderungen gibt, aber warum sollte ich auch wechseln, das PC363D ist das Beste Headset dass ich bisher hatte.
Selbst nach stundenlangem Tragen (Brillenträger) tut mir nichts weh. Einziger Kritikpunkt wäre, dass das Headset nicht sehr schallisolierend ist.
Allein wegen dem Namen sollt ichs mir holen
Hmm, Nachfolger.
Schade dass es nicht viele Änderungen gibt, aber warum sollte ich auch wechseln, das PC363D ist das Beste Headset dass ich bisher hatte.
Selbst nach stundenlangem Tragen (Brillenträger) tut mir nichts weh. Einziger Kritikpunkt wäre, dass das Headset nicht sehr schallisolierend ist.