Beyerdynamic MMX 300 Pro: Headset-Legende bekommt neues Modell
Das Beyerdynamic MMX 300 Pro soll Spieler begeistern und ihnen Studio-Sound liefern. Es ist das neue Modell in der legendären Reihe der MMX 300, von denen zuletzt das MMX 300 Gen 2 2017 auf den Markt gekommen ist.
Das MMX 300 von Beyerdynamic ist eine Legende unter den Headsets, aktuell in der zweiten Generation erhältlich und von PCGH empfohlen. Die geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer sind seit 2017 auf dem Markt und Beyerdynamic hat sich entschlossen, dass es Zeit für etwas Neues ist - MMX 300 Pro.
Auf den ersten Blick sind die Unterschiede minimal. Es hätte vermutlich auch überrascht, wenn man am Design und der Ergonomie grundlegend etwas geändert hätte, denn mitunter deswegen ist das MMX 300 so erfolgreich. Für das neue Modell verspricht Beyerdynamic kurz gesagt "Gaming mit Studioklang", einen "unvergleichlichen Tragekomfort", eine hohe "Sprachverständlichkeit" durch das Mikrofon und ein in Deutschland gefertigtes Produkt, das über die Manufaktur angepasst werden kann.
Neue Treiber
Sind im MMX 300 der zweiten Generation noch 40-mm-Treiber verbaut, wechselt Beyerdynamic beim MMX Pro auf 45-mm-Treiber. Logischerweise verspricht der Hersteller ein verbessertes Klangbild, ob dem aber so ist, werden erst die Tests zeigen können. Die Treiber decken nun 5 Hz bis 40 kHz ab, statt zuvor 5 Hz bis 35 kHz und die Impedanz steigt von 32 auf 48 Ohm.
Je höher die Ohmwerte bei Kopfhörern, desto besser ist der Klang in der Theorie (es zählen weitere Faktoren hinein), doch je höher die Ohmwerte sind, desto eher drängt sich die Verwendung eines DAC auf. Gerade Mobilgeräte kommen mit hochohmigen Kopfhörern weniger gut zurecht, da sie in der Regel weniger Spannung liefern. Mit 48 Ohm dürfte das MMX 300 pro aber noch im tolerablen Bereich liegen, und wer Wert auf gute Kopfhörer legt, dürfte in der Regel auch Wert auf einen ordentlichen Zuspieler legen.
Besseres Mikro
Das Elektret-Kondensator-Mikrofon des MMX 300 Pro mit Nierencharakteristik erreicht jetzt 20 Hz bis 20 kHz, statt 30 Hz bis 18 kHz. Das MMX-300-Pro-Headset wiegt 314 Gramm und ist damit etwas leichter als das MMX 300 mit 332 Gramm.
Als Zubehör gibt es ein 2,5 Meter langes, steckbares Anschlusskabel mit 3,5 Millimeter Klinkenstecker und einen Konsolen-Adapter mit 15 Zentimeter. Beim MMX 300 ist die Konfektion noch leicht anders: Es gibt zwei Kabel - eines mit 2,5 Meter für PC (2x Klinke für Kopfhörer und Mikrofon) und eines mit 1,2 Meter für Konsole (mit 1x Klinke). Dazu gibt es einen 6,35-mm-Adapter im Hardcase. Vom Hardcase ist beim MMX 300 Pro leider keine Rede mehr. Dafür wird ein Popschutz erwähnt. Das MMX 300 Pro wird für 299 Euro verkauft - der gleiche Preis, wie beim MMX 300 Gen 2.

Klang war nicht perfekt, aber für meine Zwecke und den Preis hervorragend geeignet, Gewicht und Tragekomfort haben es eigentlich für mich perfekt gemacht. Ich Krieg seit einem Unfall schnell Kopfweh, wenn etwas "oben auf" liegt und die H5 waren die einzigen bei denen das nicht so war...
Leute.... Kommt bitte im Jahr 2024 an.
Für die Zockerei - und nur dafür - mag ein Bluetoothballermann reichen, für mehr aber auch nicht...
Leute.... Kommt bitte im Jahr 2024 an.
Du weißt, dass Ton analog auf den Treibern landet?
Und das MMX 300 Pro kommt mit Velours Ohrpolstern wie auch schon beim MMX 300 Gen 2. Nur der Kopfbügel hat wieder das Kunstleder, dass sich bestimmt wieder nach 1-2 Jahren auflöst.
Das der Kopfbügel halter in Kunstleder kommt kann man nicht machen. Was ich seher schade finde das sich da bei Beyerdynamic niemand findet der das Problem angeht oder mal der höhen Führung das mal verklickert wo das Problem besteht!
Naja Geld ist eben Geld, ...!
Die Soundqualität der Kopfhörer und des Mikrofons ist super und wird auch in allen Test aufs Neue bestätigt aber leider halten die nicht mehr so lange wie damals.
Beim DT770Pro sind nach 5 Jahren oder so die Plastikteile gebrochen die die Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel verbinden. Bei Beyerdynamic Ersatzteile bestellt und die halten wie bei beiden MMX300 nur ca. 1 Jahr bevor diese wieder brechen. Beim ersten MMX300 war nach ca. 2 Jahren das Kabel kaputt (Wackelkontakt genau an der Stelle wo die Kabelbedienung den Stressrelief hat) und ca. ein halbes Jahr später dann die Klinke an der Ohrmuschel wo man das Kabel anschließt. Anstatt die reparieren zu lassen habe ich mir neue MMX300 gekauft wo nach ca. 3 Monaten sich das Kopfband aufgelöst hat und nach ca. 6 Monaten erst einfach der rechte und ca. 1 Woche nach der Reparatur der linke Treiber kaputt war. Reparatur erfolgte über ein Partnerunternehmen von Beyerdynamic und war von denen auch nicht so positiv beeindruckt. Reparatur hat ca. 2 Wochen gedauert und das reparierte Headset wurde im selben Karton in dem ich es hingeschickt habe, nur schlechter verpackt, zurückgeschickt.
Der Preis stimmt mittlerweile einfach nicht mehr für das gebotene. Von der Verarbeitungsqualität ist man da was man sonst von 100-200€ Produkten kennt, liegt aber ca. 100€ drüber und auch von der Soundqualität sind die günstigen Headsets deutlich besser geworden.