Die C64-Neuauflage Commodore 64 Ultimate nimmt in einer Woche 2 Millionen US-Dollar ein
Der neue CEO von Commodore, Youtuber Peri Fractic, hat gute Nachrichten für alle C64-Fans. Mittlerweile konnten bereits gut zwei Millionen US-Dollar auf ein Treuhandkonto überwiesen werden.
Nachdem der Youtuber Peri Fractic die Marke Commodore für einen siebenstelligen Betrag übernommen hat, gibt es gute Nachrichten des frisch gebackenen Commodore-CEOs. Sein Plan, dem Retro-Computer erfolgreich neues Leben einzuhauchen, scheint demnach gut aufzugehen.
Der neue Commodore-CEO teilt neue Updates mit der Community
In seinem Video dankt Fractic vor allem den treuen Fans sowie seiner Community und berichtet darüber, dass viele Fans den Tränen nahe waren, als sie erfuhren, dass der Computer ihrer Kindheit wieder zurückkehren und die gesamte alte Peripherie unterstützen soll. Doch auch die ehemaligen Rivalen, die damals auf den ZX Spectrum schwörten, sind mittlerweile im Commodore-Fanlager angekommen.
Die Neuauflage des Commodore 64 als UIltimate-Edition, über die wir hier berichten, soll in drei Versionen erscheinen, die sich über das Gehäuse differenzieren: Neben der Standard-Variante in typischem Beige für rund 260 Euro, soll es eine Version mit transparentem Gehäuse für knapp 300 Euro und eine sogenannte Founders-Edition mit goldfarbenem Gehäuse geben. Letztere wird mit etwa 430 Euro zu Buche schlagen und ist tatsächlich die beliebteste der drei Varianten. Insgesamt wurden laut Fractic in der ersten Vorbestellungswoche Computer im Wert von zwei Millionen US-Dollar verkauft.
Und das ist für den Kauf von Commodore ein entscheidendes Detail, denn durch die Vorab-Finanzierung der neuen Commodore-64-Computer konnte Peri Fractic das Geld für die Fabrikation der Ultimate-Edition und weitere Forschung mittlerweile auf einem Treuhandkonto hinterlegen. Dem Deal steht damit nichts mehr im Wege und das Video begleitet Fractic live zur Unterzeichnung des Kaufvertrags.
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Quelle: Peri Fractic, via Youtube

Man bekommt das in einem Gehäuse, mit Tastatur und passendem Netzteil dazu noch ne Geile Verpackung und eine Anleitung.
Zum Thema FPGA. Es ist auch KEINE EMULATION! Auf dem FPGA ist prinzipiell die gesamte Hardware des C64 abgebildet! Das hat mit Emulation nichts, aber auch rein gar nichts zu tun! Eher eine SIMULATION! Da gibt es auch keine Latenzen wie bei einem Emulator! Und selbst der Begriff Simulation ist schwierig, da es ein Hardwareabbild ist! Einzig was niemals die Qualität erreichen kann ist die "Simulation/Emulation" des SID Chips. Dieser ist halb Analog, halb Digital aufgebaut und Klang-Enthusiasten nehmen diesen Unterschied wahr. Desswegen bietet das Board eben die Möglichkeit, 2 ECHTE SID-Chips zu betreiben. Und wer das Video gesehen hat...Vielleicht wird der auch wieder neu aufgelegt, damit man die Historischen Maschienen nicht ausschlachtet!
LG Wishi
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Gibt sicher Leute denen es wichtig ist ihre alten Floppys und Datasetten via perfekter FPGA Hardwareemulation zu nutzen aber viele werden das nicht sein.