Zimacube: NAS-System mit sechs Hot-Swap-Laufwerkseinschüben
Mit einem quaderförmigen Design soll der Zimacube bei NAS-Nutzern punkten. An Bord sind eine Intel-CPU der 12. Generation und 6 Hot-Swap-Einschübe.
Der Hersteller Zimaboard ist dem einen oder anderen vielleicht schon durch den Raspberry-Pi-Konkurrenten bekannt, der wie das Unternehmen "ZimaBoard" heißt. Nun finanziert das chinesische Unternehmen per Crowdfunding einen quaderförmigen Network Attached Storage (NAS), der mit 6 Hot-Spot-Einschüben für Massenspeicher punkten soll.
Zimacube und Zimacube Pro stehen zur Wahl
Der Netzwerkspeicher wird in zwei Versionen angeboten, dem regulären Zimacube und dem Zimacube Pro. Beide NAS nutzen einen Intel-Prozessor der 12. Generation (Alder Lake), wobei der Zimacube auf einen Intel N100 mit 4 Kernen und einer maximalen Turbofrequenz von 3,4 GHz setzt. Der Zimacube Pro hingegen ist mit einem Intel Core i5-1235U ausgestattet, hier erhält der Nutzer 10 CPU-Kerne und einen maximalen Boost-Takt von 4,4 GHz.
Beide Geräte verfügen über zwei RAM-Steckplätze, wobei der reguläre Zimacube mit 8 GiB DDR4-Speicher ausgestattet ist, während der Zimacube Pro über 16 GiB DDR5-Speicher verfügt. Die maximale RAM-Kapazität liegt bei 32 GiB (Zimacube) bzw. 64 GiB (Zimacube Pro). Die Zimacube-NAS werden mit einer vorinstallierten System-SSD ausgeliefert, auf der das auf Linux basierende Betriebssystem ZimaOS läuft.
Quelle: Zimaboard
Laufwerksschächte des Zimacube.
Für Massenspeicher stehen, wie bereits erwähnt, sechs Laufwerksschächte zur Verfügung, die Hot-Swap-fähig sind. Es können entweder M.2-NVMe-Laufwerke eingebaut werden (2 beim Zimacube onboard, 4 weitere beim Zimacube Pro), alternativ können auch 2,5 Zoll SATA-SSDs oder normale Festplatten im 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll-Format in die Laufwerksschächte eingesetzt werden.
Für die Anbindung an das eigene Netzwerk können Anwender beim Zimacube auf 2x 2,5 GBit Ethernet zurückgreifen, der Zimacube Pro bietet sogar vier 2,5 GBit Ethernet Ports. Darüber hinaus gibt es Anschlussmöglichkeiten für USB-A und USB-C sowie PCI-E-Steckplätze. Die Abmessungen der beiden Geräte sind identisch, das quaderförmige NAS misst 240 x 221 x 220 mm bei einem Gewicht von 5,4 kg. Für den Zimacube werden 700 US-Dollar verlangt, der Zimacube Pro soll mindestens 900 US-Dollar kosten.


Eigentlich würde ein Router mit USB3 und NAS-Funktion es ja auch tun, aber irgendwie schaffen die (gerade die von AVM!) idR ja noch nicht mal Übertragungsraten, die USB2 erfordern... :/
Meine 5590 Fiber hat 2x USB 3.0 und schafft darüber real mit USB Festplatte ca 90Mbyte/s lesen und schreiben.
Das ist für mich als Privatanwender mehr als schnell genug um meine privaten Daten zu sichern.
Die ganz neuen Modelle wie z.B 5690 pro haben sogar USB 3.1 (Gen2) und schaffen da bestimmt nochmal ein wenig mehr
Also mir reicht das mittlerweile locker aus um meine paar Fotos, Familienvideos und Textdokumente zu sichern ?
Ich fände es auch besser, wenn mindestens ein 10 GbE Anschluss vorhanden wäre.
Sehr wichtig ist natürlich auch die Software und Qualität und Häufigkeit der Systemupdates.
Ich selbst habe ein Asustor AS6604T NAS, welches direkt am Computer per 2,5 GbE angeschlossen ist.
Verbaut sind zwei Western Digital HC550 18TB.
Netzwerk und Schreiben/Lesen - da wird immer viel gemeckert, klar will jeder das Maximum haben aber ob es jeder der meckert auch braucht
(ich meine es ganz allgemein)
Anderes Beispiel WiFi 7 ...
Zum einen sind meine HDDs halt so schnell, und um die Geschwindigkeit auch via LAN nutzen zu können hat lediglich noch einen 10G-NIC in meinem NAS erfordert. (Und dann noch einen 10G unverwalteten Switch. Aber der war technisch gesehen nicht zwingend notwendig, nur praktisch.) Einen 10G-Anschluss hatte mein anderer PC bereits durch das Mainboard.
Zum anderen ist es immer eine Frage des Kosten-/-Nutzen -Verhältnisses. Bei mir lohnte sich der Mehraufwand/die Mehrkosten (für den 10G-NIC) für die kürzere Zeit, die das Kopieren/Sichern auf das NAS (Backup-Speicher) dauert, und damit auch der kürzeren Dauer des eingeschaltet seins.
Übertragung über Wifi, gar Wifi7, habe ich ausgeschlossen. Ich bevorzuge LAN, wenn es geht. Außerdem hätte ich viel mehr Umbauten und höhere Kosten für Wifi7 gehabt. Zumal es Wifi7 zum damaligen Zeitpunkt (des Baus des NAS) noch nicht gab.
Netzwerk und Schreiben/Lesen - da wird immer viel gemeckert, klar will jeder das Maximum haben aber ob es jeder der meckert auch braucht
(ich meine es ganz allgemein)
Anderes Beispiel WiFi 7 ...
Eigentlich würde ein Router mit USB3 und NAS-Funktion es ja auch tun, aber irgendwie schaffen die (gerade die von AVM!) idR ja noch nicht mal Übertragungsraten, die USB2 erfordern... :/