Samsung Galaxy Ring: Release noch 2024 und für jeden Finger geeignet [Gerücht]
Ein Technologieanalyst soll bereits den Galaxy Ring von Samsung ausprobiert haben und verrät nun weitere Details zur Beschaffenheit. Außerdem grenzt er den Release-Zeitraum ein.
Bei der Galaxy-Unpacked-Veranstaltung vergangene Woche ging es Samsung vor allem um KI und dabei gleichzeitig um die neuen KI-Smartphones der Galaxy-S24-Serie. Einen kurzen Teaser zeigte Samsung zudem rund um den Galaxy Ring, einem Fitness- und Gesundheitstracker, wie man diesen bereits aus der Branche kennt (Oura-Ring, z. B.). Mit konkreten Informationen hielt Samsung noch hinter dem Berg, Zuschauer haben dennoch einen ersten Eindruck vom Design erhalten. Viel mehr ist noch nicht bekannt, etwa, was genaue Spezifikationen oder den offiziellen Release angeht.
Galaxy Ring in vielen Formen soll schon bald erscheinen
Hier bringt jetzt der Technologieanalyst Avi Greengart, der nach eigenen Angaben für JupiterResearch und Intel gearbeitet hat, etwas Licht ins Dunkel. Er erklärt über die sozialen Netzwerke, dass er bereits seine Hände an einen Prototyp des Galaxy Rings legen durfte und so einige Informationen zum Gerät preisgeben könnte. Das Anfertigen von Fotos soll Avi Greengart allerdings nicht erlaubt gewesen sein.
Jedenfalls berichtet er davon, dass der Galaxy Ring extrem leicht sein soll. Weiterhin soll das Messgerät am Finger in drei Ausführungen kommen - eventuell betrifft das die Farbegebung - und in bis zu 13 Größen. Potenzielle Käufer müssen sich also scheinbar keine Sorgen um die Form und den Umfang ihrer Finger machen.
Zum Release hat Avi Greengart ebenfalls Informationen erhalten und kann den Release auf das aktuelle Jahr 2024 eingrenzen. Der Preis müsse noch festgelegt werden, der Analyst bezeichnet den Galaxy Ring aber als "beeindruckende Ingenieurskunst". Auch wenn sich Samsung noch bedeckt hält, gibt der Blick auf ähnliche Produkte Aufschluss über die möglichen Features. In dem Video-Schnipsel auf der Galaxy Unpacked sind einige Sensoren auf der Innenseite des Rings zu sehen.
Zum Thema: Neben dem Galaxy S24: Samsung zeigt kurz den Galaxy Ring
Es ließe sich also durchaus vermuten, dass mithilfe des Galaxy Rings der Schlafrhythmus, der Puls, die Blutsauerstoffsättigung sowie weitere physische Aktivitäten aufgezeichnet werden könnten. Da KI ein großer Fokus der Veranstaltung war, ist davon auszugehen, dass künstliche Intelligenz auch bei diesem Produkt eine Rolle spielen wird.
Quelle: Avi Greengart


OT:
Google Maps ist so wunderbar wer brauch schon ein "offenes" Navi wie Here,
tja eine Kollegin hatte auch darauf vertraut und Google Maps wollte sie über eine alte Passstraße aus den 50ern leiten (Gelände Extrem eher für eine Jeep Wrangler geeignet), auf meine Konter das Here hier keine Passtraße sieht sollte ich meine Klappe halten.
Die meisten LKW die in der Botanik landen, hatten Gmaps verwendet.
Ihr werdet es schon sehen was bei sowas raus kommt.
Auch offene Systeme sind vor solchen Fehlinformationen nicht sicher.
Wichtiger als die Gesamtanzahl verirrter LKW wäre auch die Quote im Verhältnis zur Anzahl Benutzer.
Wenn bei G-Maps von 1.000.000 dann 1000 LKW "in der Botanik landen", wäre das z.B. immer noch besser, als ein anderer Dienst, mit dem nur 100 das gleiche Schicksal teilen, es aber insgesamt nur 1000 Nutzer gibt.
Worin ich natürlich zustimme, ist, dass je mehr solcher konkurrierender Dienste es gibt, desto besser es für den Vebraucher ist.
MfG
MfG
OT:
Google Maps ist so wunderbar wer brauch schon ein "offenes" Navi wie Here,
tja eine Kollegin hatte auch darauf vertraut und Google Maps wollte sie über eine alte Passstraße aus den 50ern leiten (Gelände Extrem eher für eine Jeep Wrangler geeignet), auf meine Konter das Here hier keine Passtraße sieht sollte ich meine Klappe halten.
Die meisten LKW die in der Botanik landen, hatten Gmaps verwendet.
Ihr werdet es schon sehen was bei sowas raus kommt.
MfG