Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

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Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit (1)
Quelle: TechInsights / Chiprebel

Forscher von Google haben die Schnelligkeit von Quantencomputern aufgezeigt. Hierzu hat man einen von Google selbst entwickelten Quantenprozessor eine Reihe von Aufgaben gestellt und dem klassischen binären Rechner gegenübergestellt.

Microsoft, Google, Intel - alle drei forschen intensiv am Quantencomputer. Sie sollen die nächste Revolution im PC-Markt darstellen. Google hat nun die Überlegenheit der neuartigen Chips zur Schau gestellt. Sie haben die Quantum Supremacy bewiesen. Hierzu wurden sowohl einem herkömmlichen Computer, als auch einem PC mit Quantum-Prozessor die selben Rechenaufgaben gegeben. Anschließend haben die Wissenschaftler die Komplexität der Aufgabe solange gesteigert, bis der Quantencomputer den klassischen binären PC klar schlagen konnte. So brauchte der Quanten-PC nur drei Minuten und 20 Sekunden um eine Aufgabe zu lösen, für die ein herkömmlicher Computer gut 10.000 Jahre gebraucht hätte.

Hintergrund zu Quantencomputer

Ein bisher gebräuchlicher Computer funktioniert nach dem binären Prinzip. So kennt jeder Prozessor nur die beiden Zustände 0 und 1. Bei einem Quantencomputer hingegen schaffen es die verbauten Qubits auch verschiedene Zustände dazwischen darstellen zu können. Im Falle des Google Chips sind es 2 hoch 53 Zustände. So lassen sich komplexe Rechenaufgaben wesentlich schneller lösen als bei einem klassischen Computer. Allerdings gibt es auch Fallstricke bei Quantencomputern. Die verbauten Chips sind speziell darauf trainiert Rechenoperationen mit verschiedenen Variablen zu berechnen, sodass sich perspektivisch Simulationen zum Klimawandel u.Ä. damit gut erledigen lassen. Für Anwendungen wie Videospiele nützen Quanten-Prozessoren - nach aktuellem Entwicklungsstand - jedoch nicht so wirklich viel. Zudem können die Quantencomputer nur arbeiten, wenn es ein spezielles, sehr kaltes Temperaturspektrum vorherrscht.

IBM hält dagegen

Bigblue oder auch IBM genannt ist ein berühmtes Unternehmen, welches derzeit nicht an Quantencomputern forscht. IBM offeriert Firmenkunden verschiedene Lösungen an und betreibt auch Supercomputer. Laut Auskunft von "Big blue" soll dieser die Rechenaufgaben des Google-Quantencomputers innerhalb von 2,5 Tagen geschafft haben.

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Fakten zum Quantencomputer:

  • Viele Technikunternehmen forschen aktuell an Quantencomputern. Google hat nun mit einem Forscherteam die Quantum Supremacy bewiesen. Hierbei wurde eine Rechenaufgabe sowohl einem herkömmlichen PC, als auch einem Quantencomputer gestellt.
  • Der Computer mit dem Quanten-Chip von Google hat die gestellte Aufgabe in 3 Minuten und 20 Sekunden gelöst, der herkömmliche, binär operierende PC hingegen würde dafür 10.000 Jahre benötigen, so Google.
  • IBM hält dagegen und behauptet, mit ihrem aktuellen Supercomputer hätte die Lösung dieser Aufgabe nur 2,5 Tage gedauert.
  • Quantencomputer kennen alle möglichen Zustände zwischen 0 und 1. Binäre Computer hingegen können nur mit 0 und 1 arbeiten.

Quellen: Google, IBM, Nature, Wikipedia

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    • Kommentare (49)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Zitat von icemanspirit
        Noch eine Anmerkung zu der Strategie hinter IBM's Reduktion der Simulationszeit auf Summit, >200Pf je nach Art der Rechnung, auf 2,5 Tage anstatt von 10k Jahren. Die Strategie ist in dessen gesamtes Filesystem die Qubits reinzuladen und dann mit einem brute-force Ansatz zu updaten. Das sind 250Pb!!

        Haette Google statt 53 Qubits 55 Qubits simuliert, dann gaebe es diese Diskussion gar nicht. Aber effektiv sind wir in der Uebergangsphase, bis es nicht mehr moeglich ist mit klassischen Systemen dagegenzuhalten. Auf Grund der Skalierung des Simulationsraumes braeuchte man zum Beispiel 33 * 250Pb Speicher um 60 Qubit zu simulieren. I.e. IBM's Strategie hat klare Begrenzungen.

        Addendum: Die Formuliering hinsichtlich der Qubits in Google's Experiment ist suboptimal. Google hat den Quantencomputer nicht simuliert, sondern einen Chip gebaut der in diesem Fall 53 Qubits hat. Dieser Chip wird dann genutzt um einen 2 Qubit Quantenschaltkreis zu simulieren.
        Die Simulierung bezieht sich auf das konventionelle Vergleichsobjekt. Google hat die gleiche Operation einmal nativ mit QBits durchgeführt und einmal das Verhalten von QBits auf herkömmlicher Hardware approximiert. Damit ist der Leistungsvergleich nur für Probleme gültig, die sich nur auf Quantencomputer berechnen lassen. Aufgabenstellungen, für die es alternative Berechnungswege gibt (also per Definition alles, was heute auf Großrechnern ermittelt wird) lassen sich auf konventioneller Hardware auch um Größenordnungen schneller berechnen als im Google-Beispiel. Das Extrem-Gegenbeispiel wären, wie bereits beschrieben, exakte Operationen mit großen Zahlen, für die moderne (Super-)Computer konstruiert sind und die der Quantencomputer nur quälend langsam oder gar nicht durchführen kann.

        Zitat von bastian123f
        Sry für den Schmarrn Post: Wir können ja mal einen Quantencomputer in ein DAN A4 stecken und schauen mal wie viel Leistung der hat. Oh Schade. Da passt er ja mit Kühlung nicht rein
        Wärmeentwicklung und Kühlungsaufwand sind noch vertretbar. Zwar muss man mehrstufige Kompressorsysteme einsetzen (oder gleich vorverdichtete Kühlmittel verbrauchen) um die niedrigen Temperaturen zu erreichen, aber ein Großteil der Hardware dient allein der Isolierung, damit man wirklich nur die Abwärme des Quantencomputers und nicht die ganze Umgebung kühlen muss.

        Zitat von Casurin
        Quanten-Computer sind zumindest für die Wissenschaft ein gewaltiger Schritt vorwärts.
        Chemie, Physik, Meteorologie, Medizin, Materialwissenschaften usw - da können sie ungebremmst ihre Vorteile ausspielen.

        Quantencumpter sind dort extrem gut wo es darum geht gewaltige Mengen an simplen Daten und Operationen zu durchforsten. Milliarden und Abermilliarden von permutation zu überprüfen.
        mit 53 QBit entspricht ja eine Datenmenge von 2^53 Bit. Damit deckt man schon einiges ab was man simulieren möchte.
        Nur sequenzielle Aufgaben, dedizierte Daten, Interaktionen oä geht mal so gar nicht - nicht möglich oder nur extrem langsam - als direkte Folge der Quantenmechanischen Grundlagen.
        Eigentlich sind gerade einfache Operationen mit großen Datensätzen denkbar unpassend. Dafür braucht es vor allem schnelle Lade- und Speichervorgänge und hier sind Quantencomputer deutlich im Nachteil. Exakte Ergebnisse wie sie einem Teil dieser Disziplinen verlangt werden, beherrschen Quantencomputer ebenfalls nicht. Stattdessen sind sie optimal für Probleme, die sich nur mittels Permutation lösen lassen. Also kleine Datensätze, deren Inhalte alle miteinander agieren könnten und man möchte die wahrscheinlichste/beste/... Kombination ermitteln. So etwas erfordert sehr viele Berechnungen, ausgehend von den immer gleichen Daten, und am Ende eine Auswertung der zahlreichen Ergebnisse. Beim Handlungsreisenden-Problem oder Code-Dechriffierung haben Quantencomputer also einen extremen Vorteil, aber schon bei einer Klimasimulation wird es schwierig. Zwar spielen auch dort viele, chaotische Interaktionen eine Rolle, aber ein konventioneller Supercomputer berechnet die meisten Kombinationsmöglichkeiten erst gar nicht, weil sie praktisch unmöglich sind.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Zitat von icemanspirit
        Noch eine Anmerkung zu der Strategie hinter IBM's Reduktion der Simulationszeit auf Summit, >200Pf je nach Art der Rechnung, auf 2,5 Tage anstatt von 10k Jahren. Die Strategie ist in dessen gesamtes Filesystem die Qubits reinzuladen und dann mit einem brute-force Ansatz zu updaten. Das sind 250Pb!!

        Haette Google statt 53 Qubits 55 Qubits simuliert, dann gaebe es diese Diskussion gar nicht. Aber effektiv sind wir in der Uebergangsphase, bis es nicht mehr moeglich ist mit klassischen Systemen dagegenzuhalten. Auf Grund der Skalierung des Simulationsraumes braeuchte man zum Beispiel 33 * 250Pb Speicher um 60 Qubit zu simulieren. I.e. IBM's Strategie hat klare Begrenzungen.

        Addendum: Die Formuliering hinsichtlich der Qubits in Google's Experiment ist suboptimal. Google hat den Quantencomputer nicht simuliert, sondern einen Chip gebaut der in diesem Fall 53 Qubits hat. Dieser Chip wird dann genutzt um einen 2 Qubit Quantenschaltkreis zu simulieren.
        Die Simulierung bezieht sich auf das konventionelle Vergleichsobjekt. Google hat die gleiche Operation einmal nativ mit QBits durchgeführt und einmal das Verhalten von QBits auf herkömmlicher Hardware approximiert. Damit ist der Leistungsvergleich nur für Probleme gültig, die sich nur auf Quantencomputer berechnen lassen. Aufgabenstellungen, für die es alternative Berechnungswege gibt (also per Definition alles, was heute auf Großrechnern ermittelt wird) lassen sich auf konventioneller Hardware auch um Größenordnungen schneller berechnen als im Google-Beispiel. Das Extrem-Gegenbeispiel wären, wie bereits beschrieben, exakte Operationen mit großen Zahlen, für die moderne (Super-)Computer konstruiert sind und die der Quantencomputer nur quälend langsam oder gar nicht durchführen kann.

        Zitat von bastian123f
        Sry für den Schmarrn Post: Wir können ja mal einen Quantencomputer in ein DAN A4 stecken und schauen mal wie viel Leistung der hat. Oh Schade. Da passt er ja mit Kühlung nicht rein
        Wärmeentwicklung und Kühlungsaufwand sind noch vertretbar. Zwar muss man mehrstufige Kompressorsysteme einsetzen (oder gleich vorverdichtete Kühlmittel verbrauchen) um die niedrigen Temperaturen zu erreichen, aber ein Großteil der Hardware dient allein der Isolierung, damit man wirklich nur die Abwärme des Quantencomputers und nicht die ganze Umgebung kühlen muss.

        Zitat von Casurin
        Quanten-Computer sind zumindest für die Wissenschaft ein gewaltiger Schritt vorwärts.
        Chemie, Physik, Meteorologie, Medizin, Materialwissenschaften usw - da können sie ungebremmst ihre Vorteile ausspielen.

        Quantencumpter sind dort extrem gut wo es darum geht gewaltige Mengen an simplen Daten und Operationen zu durchforsten. Milliarden und Abermilliarden von permutation zu überprüfen.
        mit 53 QBit entspricht ja eine Datenmenge von 2^53 Bit. Damit deckt man schon einiges ab was man simulieren möchte.
        Nur sequenzielle Aufgaben, dedizierte Daten, Interaktionen oä geht mal so gar nicht - nicht möglich oder nur extrem langsam - als direkte Folge der Quantenmechanischen Grundlagen.
        Eigentlich sind gerade einfache Operationen mit großen Datensätzen denkbar unpassend. Dafür braucht es vor allem schnelle Lade- und Speichervorgänge und hier sind Quantencomputer deutlich im Nachteil. Exakte Ergebnisse wie sie einem Teil dieser Disziplinen verlangt werden, beherrschen Quantencomputer ebenfalls nicht. Stattdessen sind sie optimal für Probleme, die sich nur mittels Permutation lösen lassen. Also kleine Datensätze, deren Inhalte alle miteinander agieren könnten und man möchte die wahrscheinlichste/beste/... Kombination ermitteln. So etwas erfordert sehr viele Berechnungen, ausgehend von den immer gleichen Daten, und am Ende eine Auswertung der zahlreichen Ergebnisse. Beim Handlungsreisenden-Problem oder Code-Dechriffierung haben Quantencomputer also einen extremen Vorteil, aber schon bei einer Klimasimulation wird es schwierig. Zwar spielen auch dort viele, chaotische Interaktionen eine Rolle, aber ein konventioneller Supercomputer berechnet die meisten Kombinationsmöglichkeiten erst gar nicht, weil sie praktisch unmöglich sind.
      • Von Bevier Volt-Modder(in)
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Zitat von Casurin
        Anscheinen dir nicht - es geht um PCs, Games und Computer-Hardware - nicht nur um PC-Spiele und PC-Hardware.
        Und wieder einmal beweist du, dass du zwar eine gewisse Ahnung hast aber trotzdem rein garnichts verstehst. Also, das Selbe, wie immer und zu wirklich jedem Thema. Es wäre besser, wenn du es einfach lassen würdest, denn Sinnvolles kommt eh nicht dabei heraus...
      • Von Casurin BIOS-Overclocker(in)
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Zitat von empy
        Wenn ich einen Quantencomputer aber simulieren kann, kann ich dann nicht theoretisch jedes Problem, das auf einem Quantencomputer lösbar ist, auch auf einem normalen Computer lösen? Ist damit die oben definierte Quantum Supremacy nicht hinfällig? Oder geht es doch um die Praxis? Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen. Immerhin hat die Informatik ja bekannterweise so viel mit Computern zu tun wie die Astronomie mit Fernrohren.
        Es gibt praktische und auch absolute grenzen für die Berechenbarkeit und Rechenleistung von klassischen Systemen. IBM kritisiert Google ja genau dafür - "Quantum Supremacy" ist eine Bezeichnung für den Punkt an dem Quanten-Computer Problemstellungen lösen können die für klassische Systeme praktisch unmöglich sind.
        bei der derzeitigen Geschwindigkeit wird das wohl keine 30 Jahre mehr dauern bis ein Quanten-Computer mehr Information durchackert als ein klassischer Supercomputer mit der Größe der Erde theoretisch könnte. 2^56 Bit wurde auf klassischer Hardware Bereits demonstriert.
        Die Erde hat ~3*10^51 Atome, sprich ~2^171 - egal wie effizient man einen Computer macht, auf 1 atom pro Bit kann man es nicht runter optimieren. Wenn ein Quanten-Computer mehr als 171 QBits effektiv nutzt ist das dann bereits mehrere Größenordnungen über dem was ein klassischer Computer kann. Und da es bereits die ersten Versuche mit QBit Zahlen in der Größenordnung gibt wage ich es durchaus zu behaupten das es nicht mehr lange dauern wird.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Zitat von icemanspirit
        Hier liegt ein leichtes Missverstaendnis vor. Das Konzept von "Quantum Supremacy" ist, dass es eine Klasse an Problemen gibt, die nicht auf klassischen Systemen simulierbar ist.
        Zitat
        Because the original meaning of the term “quantum supremacy,” as proposed by John Preskill in 2012, was to describe the point where quantum computers can do things that classical computers can’t, this threshold has not been met.
        Das scheint hier aber nicht passiert zu sein. Wobei ich mich jetzt frage, ob gemeint ist, dass es Probleme sind, die theoretisch nicht lösbar sind oder Probleme, die praktisch nicht lösbar sind. Ich tippe auf jeden Fall mal auf ersteres und da werden sich wohl noch ein paar Leute ein passendes Problem ausdenken müssen.

        Zitat
        They argue that, by commandeering the full attention of [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] at Oak Ridge National Lab, the most powerful supercomputer that currently exists on Earth—one that fills the area of two basketball courts, and that (crucially) has 250 petabytes of hard disk space—one could just barely store the entire quantum state vector of Google’s 53-qubit Sycamore chip in hard disk.
        Wenn ich einen Quantencomputer aber simulieren kann, kann ich dann nicht theoretisch jedes Problem, das auf einem Quantencomputer lösbar ist, auch auf einem normalen Computer lösen? Ist damit die oben definierte Quantum Supremacy nicht hinfällig? Oder geht es doch um die Praxis? Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen. Immerhin hat die Informatik ja bekannterweise so viel mit Computern zu tun wie die Astronomie mit Fernrohren.

        Zitat von icemanspirit
        Mit jedem weiteren Qubit waechst der zusaetzliche Systemspeicher, den man braucht um den Zustandsvektor abzulegen um einen Faktor von ca. 1,65.
        OK, das ist schon mal irgendwie ziemlich unintuitiv. Ich finde die Zahl auch grade nicht in den Quellen. Hast du gerade grob im Kopf, wo die herkommt?

        Zitat von Casurin
        nein, genau deshalb sind Quanten-Computer ja "der heilige Gral" für die Wissenschafft - bei klassischen Bits wächst der Speicher additiv (linear), bei QBits multiplikativ (exponentiell).
        OK, da melde ich mich mal ab, da bin ich definitiv nicht genug in der Materie. Wenn das wirklich so ist, stehen uns aber eklige Zeiten bevor.
      • Von Captain-S Software-Overclocker(in)
        AW: Quantencomputer von Google: Forscher demonstrieren Überlegenheit

        Das Ergebnis war erstaunlicherweise 42.
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