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    "Die teils horrenden Hardware-Preise beeinflussen meine Aufrüstpläne ..." Das meinen PCGH-Redakteure

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    [Quelle: PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/Preis-Schock-Grafikkarten-Crypto-Mining-RAM-SSD-1249349/galerie/2261953/
    [19/09/2014] Die teils horrenden Hardware-Preise beeinflussen meine Aufrüstpläne … definitiv relativ deutlich, denn eigentlich wollte ich mir schon längst eine neue Grafikkarte zugelegt haben. Ich wollte warten, bis sich entweder die GTX 1080 auf ein bezahlbares und aus meiner Sicht angemessenes Preisniveau herabgelassen hatte oder eventuell AMD mit Vega eine schmackhafte Alternative zum günstigen Preis anbieten würde. Tendenziell hätte ich bei diesem Mal Aufrüsten Nvidia bevorzugt, denn die letzten GPUs stammten allesamt von AMD, außerdem hegten mich schon lange vor dem Vega-Release leichte Zweifel an deren Potenz und Ausgereiftheit. Für eine GTX 1080 wäre ich bereit gewesen, 450 Euro zu bezahlen. Alles darüber ist aus meiner Sicht Preistreiberei für eine Oberklasse-GPU mit einem relativ kleinen ~300-mm²-Chip – noch dazu ohne Nvidias himmelstrebend-explosiven  „Ti“-tan Aufschlag. Tatsächlich gab es ein kleines Zeitfenster um Mai/Juni vergangenen Jahres, in dem einige GTX 1080 für diesen Preis über die Theke gingen – eine Asus GTX 1080 Strix Advanced gab es beispielsweise kurzzeitig für 440 Euro. Leider habe ich den Moment verpasst und nun kosten die gleiche Grafikkarte 750 Euro, eine Preissteigerung von rund 70 Prozent. Auf keinen Fall gebe ich so viel Geld für eine Grafikkarte aus. Miner oder nicht, solange die Preise nicht ein vernünftiges Niveau erreichen, kaufe ich keine Grafikkarte. Bei CPU, Netzteil und RAM bin ich glücklicherweise noch gut versorgt, kann also noch ausharren.

    [19/09/2014] Die teils horrenden Hardware-Preise beeinflussen meine Aufrüstpläne … definitiv relativ deutlich, denn eigentlich wollte ich mir schon längst eine neue Grafikkarte zugelegt haben. Ich wollte warten, bis sich entweder die GTX 1080 auf ein bezahlbares und aus meiner Sicht angemessenes Preisniveau herabgelassen hatte oder eventuell AMD mit Vega eine schmackhafte Alternative zum günstigen Preis anbieten würde. Tendenziell hätte ich bei diesem Mal Aufrüsten Nvidia bevorzugt, denn die letzten GPUs stammten allesamt von AMD, außerdem hegten mich schon lange vor dem Vega-Release leichte Zweifel an deren Potenz und Ausgereiftheit. Für eine GTX 1080 wäre ich bereit gewesen, 450 Euro zu bezahlen. Alles darüber ist aus meiner Sicht Preistreiberei für eine Oberklasse-GPU mit einem relativ kleinen ~300-mm²-Chip – noch dazu ohne Nvidias himmelstrebend-explosiven „Ti“-tan Aufschlag. Tatsächlich gab es ein kleines Zeitfenster um Mai/Juni vergangenen Jahres, in dem einige GTX 1080 für diesen Preis über die Theke gingen – eine Asus GTX 1080 Strix Advanced gab es beispielsweise kurzzeitig für 440 Euro. Leider habe ich den Moment verpasst und nun kosten die gleiche Grafikkarte 750 Euro, eine Preissteigerung von rund 70 Prozent. Auf keinen Fall gebe ich so viel Geld für eine Grafikkarte aus. Miner oder nicht, solange die Preise nicht ein vernünftiges Niveau erreichen, kaufe ich keine Grafikkarte. Bei CPU, Netzteil und RAM bin ich glücklicherweise noch gut versorgt, kann also noch ausharren.

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