[19/09/2014] Die teils horrenden Hardware-Preise beeinflussen meine Aufrüstpläne … nicht nur, sie machen sie zunichte. Das wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst, als ich einen Artikel in der am 7.2.2018 erscheinenden PCGH 03/2018 über die horrenden Preisanstiege bei DDR4-RAM und Grafikkarten angefertigt habe. Selbst wenn ich meine GTX 1060/6G (Rennspiel-PC) oder Radeon R9 290X (Spiele-Mini) gewinnbringend verkaufen könnte, bekäme ich dafür keine neue Karte die schneller wäre und nicht mit mindestens 400 Euro bis 500 Euro zu Buche schlüge. In dieser Zwickmühle steht aktuell wohl jeder, der seine CPU oder seine Infrastruktur nebst DDR4-Speicher aufrüsten will. Das nervt sehr und ich hoffe, dass da bald ein Ende in Sicht ist!