Onexplayer Mini: Start des Steam-Deck-Konkurrenten mit Core i7 für über 1.000 Euro

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Onexplayer Mini: Start des Steam Deck-Konkurrenten mit Core i7 für über 1.000 Euro.
Quelle: One Netbook Technology

Das Steam Deck bekommt Konkurrenz aus China. Der Onexplayer Mini kombiniert einen Intel Core i7-1195G7 in einem Handheld für über 1.000 Euro.

In diesem Jahr kommt mit dem Handheld Steam Deck von Valve neuer Schwung in die Kategorie der mobilen Spielekonsolen. Valve setzt dabei auf AMD Zen 2 und einen RDNA-2-Grafikchip, wenn das Steam Deck ab Februar ausgeliefert wird. Die Amerikaner bekommen dabei gleich zum Release Konkurrenz aus China. So bietet Aya den Neo Next in verschiedenen Versionen ab gut 1.200 Euro an. Das ebenfalls aus China stammende Unternehmen Onexplayer bietet ab sofort den neuen Onexplayer Mini ab 1.259 US-Dollar an, kurzzeitig gibt es das Handheld für nur 1.039 US-Dollar.

Was bietet der Onexplayer Mini?

Mit Abmessungen von 262 × 108 × 23 mm und einem Gewicht von nur 589 Gramm soll die Mini-Version des Onexplayers kleiner und leichter ausfallen als das Steam Deck. Im Inneren verrichtet ein Intel Core i7-1195G7 mit einer Intel-GPU mit Vollausbau von 96 EUs seinen Dienst. Das Display misst bei der Mini-Version nur sieben Zoll mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln statt auf einen Bildschirm mit 8,4 Zoll und 2.560 × 1.600 Bildpunkten zu setzen, wie es die normale Version des Onexplayers offeriert.

  • Onexplayer Mini: Bildschirm mit 7 Zoll und 1.920 × 1.200 Pixeln, Intel Core i7-1195G7 mit einer Intel-GPU mit Vollausbau von 96 EUs, 16 GiByte LPDDR4X-4266 RAM, 512 Gigabyte/1 TB/2 TB SSD, Windows 11. Akku mit einer Kapazität von 10.455 mAh. Preis: ab 1.259 US-Dollar.
  • Onexplayer: Bildschirm mit 8,4 Zoll und 2.560 × 1.600 Pixeln, Intel Core i7-1185G7, Core i7-1165G7 oder Core i7-1135G7 mit einer Intel-GPU mit Vollausbau von 96 EUs, 16 GiByte LPDDR4X-4266 RAM, 512 Gigabyte/1 TB/2 TB SSD, Windows 11. Akku mit einer Kapazität von 15.300 mAh. Preis: ab 1.059 US-Dollar.
  • Aya Neo Next: Bildschirm mit 7 Zoll und 1.280 × 800 Pixeln, AMD Ryzen 7 5825U, AMD Radeon Vega 8, 16 GiByte LPDDR4X-4266 RAM, 1 Terabyte SSD, Windows 11. Preis: ab 1.200 Euro.

Für die kleineren Abmessungen müssen Interessenten aber tiefer in die Tasche greifen. So kostet die Mini-Version mindestens 1.039 US-Dollar, während der Onexplayer mit 8,4 Zoll bereits für nur 819 US-Dollar zu haben ist. So oder so ist das Steam Deck günstiger, da der Preis bei vergleichsweise erschwinglichen 419 Euro startet. Selbst die Vollausstattung des Steam Decks mit AMD Zen 2, RDNA-2-Grafikchip und 512 Gigabyte PCI-Express-SSD kostet nur 679 Euro.

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Ebenfalls lesenswert: Aya Neo Next: Ryzen 6000 kommt erst später

Sammlung zum Onexplayer Mini:

  • Das chinesische Unternehmen Onexplayer hat nun die Mini-Version des Onexplayers vorgestellt, um damit dem Steam Deck Konkurrenz zu machen.
  • Im Inneren des Handhelds mit 7 Zoll Bildschirm steckt ein Intel Core i7-1195G7 mit einer Intel-GPU mit Vollausbau von 96 EUs, 16 Gigabyte RAM und einer SSD.
  • Für 1.259 US-Dollar findet der Onexplayer Mini einen neuen Besitzer.
  • Die Vollausstattung des Steam Decks kostet nur 679 Euro und beinhaltet einen AMD Zen 2, RDNA-2-Grafikchip und eine 512 GiByte große SSD.

Quelle: Onexplayer

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von 1xok Software-Overclocker(in)
        Zitat von SFT-GSG
        Scheitert am Preis und schlechten Hardware (nichts gegen INTEL). Da wird einfach nur eine Notebook APU in den Handheld gestopft. Viel CPU aber im vergleich dazu wenig GPU Power....die es zum spielen braucht. Das ganze zum doppelten Preis von Steamdeck, welches noch Steam als Ökosystem für spiele nebst eigenen OS mitbringt.
        Die GPU kommt laut dieser Seite auf 1.69 TFLOPS, siehe:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das läge durchaus auf dem Niveau des Steam Decks. Allerdings arbeitet der Intel nur mit LPDDR4, was sicherlich Performance kostet. Man sieht hier deutlich wie hart Valve an der Preisschraube gedreht hat.

        Was bleibt ist der höher auflösende Bildschirm. Ob man an dem allerdings übermäßig viel Freude haben wird, ist bei der doch begrenzten Performance solcher mobilen Geräte fraglich.
      • Von 1xok Software-Overclocker(in)
        Zitat von SFT-GSG
        Scheitert am Preis und schlechten Hardware (nichts gegen INTEL). Da wird einfach nur eine Notebook APU in den Handheld gestopft. Viel CPU aber im vergleich dazu wenig GPU Power....die es zum spielen braucht. Das ganze zum doppelten Preis von Steamdeck, welches noch Steam als Ökosystem für spiele nebst eigenen OS mitbringt.
        Die GPU kommt laut dieser Seite auf 1.69 TFLOPS, siehe:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das läge durchaus auf dem Niveau des Steam Decks. Allerdings arbeitet der Intel nur mit LPDDR4, was sicherlich Performance kostet. Man sieht hier deutlich wie hart Valve an der Preisschraube gedreht hat.

        Was bleibt ist der höher auflösende Bildschirm. Ob man an dem allerdings übermäßig viel Freude haben wird, ist bei der doch begrenzten Performance solcher mobilen Geräte fraglich.
      • Von Filben Komplett-PC-Aufrüster(in)
        1000 EUR? Keine Konkurrenz.
      • Von Gamer090 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat



        Onexplayer: Bildschirm mit 8,4 Zoll und 2.560 × 1.600 Pixeln, Intel Core i7-1185G7, Core i7-1165G7 oder Core i7-1135G7 mit einer Intel-GPU mit Vollausbau von 96 EUs, 16 GiByte LPDDR4X-4266 RAM, 512 Gigabyte/1 TB/2 TB SSD, Windows 11. Akku mit einer Kapazität von 15.300 mAh. Preis: ab 1.059 US-Dollar.

        Für die kleineren Abmessungen müssen Interessenten aber tiefer in die Tasche greifen. So kostet die Mini-Version mindestens 1.039 US-Dollar, während der Onexplayer mit 8,4 Zoll bereits für nur 819 US-Dollar zu haben ist. So oder so ist das Steam Deck günstiger, da der Preis bei vergleichsweise erschwinglichen 419 Euro startet. Selbst die Vollausstattung des Steam Decks mit AMD Zen 2, RDNA-2-Grafikchip und 512 Gigabyte PCI-Express-SSD kostet nur 679 Euro.
        Was jetzt, 819$ oder 1059$
        Ist beides eh zu teuer, es gibt gute Gaming Laptops für den selben Preis und mit besserer HW.
      • Von Rolk Kokü-Junkie (m/w)
        Danke Aya. So kann man sich auch den Kauf der Luxus Variante des Steam Decks schön saufen.
      • Von SFT-GSG BIOS-Overclocker(in)
        Scheitert am Preis und schlechten Hardware (nichts gegen INTEL). Da wird einfach nur eine Notebook APU in den Handheld gestopft. Viel CPU aber im vergleich dazu wenig GPU Power....die es zum spielen braucht. Das ganze zum doppelten Preis von Steamdeck, welches noch Steam als Ökosystem für spiele nebst eigenen OS mitbringt.
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