Intellivision: Neuer CEO sucht Investoren, Konsole Amico auf der Kippe?
Das Unternehmen Intellivision hat offenbar Geldprobleme: Derzeit werden Investoren gesucht, die Geld für die nächsten Monate bereitstellen. Damit wird zunehmend fraglich, ob die Spielekonsole Amico tatsächlich noch erscheinen wird.
Im Oktober 2018 hat Intellivision mit der "Amico" eine Spielekonsole für Familien angekündigt, die eigentlich im Oktober 2020 auf den Markt kommen sollte. Dann folgte aber zuerst eine Verschiebung auf April 2021, dann auf Herbst 2021 und anschließend auf frühestens Ende 2021. Inzwischen ist aber auch dieser Zeitpunkt verstrichen, und somit ist unklar, ob oder wann die Amico nun tatsächlich auf den Markt kommen soll.
Intellivision hat Geldprobleme
Diese Woche gibt es nun zumindest etwas Bewegung bei Intellivision, auch wenn sich diese nicht allzu positiv anhört. Demnach hat der bisherige CEO und Gründer des Unternehmens, Tommy Tallarico, seinen Posten aufgegeben. Er wird nur noch im Aufsichtsrat des Unternehmens aktiv sein, während das operative Geschäft von Phil Adam übernommen wird.
Darauf folgte eine Bekanntmachung von Adam, dass der angekündigte, maximale Preis von 10 US-Dollar für Amico-Spiele nicht mehr gültig ist. Demnach sollen Spiele für die Konsole bis zu 20 US-Dollar kosten. Doch damit diese Preiserhöhung Geld in die Kassen von Intellivision spült, müsste die Konsole erst einmal erscheinen. Und hier gibt es auch mit dem neuen CEO noch keinen konkreten Termin.
Stattdessen sucht das Unternehmen nun über die Plattform Start Engine nach Investoren. Die Aufmachung der Website erinnert dabei zwar an Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo, doch werden keine Produkte, sondern stattdessen Unternehmensanteile verkauft. Ab 500 US-Dollar kann man investieren, und zum aktuellen Stand kamen so schon etwas mehr als 50.000 US-Dollar zusammen.
Zuletzt zum Thema: Intellivision: Amico soll frühestens zum Jahresende erscheinen
Laut einer Mitteilung von Intellivision an die US-Börsenaufsicht SEC dürfte diese Summe aber kaum für den weiteren Betrieb des Unternehmens ausreichen. Demnach hat Intellivision seit 2018 nur Verluste gemacht und hat nun einen Schuldenberg von 3,1 Millionen US-Dollar. 1,35 Millionen US-Dollar wurden dabei als Vorauszahlung an den Bauteillieferanten Ark Electronics überwiesen, doch gibt es hier offenbar Vertragsstreitigkeiten und somit weitere Probleme.
Um diese zu lösen, hat Intellivision aber nicht allzu viel Zeit, denn mit der aktuellen Crowdfunding-Summe müsste in zwei Monaten der Betrieb eingestellt werden. Und selbst falls der Höchstwert erreicht wird und Investoren insgesamt fünf Millionen US-Dollar bereitstellen, soll das nur für sieben bis neun Monate ausreichen. Da es keine gesicherten Informationen gibt, dass die Amico in diesem Zeitraum tatsächlich noch auf den Markt kommt, sieht es um die Zukunft der Spielekonsole damit eher schlecht aus.
Quellen: Gamesindustry (1), Gamesindustry (2), via Golem


Dann kauft man Unternehmensanteile und verdient sich einen. Der Projektstarter verdient sich lachend einen.
Diejenigen die das Projekt supportet haben fallen hinten runter.
Warum immer noch Leute denken Crowdfunding wäre eine gute Idee.......das wäre es nur, wenn man mit einer Investition auch spätere Gewinnausschüttung erhält.
Warte ja auf den Tag wenn Roberts der Geldhahn zugedreht wird und er doch zu nem Publisher gehen muss, der sich dann mit der bezahlten Arbeit dumm und dämlich verdient. Obwohl in C. Roberts Fall echt jemand nötig wäre der sagt: 2023 ist deadline für den Singleplayer Robbie.
Was das Intellivision angeht......ja mei. Der kurze hype um Retro Minis ist LANG rum und das Intellivsion wollte damals schon keiner. Kein Wunder das da keine Supporter mehr da sind. Man sieht halt auch wieder: Nur weil man ne Idee hat, ist man nicht automatisch der Geschäftsmann der die Fähigkeiten hat es umzusetzen.
Man sieht auch wieder: Versprechen von Kickstartern sind einen Dreck wert.
'Also schön weiter 3000 Dollar Schiffe beim Chris bestellen die dann vielleicht 2040 fertig designed sind.
Dann kauft man Unternehmensanteile und verdient sich einen. Der Projektstarter verdient sich lachend einen.
Diejenigen die das Projekt supportet haben fallen hinten runter.
Warum immer noch Leute denken Crowdfunding wäre eine gute Idee.......das wäre es nur, wenn man mit einer Investition auch spätere Gewinnausschüttung erhält.
Warte ja auf den Tag wenn Roberts der Geldhahn zugedreht wird und er doch zu nem Publisher gehen muss, der sich dann mit der bezahlten Arbeit dumm und dämlich verdient. Obwohl in C. Roberts Fall echt jemand nötig wäre der sagt: 2023 ist deadline für den Singleplayer Robbie.
Was das Intellivision angeht......ja mei. Der kurze hype um Retro Minis ist LANG rum und das Intellivsion wollte damals schon keiner. Kein Wunder das da keine Supporter mehr da sind. Man sieht halt auch wieder: Nur weil man ne Idee hat, ist man nicht automatisch der Geschäftsmann der die Fähigkeiten hat es umzusetzen.
Man sieht auch wieder: Versprechen von Kickstartern sind einen Dreck wert.
'Also schön weiter 3000 Dollar Schiffe beim Chris bestellen die dann vielleicht 2040 fertig designed sind.