Geforce-Treibertest: Forceware 174 sorgt für bis zu 65 Prozent mehr Leistung
Zum Launch der Geforce 9600 GT erblickte die neue Forceware-Generation 174.xx das Licht der Welt. Wir wagen die Installation auf einer Geforce 8 - mit beeindruckenden Ergebnissen.
Praxisprobleme
Aktuelle Erkenntnisse besagen, dass die die im Control Panel getätigten Optimierungseinstellungen keine Auswirkung auf die Open-GL-API haben. Wenn Sie auch hier sauber gefilterte Texturen zu Gesicht bekommen möchten, helfen Tools wie der Riva Tuner oder Nhancer. Die neue Forceware-Generation beseitigt das Problem nicht.
Aufmerksame Leser von PCGH Online kennen den Reflexions-Bug im kühlen Nass von Crysis. Der Fehler äußert sich durch unnatürliche Verzerrungen und abrupte Aktualisierung der Spiegelungen. Sichtbar ist dieser Fehler nur unter Vista, hier wiederum nur im DX10-Modus und mit einem älteren 169er-Treiber wie dem 169.01. Mit der Version 169.06 und neuer verschwindet der vermeintliche "Cheat" wieder. XP-Nutzer und Fans des DX9-Pfads unter Vista bleiben von dem Darstellungsfehler verschont.
Unser Oblivion-Bench-Savegame zeigt ein merkwürdiges Verhalten, wenn eine Geforce im Rechner arbeitet. Je weniger Frames pro Sekunde ausgegeben werden, desto mehr nimmt auch ein "Haken" der Bildabfolge zu. Die Abstände zwischen den Frames scheinen nicht in konstanten Zeitintervallen ausgegeben zu werden, sondern variieren. Steigt die Framerate, nimmt die Zeit zwischen den einzelnen Frames ab und das Problem wird weniger störend. Die Radeons zeigen das Verhalten zwar auch, aber deutlich weniger ausgeprägt.
Letztenendes zeigte sich die WHQL-zertifizierte Forceware 163.75 instabil unter Vista. Crysis und Call of Duty 4 und stürzten mehrfach ab, von einer Fehlermeldung begleitet. Mit den aktuellen Treiberversionen treten derartige Probleme nicht auf.
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