Geforce GT 220 im Test - Testsystem und Benchmarkauswahl
Nvidias DirectX-10.1-Grafikkarte Geforce GT 220 im Test: Nachdem der GPU-Gigant vor Monaten DirectX-10.1-taugliche 3D-Beschleuniger im OEM-Markt einführte, werden nun auch Endkundenkanäle damit gefüttert. PC Games Hardware testet, was die neue Geforce-Grafikkarte GT 220 leistet.
Quelle: PC Games Hardware
Nvidias GT216: 40-Nanometer-GPU im A2-Stepping
PC Games Hardware testet auf Basis eines X58-Chipsatzes, 3 x 2 GiByte DDR3-Speicher und einem auf 3,5 GHz übertakteten Core i7-920. Da die CPU in unserem Spieleparcours mit deaktiviertem SMT (aka Hyperthreading) schneller rechnet, deaktivieren wir das Feature im BIOS der Hauptplatine. Die Treiber für diesen Test sind wie von uns gewohnt auf dem neuesten Entwicklungsstand: Alle Radeon-Grafikkarten arbeiten mit dem HD-5800-Launchtreiber 8.66 RC6 ("Catalyst 9.10 Beta"). Die ältere Radeon HD 3870 bildet die Ausnahme, da sie von diesem Treiber nicht unterstützt wird; sie rechnet mit dem zum Veröffentlichtungszeitpunkt aktuellen Catalyst 9.9 WHQL. Die Geforce-Grafikkarten greifen auf den Geforce 191.07 WHQL zurück.
Das aktuelle Testystem im Detail:
• CPU: Intel Core i7-920 @ 3.500 MHz (175 x 20), SMT/Turbo-Mode deaktiviert
• Mainboard: Asus P6T (X58-Chipsatz)
• RAM: 3 x 2.048 MiByte DDR3-1400 (7-7-7-21)
• Netzteil: Enermax Modu 82+ (625 Watt Nennleistung)
• Display: Dell Ultrasharp 3008WFP (30-Zoll-LCD, 2.560 x 1.600 Pixel)
Geforce-Testkarten (Taktraten: GPU/ALU/VRAM)
• Geforce GT 220 (615/1.375/790 MHz, 1.024 MiByte)
• Geforce GT 220 (615/1.375/790 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 9500 GT (550/1.375/800 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 9800/8800 GT (602/1.512/900 MHz, 512 MiByte)
Radeon-Testkarten (Taktraten: GPU/VRAM)
• Radeon HD 4870 (750/1.800 MHz, 512 MiByte)
• Radeon HD 3870 (775/1.126 MHz, 512 MiByte)
Treiber und Betriebssystem
• Geforce 191.07 WHQL (VSync off, sonst Treiberdefault)
• Catalyst 8.66 RC6 (HD 5800/4800) bzw. 9.9 WHQL (HD 3870) (VSync off, sonst Treiberdefault)
• Windows Vista x64 inklusive Service Pack 2 & aktuellen Patches
Alle FSAA-Einstellungen der Standard-Benchmarks nehmen wir in den Spielen selbst vor, die anisotrope Filterung aktivieren wir je nach Spiel über den Treiber oder ingame. Die Treibereinstellungen haben wir nach dem Ergebnis unserer Umfrage in der Community vorgenommen und bis auf Vsync auf den Werkseinstellungen belassen. Somit kommt bei Nvidia-Karten "Quality"-Texturfilterung zum Einsatz, welche vergleichbar aussieht wie Atis "A.I. Standard"-Treibereinstellung.
Benchmarkauswahl
In unserem Test fühlen wir den Grafikkarten in folgenden Spielen auf den Zahn:
• Call of Duty World at War v1.3
• Fallout 3 v1.7 + HD-Texturpaket
• Far Cry 2 v1.03
• GTA 4 v1.040
• HL2 Episode 2 + CM 9.51
• Race Driver: Grid v1.2
• World of Warcraft: WotLK v3.2
Die Links führen zu den ausführlichen Benchmark-Beschreibungen im PCGH-Forum; dort erfahren Sie alle Einzelheiten zur Durchführung der Benchmarks samt Video-Clip (Flash muss aktiviert sein!) eines Benchmark-Runs.
Die Spiele testen wir mit Ausnahme des MSAA-inkompatiblen GTA IV mit maximalen Details in folgenden Einstellungen:
• 1.280 x 1.024, 4x MSAA, 16:1 bzw. max. AF
• 1.680 x 1.050, 4x MSAA, 16:1 bzw. max. AF
Im Gegensatz vergangenen Tests benchen wir durchgängig mit 4x MSAA. Damit zollen wir der hohen Verbreitung dieses AA-Modus Tribut, welcher laut einer aktuellen Umfrage im PCGH-Extreme-Forum von rund 37 Prozent der Spieler genutzt wird. Jeder Benchmarkdurchlauf wird mindestens zwei Mal wiederholt und die Ergebnisse anschließend gemittelt. Weitere Details können Sie den einzelnen Benchmarkdiagrammen entnehmen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Geforce GT 220 im Test - Spezifikation, Platine, Kühlung und Overclocking
- Seite 2 Geforce GT 220 im Test - Testsystem und Benchmarkauswahl
- Seite 3 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Battleforge (DX10/DX10.1)
- Seite 4 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Call of Duty: World at War (dt., DX9)
- Seite 5 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Fallout 3 + HD-Pack (DX9)
- Seite 6 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Far Cry 2 (DX10)
- Seite 7 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Grand Theft Auto 4
- Seite 8 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Half Life 2 Episode 2 + CM 9.51 (DX9)
- Seite 9 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Race Driver Grid (DX9)
- Seite 10 Geforce GT 220 im Test - Benchmark World of Warcraft: WotLK (DX9)
- Seite 11 Geforce GT 220 im Test - CUDA/Physx
- Seite 12 Geforce GT 220 im Test - Fazit
- Seite 13 Bildergalerie
- Seite 1 Geforce GT 220 im Test - Spezifikation, Platine, Kühlung und Overclocking
- Seite 2 Geforce GT 220 im Test - Testsystem und Benchmarkauswahl
- Seite 3 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Battleforge (DX10/DX10.1)
- Seite 4 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Call of Duty: World at War (dt., DX9)
- Seite 5 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Fallout 3 + HD-Pack (DX9)
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- Seite 7 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Grand Theft Auto 4
- Seite 8 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Half Life 2 Episode 2 + CM 9.51 (DX9)
- Seite 9 Geforce GT 220 im Test - Benchmark Race Driver Grid (DX9)
- Seite 10 Geforce GT 220 im Test - Benchmark World of Warcraft: WotLK (DX9)
- Seite 11 Geforce GT 220 im Test - CUDA/Physx
- Seite 12 Geforce GT 220 im Test - Fazit

ich habe mir die Gainward Geforce 220 GT gestern geholt und muss sagen das ich sehr zufrieden bin alle meine spiele u.a wow und modern warfare 2 lassen sich auf höchster stufe perfekt spielen.
Für den Kleintuner ist es die Investition wert.
mfg.
KevinS
Auch die HD4650 müsst hier noch besser sein.
Test: Zotac GeForce GT 220 (Seite 16) - 12.10.2009 - ComputerBase
Und bezüglich 5770: Was will ich mit einer Grafikkarte, die mehr als doppelt so teuer ist? Klar, ein Ferrari ist auch schneller als ein Golf, aber was will ich damit, wenn ich nur in der Stadt herrumfahre?
Auch die HD4650 müsst hier noch besser sein.
Gegner ist ja eigentlich die 4550, über die wir mal besser nicht reden...