PCGH Rückblick: Entwicklung der 3D-Grafik (Teil 2)
Grafikchips rechnen schneller als selbst modernste CPUs und verfügen bald über mehr als eine Milliarde Transistoren. PCGH blickt zurück auf einen langen Weg, den die Pixelbeschleuniger bis heute zurücklegten.
Nachdem der erste Teil unserer kleinen VGA-Geschichtsstunde sich mit der Sturm- und Drangzeit der 3D-Grafikkarten beschäftigte, kommen wir heute nach einem kurzen Rückblick zur (kurzen) Blütezeit der TnL-Karten und arbeiten uns zur ersten Pixel-Shader-Generation mit Modellen wie Nvidia Geforce 3 und Ati Radeon 8500 vor. Auch die interessanten Deferred-Renderer der Kyro-Reihe von Power-VR/Imgtec lassen wir dabei nicht außer Acht.
Was wir Ihnen - falls sie den ersten Teil der Reihe nicht gelesen haben - allerdings vorab verdeutlichen möchten, ist die rasante Entwicklung, welche 3D-Chips im Laufe der Jahre durchgemacht haben. Dazu haben wir die Zunahme der Leistungsfähigkeit in verschiedenen, für 3D-Chips wichtigen Bereichen in Balkenform gebracht. Staunen Sie mit uns, wie enorm die Fortschritte der 3D-Grafikchips seit deren Kindertagen sind.
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Transistoranzahl (Bild: PCGH)
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PCGH History: Entwicklung der Chiptaktfrequenzen (Bild: PCGH)
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PCGH History: Entwicklung der Texturfüllrate (Bild: PCGH)
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PCGH History: Entwicklung der Speichertaktfrequenzen (Bild: PCGH)
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PCGH History: Entwicklung der Speicherbandbreite (Bild: PCGH)
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