PCGH Rückblick: Entwicklung der 3D-Grafik (Teil 1)
Grafikchips rechnen schneller als selbst modernste CPUs und werden demnächst über mehr als eine Milliarde Transistoren verfügen. PCGH blickt zurück auf einen langen Weg, den die Pixelbeschleuniger bis heute zurücklegten.
Quelle: Bild: PCGH,Bild: PCGH,Bild: PCGH,Bild: PCGH
3dfx Voodoo2 12 MiByte (Bild: PCGH)
Beginnen wollen wir unseren Rückblick auf die Geschichte der 3D-Karten, welche heute von so illustren Namen wie AMD Radeon HD und Nvidia Geforce 8 dominiert wird, mit der ersten verbreiteten und erfolgreichen 3D-Karte, der Voodoo Graphics. Die Entwicklung der Grafik-Ausgabe inklusive der verschiedenen Format wie HGC, EGA, CGA und dergleichen lassen wir geflissentlich aus. Computerbase hat einen umfangreichen Artikel zu diesem Thema anzubieten, falls sie sich für ältere non-3D-Grafik interessieren. Interessante 3D-Hardware findet bei uns natürlich gebührende Erwähnung, während wir langweilige Flops wie zum Beispiel Intel i740/i752, welche auf Basis von zugekaufter Real-3D-Technologie die Grundlage für die spätere integrierte Chipsatzgrafik bildeten, hier nicht weiter betrachten.
Was wir Ihnen allerdings vorab verdeutlichen möchten, ist die rasante Entwicklung, welche 3D-Chips im Laufe der Jahre durchgemacht haben. Dazu haben wir die Zunahme der Leistungsfähigkeit in verschiedenen, für 3D-Chips wichtigen Bereichen in Balkenform gebracht. Staunen Sie mit uns, wie enorm die Fortschritte der 3D-Grafikchips seit deren Kindertagen sind.
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Transistoranzahl (Bild: PCGH)
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Chiptaktfrequenzen (Bild: PCGH)
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Texturfüllrate (Bild: PCGH)
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Speichertaktfrequenzen (Bild: PCGH)
Quelle: (Bild: PCGH)
PCGH History: Entwicklung der Speicherbandbreite (Bild: PCGH)
