Mining und die teuren Grafikkarten: TSMC fertigt massig Spezialchips
Wie unlängst bekannt wurde, bittet Nvidia Händler mittlerweile darum, pro Käufer nur eine begrenzte Zahl an Grafikkarten zu verkaufen. Hintergrund ist die mangelnde Verfügbarkeit samt Preisexplosion aufgrund des Mining-Booms. Doch das Ende der Fahnenstange ist vielleicht noch nicht erreicht. Bei TSMC laufen inzwischen mehr Spezialchips fürs Mining als Grafikkarten von Nvidia vom Band. Kapazitätsengpässe deuten sich an.
Trotz manchen Einbruchs an der Kryptowährungsfront hat sich die Lage am Grafikkartenmarkt nicht entspannt. Wer aktuell eine neue Grafikkarte benötigt, kann sich auf hohe Preise und eine dürftige Verfügbarkeit einstellen. Zuletzt wurde sogar bekannt, dass Nvidia Händler darum bittet, pro Kopf nur eine begrenzte Zahl an Grafikkarten zu verkaufen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Pixelbeschleuniger ihrem eigentlichen Zweck zukommen: dem Gaming.
Krypto-Mining könnte Spieler in Zukunft sogar noch härter treffen. James Wang, seines Zeichens Analyst und ehemals für Nvidia tätig, hat bekanntgegeben, dass bei TSMC inzwischen monatlich deutlich mehr Wafer für den ASIC-Hersteller Bitmain vom Band laufen als für GPUs von Nivida.
Konkret handelt es sich dabei um Spezialchips fürs Krypto-Mining, die oftmals sogar schneller als Grafikkarten für das Generieren von Kryptowährung sind. Wenn nun deren Produktion ins Kraut schießt, könnte TSMC weniger Kapazitäten für andere Hersteller zur Verfügung stellen, in dem Fall Grafikchipentwickler. Umgekehrt sind viele Krypto-Währungen gegen ASISCs geschützt - sodass der Bedarf an Grafikkarten gleichzeitig hoch bleiben dürfte.
Einem Bericht nach hätte aber auch ein Kurseinbruch bei der Kryptowährung Ether Konsequenzen. Die aktuell hohen Verkaufszahlen bei gleichzeitig hohen Preisen für High-End-GPUs weckten möglicherweise falsche Erwartungen. Bei einem Einbruch des Kurses könnte deren Verkauf auf lange Sicht deutlich zurückgehen, wobei nach Meinung des Analysten Christopher Rolland AMD davon stärker betroffen wäre als Nvidia. Aktuell sehe es jedoch nicht so aus, als würde der Mining-Front bald die Luft ausgehen.

Natürlich kann man leicht ausrechnen wie viel der I7 in dem einen Monat verbraten hat. Aber das ist ja nur die unterste Grenze für so eine Abschätzung.
Das ist wie die Suche nach extrem großen Primzahlen - nur dass du abgesehen von Ruhm und Ehre nichts bekommst wenn du die nächstgrößere findest.
heise online
Um das nachhaltig zu ändern ist die breite Masse der Menschen einfach, entschuldige, zu blöd.
Aber das ist gar nicht so tragisch. Die Natur wirds regeln, wie sie alles in den letzten Abermillionen Jahren geregelt hat. Der Homo Sapiens ist nur ne Krankheit, die vergleichen mit den Zeiträumen über die wir hier reden in nem Wimperschlag vorbei ist. Kein Grund zur Sorge für den Planeten - höchstens für Planeten in der Umgebung... wenn wir uns nicht schnell genug selbst ausrotten sind wir leider interplanetarisch ansteckend.
Ich kann die Weltverbesserer ja schon verstehen und ich befürworte den Erhalt unserer Ressourcen (ich mine nicht, ich spare Energie wo es möglich ist usw.) aber das wird die Welt nicht retten. In einer Gesellschaft wo die Hälfte der Amis so nen Hohlraumdübel wie Trump zum Präsident wählt, wo Individuen der selben Spezies sich gegenseitig umbringen wegen ihrer Hautfarbe oder imaginärer Freunde ("Gott") und der Großteil der Leute in Armut lebt damit einige wenige stinkreich sein können wird uns sowas nicht retten. Es muss erst knallen, uns zwar richtig. Mit etwas Glück überleben ein paar von uns und sind hinterher schlauer. Vielleicht auch nicht - für die Weltgeschichte wärs kein Verlust.