Voraussichtlicher Preis der RTX 4070: Weitere Kritik am Preis-Leistungs-Verhältnis
Nvidias Geforce RTX 4070 ist rein von der Bezeichnung her eine für viele Spieler sehr interessante Grafikkarte aus der oberen Mittelklasse. Die technischen Daten der Grafikkarte sind ordentlich und sollten für die meisten aktuellen Spiele in ordentlicher Detailstufe in mittleren Auflösungen ausreichen und doch gibt es wieder ein Problem. Das Preis-Leistungsverhältnis hat sich ggü. dem Vorgängermodell, der RTX 3070, nicht verbessert. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Nvidias neue Geforce RTX 4070 soll Gerüchten zufolge bereits am 13.04. veröffentlicht werden. Die kleine Schwester der Geforce RTX 4070 Ti soll eine UVP von 599 US-Dollar aufweisen und damit die bisher günstigste Grafikkarte mit DLSS 3.0 und Ada-Lovelace-Basis werden. Ihre AD104-GPU soll mit 5.888 CUDA-Kernen ausgestattet sein und zwischen einem Basistakt von 1.920 MHz und einem Turbotakt von 2.475 MHz betrieben werden. Speicherseitig gibt es mit 12 GiB GDDR6X an einem 192 Bit breiten Bus eine akzeptable Menge.
Mit einer Leistungsaufnahme von ca. 200 Watt soll sie außerdem sparsamer als die RTX 4070 Ti sein. Diese wiederum kann mit 7.680 CUDA-Kernen und höherem Takt glänzen, kostet aber auch 899 US-Dollar. Zwar ist die RTX 4070 damit eine günstigere Grafikkarte, die damit konzeptionell für mehr Spieler interessant sein könnte, doch das unterliegende Problem ändert sich nicht.
3D-Center hat Berechnungen zum Preis-Leistungsverhältnis durchgeführt und ist zu einem unschönen Ergebnis für sowohl Nvidia als auch für die Spieler gekommen. Durch den geringer ausgebauten Chip und die niedrigeren Taktraten kommt die Geforce RTX 4070 auf ein minimal besseres Preis-Leistungsverhältnis als die RTX 4070 Ti und ein merklich besseres als die RTX 4080 und RTX 4090, doch sie kann sich nicht von der Konkurrenz in Form ihrer direkten Vorgängerin, der Geforce RTX 3070, absetzen.
Dabei wurde die UVP als Berechnungsgrundlage angelegt, die bei der RTX 3070 noch bei 499 US-Dollar lag. Inwiefern sich diese Grafikkarten in einer realen Marktsituation unterscheiden werden, bleibt aber weiterhin schwer einschätzbar. Eine Geforce RTX 3070, die es ab 499 Euro im PCGH-Preisvergleich gibt, ist aus heutiger Perspektive oftmals nicht mehr zu empfehlen, da die 8 GiB Grafikspeicher in aktuellen Titeln durchaus zu wenig sein können und keine Reserven mehr für die Zukunft bestehen.
Quelle: 3D-Center


Warum sollte Intel in HIGH END Hardware investieren, wenn die Leute so oder so Nvidia kaufen...
Genug MRD zum Verbrennen sind auch vorhanden. Abgesehen davon, wer Intel kauft wäre eher geneigt eine schnelle Intel GPu zu kaufen, statt Nvidia oder AMD, den Synergieeffekt würde ich nicht unterstätzen.
Und Intel würde gerne den gleichen Reibach mit GPU´s machen wie Nvidia potenzial wäre vorhanden.
Raytracing ist brauchbar auf den Karten, mit Vram geizt man nicht.
Nvidia geizt auch extrem mit dem Vram.
FSR 2.0 fand ich echt gut, aber das ist auch nur eine zwischenlösung bis man entweder irgendwann komplett auf Raytracing gesetzt oder die Performance signifikant erhöhen konnte. Eigentlich ein Armutszeugnis, dass man nicht mehr Leistung bereitstellen will oder kann.
Die andere Sache die man bemängeln kann sind die Spiele selbst, da wird für manchen Titel eine Hardware angesetzt, bei der man sich fragt warum eigentlich.
Ein positives Beispiel: Ni No kuni 2 Schicksal eines Königreichs hab ich 2018 auf der Ps4 in 1080p @30Fps gezockt später auf der PS4 pro in 4K @30Fps.
Am PC zock ich es in 2K mit meiner Reservekarte GTX 1070 und hab ca 140Fps bei maximalen EInstellungen, dies ist nochmal ein anderes Spielgefühl wie auf der PS4.
PC Games sollte man vielleicht erst auf PS5/XSX optimieren entwickeln und dann auf PC portieren, dann bleiben die Optik und Anforderungen in einem gesunden Verhältnis.
Und seien wir doch mal ehrlich. Mehr als eine 4070 wird es nicht brauchen um mit der 7800XT mitzuhalten, bei fast 100 Watt Verbrauchsunterschied.
Und genauso wenig wie mit der 7900XT oder 7900XT wird AMD die 7800XT verschenken.
Von daher kann man jetzt noch günstig die 6800XT und 6950XT abgreifen, bevor dann der Pipecleaner aka RTX 4070 kommt, der die Karten dann entweder noch stärker im Preis drückt, oder AMD die Produktion einstellt.
Das Interface oder der Cache spielen doch gar keine Rolle. Was am Ende zählt ist die Leistung und das ganz bestimmt nicht in dem albernen 4K. Nvidia hat übrigens auf Nachfrage bestätigt, dass die 4060Ti und 4060 auch als 16GB Modelle aufgelegt werden.
Und seien wir doch mal ehrlich. Mehr als eine 4070 wird es nicht brauchen um mit der 7800XT mitzuhalten, bei fast 100 Watt Verbrauchsunterschied.
Und genauso wenig wie mit der 7900XT oder 7900XT wird AMD die 7800XT verschenken.
Von daher kann man jetzt noch günstig die 6800XT und 6950XT abgreifen, bevor dann der Pipecleaner aka RTX 4070 kommt, der die Karten dann entweder noch stärker im Preis drückt, oder AMD die Produktion einstellt.
Dann hat man NOCH einen Grund, neben dem VRAM, die nicht zu kaufen.
Qualität zieht an. Preis auch. So läuft der Hase und nicht was wir uns gerne wünschen.
Ist der Markt gesättigt, gehen auch die Preise runter. War beim AM4 auch nicht anders war beim Sockel 1200/1700 nicht anders.
Das Einzige was von Nöten wäre, ist Geduld beim Endkunden.
Hätte ich jetzt aufgerüstet, hätte ich im Vergleich zum Dezember 2022 ca 150 bis 200 Euro weniger gezahlt.
Tja, hab aber nach 6 Jahren Ryzen AM4 lust gehabt auf AM5 und DDR5.
Nun ist die Aufrüstkriegskasse erstmal geleert und muss wieder aufgefüllt werden, bis zum nächsten Upgrade irgend wann 2028.
Die aktuellen Boards AM5 Boards kann man mit den Dingern von AM4 nicht vergleichen. Selbst die x570 sehen gegen ein x670 alt aus.
Nach untenhin fehlen Boards, die auch nicht so extrem ausgestattet sind. Da würde ich ansetzen.
Bei meinem Board könnte man Wife, die 4 Vier USB 2.0 Schnittstellen weglassen. Hab allein 4 Slots für eine MVE.
DIe Hersteller merken bereits, das der Absatz zurückgeht, weil nicht alle bereit sind viel Geld in manche Komponenten zu stecken, und das kannn ich voll und Ganz nachvollziehen.
Auf der anderen Seite muss man halt festhalten, das nur durch hochpreisige Produkte, hohe Gehälter, Produkte, Weiterentwicklung möglich sind. Und vielleicht auch ein Grund warum wir in Deutschland zum niedriglohn Land mutiert sind.