Fudzilla: Vorab-Test der Point of View GTX 680 Beast veröffentlicht
Die Kollegen von Fudzilla hatten die Gelegenheit, eine Point of View GTX 680 Beast genauer unter die Lupe nehmen zu können. Zu den Eckdaten gehören eine Triple-Slot-Kühlung, drei Lüfter sowie eine saftige Werksübertaktung. Fudzilla betitelt die Grafikkarte als "schnellste werksübertaktete Kepler-GPU aktuell".
Fudzilla veröffentlichte jüngst einen Vorab-Test der Point of View GTX 680 Beast. Das "Biest" ist in einigen Belangen ziemlich außergewöhnlich. Bereits das mächtige Triple-Slot Design macht ordentlich was her im Gehäuse, dient aber in erster Linie einer guten Kühlung für die werksübertaktete GPU. Anstatt dem Referenz-Takt von 1.006 MHz werden hier gleich 1.162 MHz angelegt. Die 2 Gibyte GDDR5-Speicher werden aber weiterhin mit 1.502 MHz getaktet. Der große Kühler, der über drei Lüfter Frischluft erhält soll laut Fudzilla nicht nur besser kühlen, als das Referenzdesign, sondern auch leiser bleiben. In der Mitte prunkt ein 90-Millimeter-Lüfter, flankiert von zwei weiteren 80-Millimetern-Lüftern.
Fünf Heatpipes transportieren die Abwärme weg von der GPU. In Crysis 2 soll die Temperatur nicht über 71 Grad Celsius hinaus gehen, bei einer maximalen Lüfterdrehzahl von 53 Prozent. Laut einem GPU-z-Screenshot lagen dort dann 1.267 MHz an. Strom erhält das Biest über jeweils eine 6-Pin und 8-Pin-PCI-Express-Strombuchse. Etwa 25 Watt mehr soll die Grafikkarte im Verhältnis zum Referenzdesign verbrauchen. Point of View nutzt ein 5-Phasen-VRM-Design, eine Phase mehr, als bei den Vorgaben von Nvidia. Die Bildausgabe geschieht über zweimal DVI und jeweils einmal HDMI und Displayport. Im Extreme-Durchgang des 3DMark 11 erreicht die GTX 680 Beast 3.622 Punkte. Der Spaß soll ganze 560 Euro kosten.
Quelle: Fudzilla
