Neue Grafikkarten: Trumps Strafzölle = Rekordpreise? [Bericht]
AMD und Nvidia versuchen Berichten zufolge, einen Teil der Produktion ihrer neuen Grafikkartenserien Radeon RX 9000 und Geforce RTX 5000 noch vor dem 20. Januar in die USA zu verschiffen, um den Strafzöllen von Donald Trump zuvorzukommen.
AMD und Nvidia versuchen Berichten aus China zufolge, einen Teil der Produktion ihrer neuen Grafikkartenserien Radeon RX 9000 und Geforce RTX 5000 noch schnell vor dem Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar in die USA zu verschiffen und damit den Strafzöllen des kommenden US-Präsidenten zuvorzukommen, wie die Website Wccftech jetzt berichtet. Diese Informationen stammen von der taiwanischen Tageszeitung Ctee aus der China Times Group.
In dem Bericht heißt es nun, dass beide Unternehmen entsprechende Maßnahmen ergriffen hätten, um zu verhindern, dass ihre Lieferketten von Trumps harter Zollpolitik negativ beeinflusst werden. Weiter heißt es, dass AMD und Nvidia planen, ihre neuen Grafikkarten bereits vor dem 20. Januar an die US-Märkte zu verschiffen, um den erhöhten Zolltarif zu vermeiden, der die Preise in die Höhe treiben könnte. In Anbetracht der aktuellen Situation hätten auch viele der AIB-Partner die Produktionsraten "massiv hochgefahren", so die Tageszeitung.
Weiter wird jetzt spekuliert, dass beide Unternehmen ihre GPU-Produktion neuer Grafikprozessoren bereits Anfang Dezember initiiert und entsprechend hochgefahren haben, um den drohenden Strafzöllen zumindest mit der ersten großen Charge zum Release zuvorkommen zu können. Trumps Ankündigungen umfassen 60 Prozent höhere Importzölle auf Waren aus China, was zu Rekordpreisen führen könnte.
Allen Befürchtungen zufolge muss allerdings auch einschränkend gesagt werden, dass Trumps Zollvorschläge auch erst einmal politisch umgesetzt werden müssen. Dass die Hersteller sich auf ein solches etwaiges Szenario einstellen und dafür die entsprechenden Vorbereitungen treffen, darf niemanden wirklich überraschen. In Anbetracht der drohenden Preiserhöhungen spekuliert Wccftech bereits über Rekordpreise von 2.500 US-Dollar vor Steuern für eine Geforce RTX 5090. Das Spitzenmodell wird aber auch so voraussichtlich 2.000 Euro+ kosten.
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Quelle: China News Group via Wccftech

Denn, um jetzt am Beispiel Nvidia zu bleiben, wird ja die UVP für den US Markt festgelegt und dann 1:1 für die anderen Märkte unter Berücksichtigung der Devisenkurse übernommen. Alles dann vor Steuern.
Wenn jetzt auf die (mögliche) UVP von 1999 US$ für die 5090 noch saftig höhere Strafzölle obendrauf kommen, wird auch die UVP entsprechend hochknallen, sodass u.U. tatsächlich die UVP auf 2500 US$ vor Steuern steigt. Das würde dann hier in DE bedeuten, das bei aktuellen Umrechnungskurs plus Märchensteuer, aus 2500$ UVP vor Steuern ca 2850€, also aufgerundet 2900€ incl. Steuern werden.
Und das die Strafzölle relativ schnell kommen werden, dürfte sehr sicher sein. Denn politisch gesehen ist das für Trump ein Selbstläufer. Er hat in beiden Kammern die Mehrheit und kann es somit problemlos umsetzen, da die Republikaner Trump völlig hörig sind. Widerstand ist da absolut nicht zu erwarten
Wer die Leistung wie alle so lebensbedrohlich braucht bezahlt einfach. Lief bei den ersten Titan Karten ja auch super.
Nur ob das jetzt der richtige Weg ist, ist ein andere Frage.
5090 mit 9800X3D gibt sicher Ruhe für 2 Jahre. Kein Bock auf Kompromisse. Wenn ich Kompromisse eingehen muss dann läuft was falsch.
Ich würde eine "Fuck You USA Tour" durchziehen auch wenn's weh tut für die frimen aber einfach die USA mit nichts mehr zu beliefern.
Dann kann Trump Mal sehen was ihm seine Strafzölle bringen wenn die USA vor die Hunde gehen.
Aber leider Satans hab ich nie Regierungspositionen angestrebt 😄😄
Ich find ja so ein Typ mit dem roten Hamster auf der Birne sollte man einfach nicht alles durchgehen lassen.