Deal: Wer möglichst viel Raytracing-Leistung für 179 Euro möchte, wird diese Karte lieben
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Die Acer Predator Bifrost Arc A750 OC ist gerade für nur 179 Euro erhältlich. Die günstigste A750-Karte auf dem Markt ist damit ein echter Preis-Leistungs-Tipp. Andere Grafikkarten mit vergleichbarer Raytracing-Leistung kosten viel mehr.
Ein Blick in den Raytracing-Leistungsindex von PCGH fördert zutage, dass eine Intel Arc A750 mit einem Index-Wert von 22,5 % direkt mit einer Radeon RX 7600 XT konkurriert, die eine Leistung von 22,8 % erreicht. Während die Acer Predator Bifrost Arc A750 OC allerdings jetzt schon für 179 Euro erhältlich ist, zahlt man für die günstigste Radeon RX 7600 XT im PCGH-Preisvergleich mindestens 299 Euro. Das nächstschnellste Nvidia-Modell, die Geforce RTX 4060, kann sich mit 26,6 % zwar ein wenig von beiden Modellen absetzen, ist zu Preisen ab 275 Euro aber ebenfalls deutlich teurer als das Arc-Schnäppchen und bekommt anders als die Radeon-Alternative auch nicht einmal einen größeren Speicher als die Intel-GPU zur Seite gestellt.
Wie gut der Preis für die Karte ist, zeigt aber nicht nur der Vergleich mit Geforce- und Radeon-Alternativen, sondern sogar das hausinterne Duell: Obwohl sich die A750 über der A580 einsortiert, kostet die Acer Predator Bifrost Arc A750 OC sogar weniger als die derzeit günstigste A580-Variante im PCGH-Preisvergleich, nämlich die Asrock Arc A580 Challenger OC. (Interessanterweise sind beide Angebote bei Amazon nicht als Deals im Rahmen der Black Friday Woche ausgewiesen.)
Warum Intel Arc immer besser wird
Ursächlich für den Preisverfall dürfte sein, dass Arc immer noch einen schweren Stand am Markt hat. Intels Marktstart der Arc-Serie verlief nicht ideal, zu viele Treiberprobleme schreckten viele Spiele ab. Seitdem hat der Verfolger von Nvidia und AMD im Grafikkartenmarkt aber großen Aufwand in die Optimierung der Software gesteckt und Erfolge erzielt. "Wie wir in diesem Nachtest zeigen, steht es um die Spiele-Kompatibilität und Treiber-Qualität der Arc-Grafikkarten besser, als man annehmen könnte. Noch läuft nicht alles rund, aber Intels Treiber hat eine ansehnliche Entwicklung durchgemacht." lautete unser Fazit bereits wenige Wochen nach dem Launch im Januar 2023 im Nachtest mit großem Kompatibilitätstest.
Ein erneuter Blick auf Arc Anfang 2024 ließ Grafikkarten-Guru Raffael Vötter sogar "Keine Grafikfehler, keine Leistungsprobleme - im Gegenteil, Intels GPU-Topmodell Arc A770 16GB macht eine bessere Figur denn je." frohlocken und im Fazit äußern: "Seitdem hat Intel bemerkenswerte Schritte gemacht, die Arc-GPUs werden sichtbar besser ausgelastet. Das ist nicht nur an der starken Leistung in neuen Spielen ablesbar, sondern auch daran, dass das Powerlimit öfter ausgenutzt und der Takt gesenkt wird - klare Anzeichen für bessere Auslastung." Die großen Fortschritte beim Treiber sind für Intel auch deshalb wichtig, da der Hersteller mit Battlemage nachlegen wird und es sich nicht leisten kann, beim nächsten GPU-Launch wieder in das Treiber-Fettnäpfchen zu treten.
Die besten Deals
Wer sich nicht nur für die Acer Predator Bifrost Arc A750 OC, sondern auch für noch mehr aktuelle Spar-Angebote von Amazon, Alternate, Media Markt und Co. interessiert, sollte unseren Deal-Newsletter abonnieren und unsere Daily Deals nicht verpassen. Eine fundierte Kaufberatung für Technik-Produkte liefert unser PCGH-Technik-Ratgeber-Portal. Preise der begehrten Geforce- sowie Radeon-Grafikkarten und weiteren Technik-Produkten lassen sich mit dem PCGH-Preisvergleich prüfen. Wichtig: Preise und Verfügbarkeit wurden vor der Veröffentlichung gewissenhaft geprüft, können sich aber kurzfristig ändern. Verbindlich sind die Angaben beim jeweiligen Anbieter.
