Palit & Gainward bringen erste Geforce GTS 450 Low Profile auf den Markt
Palit hat die neue Nvidia Geforce GTS 450 geschrumpft und bringt eine Low-Profile-Variante auf den Markt. Mit 1.024 MiByte GDDR5 und 783 MHz GPU-Takt erfüllt die schmale GTS 450 ansonsten die üblichen Spezifikationen.
Eine Woche nach Veröffentlichung der ersten Karten der Marke Geforce GTX 450 liefert Palit eine Low-Profile-Edition des kleinen Fermis aus. Dabei hat der Hersteller nicht nur die Platine, sondern auch den Lüfter im Design verändert. Der Kühler der GTS 450 Low Profile hat nun seinen Quirl über den Spannungswandlern.
Bemerkenswert bei dem Modell ist, dass GPU, Shader und Speicher mit Standard-Frequenzen arbeiten. Der GF106 mit 192 Cuda-Cores werkelt bei 783 MHz, die Shader-Einheiten bei 1.566 MHz und die 1.024 MiByte bei 1.804 MHz. Dem kleinen Bauformat fiel die VGA-Schnittstelle zum Opfer, sodass Monitore jetzt nur noch über DVI oder HDMI angeschlossen werden können.
Zum Preis oder zur Verfügbarkeit der Palit GTS 450 Low Profile hat sich der Hersteller noch nicht geäußert. Fest steht, dass sie mit guter Wahrscheinlichkeit neben der Powercolor Radeon HD 5750 Low Profile die schnellste Low-Profile-Grafikkarte sein wird. Gainward hat übrigens ein baugleiches Modell im Angebot. Die Bilder finden Sie ebenfalls in der Galerie.


Wenn Leistung, Kühlerlautstärke und Temps einigermaßen in Ordnung sind und ich das Teil mit einem Autonetzteil (das NT was im Auto den Saft für den PC gibt) betreiben kann.... kommt es ins Auto!!!! Mini-ITX und GTS450 ... das wirdn Zock-PC on the Road
Der Kühler ist mal Fail. Sieht aus wie ne 4870X2 oder so.
Wenn schon klugscheißen, dann aber richtig: ein quant ist selbst keine größe.
Als quanten bezeichnet man in der physik teilchen die keinen kontinuierlichen wert haben, sondern nur bestimmte diskrete werte annehmen können.
In neonröhren z.b werden die elektronen des neongases angeregt, so dass sie aus der atomschale herrausfliegen. um die lücke in der schale aufzufüllen rücken die elektronen von den höheren schalen nach und verlieren dabei einen ganz bestimmten diskreten energiewert, welchen sie als lichtquant abgeben.
das hat allerdings mit der umgangssprache gar nichts gemeinsam, denn hier bezeichnet man einen großen fortschritt als quantensprung.
-> gut für spieletaugliche HTPCs; ein HTPC mit dieser GraKa sollte schon bessere Grafik als Konsolen liefern können