Nvidia reagiert auf Torvalds' Stinkefinger-Angriff
Kürzlich machte die Open-Source-Ikone und Linux-Erfinder Torvalds von sich Reden, indem er den kalifornischen Grafikkarten-Entwickler Nvidia mit der unfeinen Geste des Stinkefingers bedachte. Das Unternehmen rechtfertigte sich nun mit der Aussage, dass die Unterstützung von Linux sehr wohl wichtig sei.
Als Linus Torvalds, Erfinder des Linux-Kernels, dessen Entwicklung er bis heute noch koordiniert, hatte sich vor wenigen Tagen auf einer Veranstaltung auf einer finnischen Universität zu einer deutlichen Meinungsäußerung und Geste gegenüber Nvidia hinreißen lassen. Der Grund dafür war, dass er von den Besuchern auf die Unterschiede des Entwicklungsstatus der Treiber für Windows und Linux gefragt wurde. So erzählte eine Teilnehmerin der Veranstaltung, dass z.B. die Nvidia-Optimus-Funktion in Notebooks immer noch nicht funktionieren. Als sie sich für Support an Nvidia wandte, wurde sie abgewürgt. Torvalds stimmte mit der Bemerkung zu, dass Nvidia eines der schlimmsten Unternehmen im Hardwarebereich sei. Anschließend gab es noch die viel-fotografierte Geste für das amerikanische Unternehmen.
In ihrem Statement zu den Äußerungen Torvalds sagte Nvidia, dass ihnen der Linux-Support sehr wichtig sei. Dennoch ging das Unternehmen auf keinen der genannten Punkte ein. Eine Kursänderung von Nvidia ist nicht zu erwarten. Das Unternehmen hat sich dazu entschieden, auf proprietären Code zu setzen, so wie es auch auf anderen Plattformen der Fall ist. Dies liegt wohl in der Angst begründet, dass die Konkurrenz über den Code zu viele Internas über die eigene Technologie erfahren könnten. Nvidia hob aber die Leistung des eigenen Unternehmens bei der Entwicklung des ARM-Codes von Linux der letzten Zeit heraus. Des Weiteren sei der Funktionsumfang des Treibers sowohl auf Windows als auch auf Linux fast identisch, sofern man unter Linux ebenfalls auf den propritären Treiber setzt. Das gilt auch für die Leistung des Treibers unter OpenGL.

Leider glauben aber viele, das dem so sei und meinen, das diese Regel, wie Du sie hier niederschreibt, bestünde.
Es wird wohl noch Jaaaaaahre dauern, bis dieser Irrglaube verschwunden ist.
Ich glaube du redest von der falschen (anglizistischen) Genitivbildung mit Apostroph vor dem "s" - sowas wie "Karl's Dönerbude". Der Apostroph nach dem s hat damit aber nichts zu tun.
Leider glauben aber viele, das dem so sei und meinen, das diese Regel, wie Du sie hier niederschreibt, bestünde.
Es wird wohl noch Jaaaaaahre dauern, bis dieser Irrglaube verschwunden ist.
SEEEHR glaubwürdig.
Leider glauben aber viele, das dem so sei und meinen, das diese Regel, wie Du sie hier niederschreibt, bestünde.
Es wird wohl noch Jaaaaaahre dauern, bis dieser Irrglaube verschwunden ist.