Nvidia Vera Rubin: Next-Gen soll "kurz vor dem Start" stehen
Nvidias Next-Gen-CPU "Vera" und Next-Gen-GPU "Rubin" sowie der Superchip "Vera Rubin" sollen "kurz vor dem Start" stehen, wie Branchenquellen bestätigen. Zuvor hatte es anderslautende Gerüchte gegeben, doch Nvidia will im Sommer liefern.
Bereits im Rahmen seiner Keynote zur CES 2026 im Januar bestätigte Nvidias-CEO Jensen Huang, dass die Next-Gen-CPU "Vera" und die Next-Gen-GPU "Rubin" sowie der Superchip "Vera Rubin" mit seinem gewaltigen 288 GiByte HBM4-Systemspeicher und die darauf basierenden Compute- und KI-Lösungen fertiggestellt und startklar sind.
Nachdem es zuvor anderslautende Gerüchte gegeben hatte, bestätigen Branchenquellen jetzt, dass Nvidias gesamte Next-Gen bereits "kurz vor dem Start" stehen soll, wie die United Daily News aus Taiwan berichten. Demnach werde die Markteinführung bereits im Juli erfolgen, wenn die KI-Rechenzentren von Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle mit finaler Hardware beliefert werden.
Branchenquellen zufolge hat Nvidia die Produktionsversion gemeinsam mit seinen ODM-Partnern finalisiert und wird im Juni in die Testproduktion gehen. Ab Juli beginnt die Auslieferung an amerikanische CSPs wie Microsoft, Google, Amazon, Meta und Oracle. — UDN.com
Im Rahmen der Computex 2026, welche vom 2. bis 5. Juni in Taipeh, Taiwan, stattfinden wird, könnte Nvidia-CEO Jensen Huang die Auslieferung der ersten Testprodukte bestätigen, welche bereits im Juni bei Nvidias Partnerunternehmen eintreffen sollen, wie Wccftech berichtet. Nachdem erst Großkunden beliefert werden, soll die Massenproduktion dann im Q3 richtig anlaufen. Die immensen Anschaffungskosten für ein Vera-Rubin-KI-Server-Rack sollen sich dabei schätzungsweise auf 4,6 bis 8,8 Millionen US-Dollar belaufen.
- Vera Rubin NVL72: Dieses System, bestehend aus 72 Rubin-GPUs und 36 Vera-CPUs, wird aktuell mit 5 bis 7 Millionen US-Dollar beziffert. Davon entfallen allein etwa 1 Million US-Dollar auf Networking-Hardware wie ConnectX-9 SuperNICs.
- Rubin Ultra (NVL144 / NVL576): Für diese leistungsstärkeren Racks mit verdoppelter GPU-Anzahl werden Preise zwischen 7,2 Millionen und 8,8 Millionen US-Dollar erwartet.
- Betriebskosten: Die spezialisierte Flüssigkeitskühlung für ein Vera Rubin Rack kostet Schätzungen zufolge zusätzlich etwa 56.000 US-Dollar.
Neben "Vera Rubin", einem Superchip, welcher sich aus der Vera-CPU mit insgesamt 88 Custom-ARM-Prozessorkernen und 176 Threads, 2 Terabyte LPDDR5X und zwei Rubin-GPUs mit 288 GiByte HBM4-Speicher zusammensetzt, basiert die Plattform außerdem auf einem NVLink 6 Switch mit 3.600 GB/s einem ConnectX-9, eine BlueFiled-4 DPU und einem Spectrum-6 Ethernet-Switch mit 102,4 Tb/s.
Quelle: Nvidia
Wie Nvidia-CEO Jensen Huang demonstrierte, stehen mit Rubin Ultra, welcher noch im laufenden Jahr auf 16 Stapel ("Stacks") mit HBM4e-Speicher setzen wird, sowie mit Nvidia Feynman (2027/28) auch bereits die Nachfolger in den Startlöchern.
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Quelle: UDN.com via Wccftech

Ja was denn nun - alles irgendwie nicht das gelbe vom Ei.
Das größte Problem sehe ich bei der Nutzung der Windenergie: die Sonne scheint scheinbar ewig.
Aber mit dem Wind ist irgendwann Schluss - jedes Windrad entzieht der Windströmung ja Energie.
Wie ist das denn - gibt es irgendwann keinen Wind mehr oder oder steht die Erde still weil die Windräder
die Drehung der Erde abbremsen
Die alten AKW waren abgeschrieben - das ist kein Argument für NEUE Reaktoren. Es ändert auch nix an der Tatsache, dass ihr Almans es nichtmal hinbekommt einen fucking Bahnhof seit nem Jahrzehnt zu bauen oder einen Flughafen in unter einem Jahrzehnt, aber einen hochkomplexen Atomreaktor, der soll unsere HEUTIGEN Energieprobleme SOFORT lösen können ? Eieiei.
Der Preisanstieg kam nicht durch Erneuerbare, sondern durch:
- Gaspreis-Explosion nach dem Ukraine-Krieg 2022
- Gleichzeitiger Ausfall von ~50% der französischen AKW-Flotte (Korrosionsprobleme)
- Netzentgelte, Steuern, Abgaben - die haben mit Erneuerbaren wenig zu tun
- Laut DIW hat der Atomausstieg keine signifikanten Preissteigerungen verursacht.
- 2024: Rekordzubau Solar/Wind -> Stromkosten und CO2-Emissionen gesunken. Oh Wunder !
Das gilt für Kernkraft genauso oder mehr:
- Neue AKW in Europa werden ohne staatliche Garantien gar nicht gebaut - kein privater Investor finanziert das Risiko.
- Hinkley Point C in UK: Staat garantiert Abnahmepreis von 92,5 £/MWh (inflationsindexiert) für 35 Jahre - das ist Subvention in Reinkultur.
- Flamanville 3 in Frankreich: Geplant 3,3 Mrd. €, Endkosten laut französischem Rechnungshof: 23,7 Mrd. €, Bauzeit: 17 Jahre.
- Hinkley Point C: Inzwischen 35 Mrd. £, Fertigstellung frühestens 2030.
Kleiner Sarkasmus-Einschub: Ja, Steuermittel fliessen in die Energiewende. Aber wer zahlt eigentlich die Atommüll-Lagerung für die nächsten 100.000 Jahre? Ach so, auch der Steuerzahler. Lustig.^^
- Es gibt keine IPCC-Aussage, die besagt, Erneuerbare seien teurer als gedacht oder die Kostenstudien seien falsch.
- Das IPCC befindet sich im 7. Bewertungszyklus, AR7 ist noch nicht abgeschlossen.
- IRENA 2024: Erneuerbare sind weiterhin die günstigste Option für neue Stromerzeugung - 91% aller Neuinstallationen sind ganz klar günstiger als die billigste fossile Alternative.
- Fraunhofer ISE bestätigt: Solar 4-14 ct/kWh, Wind 4-10 ct/kWh, neues AKW: 13-49 ct/kWh. Das ist nichtmal ein Vergleich.
Du hast drei echte Probleme (Strompreise, Subventionen, Studienqualität) - und bei allen dreien die Ursache falsch zugeordnet, während du genau die Technologie verteidigst, die bei allen drei Punkten am schlechtesten abschneidet. Respekt. Das muss man auch erstmal hinkriegen.
erstmal: ja, neue akw dauern. hat auch niemand bestritten. aber energiepolitik plant man nicht für nächste woche, sondern für jahrzehnte. genau deshalb stellt sich die frage, warum deutschland ausgerechnet dann aussteigt, während um uns herum neue reaktoren gebaut oder geplant werden und china massiv ausbaut.
und zum thema endlager: finnland hat mit onkalo längst gezeigt, dass geologische endlager grundsätzlich machbar sind. bei uns wirkt es seit jahren eher so, als würde man das problem politisch verwalten statt lösen wollen.
zum strompreis: „erneuerbare sind super billig“ höre ich seit jahren. komisch nur, dass der endkunde inzwischen oft deutlich mehr zahlt als früher. und nein, erzeugungskosten auf powerpoint-folien sind nicht dasselbe wie systemkosten. netzausbau, reservekraftwerke, redispatch, speicher, eingriffe ins netz – das fällt alles nicht vom himmel.
und genau da wird’s interessant: ki-rechenzentren, industrie, digitalisierung – der strombedarf steigt potenziell massiv. solche systeme laufen 24/7. nachts, bei windstille und im winter sagen die server nicht plötzlich „ok chef, wir warten bis wieder sonne kommt“.
zu speichern: ein paar minuten oder stunden puffern ist eine sache. wochenlange dunkelflauten für ein ganzes industrieland zu überbrücken ist eine komplett andere liga. die material-, kosten- und skalierungsfrage wird gerne mal elegant übersprungen.
und bei windrädern darf man übrigens auch fragen, wie ehrlich die debatte geführt wird. rotorblätter altern, erodieren und verlieren material – das ist kein geheimnis. wer behauptet, da gäbe es keinerlei umweltfragen zu verbundwerkstoffen, abrieb oder entsorgung, macht es sich schon sehr einfach. guten appetit an alle, die meinen, kunststoffverbunde seien automatisch gesund, nur weil „erneuerbar“ draufsteht.
und zur eu: wenn gleichzeitig immer weiter über eingriffe in digitale kommunikation diskutiert wird, darf man zumindest die frage stellen, wofür dieser gigantische technik- und energieaufwand langfristig genutzt werden soll. fragen stellen ist noch keine ketzerei.
und bevor wieder jemand so tut als wären solar und wind einfach „gratis strom aus dem nichts“: auch dafür braucht man gigantische mengen an rohstoffen, bergbau, energie, chemie und später entsorgung bzw. recycling.
solarmodule halten nicht ewig, windräder auch nicht. wir reden langfristig über enorme materialmengen, verbundstoffe, glas, metalle und teils problematische stoffe, die verarbeitet und irgendwann ersetzt werden müssen. der ressourcenabbau dafür passiert übrigens auch nicht im märchenland, sondern oft mit massiven eingriffen in natur und umwelt.
ich finde nur spannend, dass bei atomkraft jede externe kostenposition bis ins jahr 120.000 diskutiert wird, bei den erneuerbaren aber viele plötzlich so tun, als gäbe es weder rohstoffprobleme noch entsorgungsfragen.
Die alten AKW waren abgeschrieben - das ist kein Argument für NEUE Reaktoren. Es ändert auch nix an der Tatsache, dass ihr Almans es nichtmal hinbekommt einen fucking Bahnhof seit nem Jahrzehnt zu bauen oder einen Flughafen in unter einem Jahrzehnt, aber einen hochkomplexen Atomreaktor, der soll unsere HEUTIGEN Energieprobleme SOFORT lösen können ? Eieiei.
- Gaspreis-Explosion nach dem Ukraine-Krieg 2022
- Gleichzeitiger Ausfall von ~50% der französischen AKW-Flotte (Korrosionsprobleme)
- Netzentgelte, Steuern, Abgaben - die haben mit Erneuerbaren wenig zu tun
- Laut DIW hat der Atomausstieg keine signifikanten Preissteigerungen verursacht.
- 2024: Rekordzubau Solar/Wind -> Stromkosten und CO2-Emissionen gesunken. Oh Wunder !
und ich verrate dir mal ein geheimnis, das sin noch lange nicht alle kosten, ein erheblicher anteil wird ja aus steuermitteln finanziert und ist deshalb auf deiner rechnung gar nciht zu sehen. also im grunde ist es noch viel teurer ^^
- Neue AKW in Europa werden ohne staatliche Garantien gar nicht gebaut - kein privater Investor finanziert das Risiko.
- Hinkley Point C in UK: Staat garantiert Abnahmepreis von 92,5 £/MWh (inflationsindexiert) für 35 Jahre - das ist Subvention in Reinkultur.
- Flamanville 3 in Frankreich: Geplant 3,3 Mrd. €, Endkosten laut französischem Rechnungshof: 23,7 Mrd. €, Bauzeit: 17 Jahre.
- Hinkley Point C: Inzwischen 35 Mrd. £, Fertigstellung frühestens 2030.
Kleiner Sarkasmus-Einschub: Ja, Steuermittel fliessen in die Energiewende. Aber wer zahlt eigentlich die Atommüll-Lagerung für die nächsten 100.000 Jahre? Ach so, auch der Steuerzahler. Lustig.^^
und das beste, alles basiert auf einer studie die komplett falsch ist und das sagt jetzt sogar das ipcc, ich lach mich tot.
- Es gibt keine IPCC-Aussage, die besagt, Erneuerbare seien teurer als gedacht oder die Kostenstudien seien falsch.
- Das IPCC befindet sich im 7. Bewertungszyklus, AR7 ist noch nicht abgeschlossen.
- IRENA 2024: Erneuerbare sind weiterhin die günstigste Option für neue Stromerzeugung - 91% aller Neuinstallationen sind ganz klar günstiger als die billigste fossile Alternative.
- Fraunhofer ISE bestätigt: Solar 4-14 ct/kWh, Wind 4-10 ct/kWh, neues AKW: 13-49 ct/kWh. Das ist nichtmal ein Vergleich.
Du hast drei echte Probleme (Strompreise, Subventionen, Studienqualität) - und bei allen dreien die Ursache falsch zugeordnet, während du genau die Technologie verteidigst, die bei allen drei Punkten am schlechtesten abschneidet. Respekt. Das muss man auch erstmal hinkriegen.
derzeit gb202
45% alu 216sm (physisch)
30% cache L2+L1
25% I/O displayengine
auf n3 mit verbreiterten cache auf 192mb derzeit 128mb
20% alu
60% cache
20% displayengine I/O
kein chip unter 200mm²
Größter chip 798mm² mit 256sm 3,0ghz
bsp chip gr205 4gpc a24sm 407mm²
152$ chip 48% yield
perf grob bei aktiven 90sm +-43-51tf je nach api
Dies müsste die rtx6080 werden die dann maxed +20% schneller wäre als ne rtx5080 bei gleichen verbrauch +-350w
Der halbe chip mt 2 gpc wäre als gr206 grob 288mm² groß 93$ chip perf. auf 23-27tf
Das muss ne rtx6070 sein was maxed dann +11% vs rtx 5070 wären bei 250w
Das lohnt sich nicht da die sku ab 759$ anfangen müssen
Die Ursache sind die rampreise
16gbit gddr7 derzeit 28gbps 20$
Solange diese Ai Krise anhält sind neue dgpu undenkbar und die Krise geht noch bis ende 2026 weiter
Der plan sind apu systeme und ne Abkehr von dgpu generell mit lpcamm2 ddr6 an 512bit
ddr6 soll zwischen 2028 2029 am markt ankommen. Zugleich bei am6 und so1954
Die ai Krise endet dieses Jahr und die rampreise fallen aber dgpu sind Geschichte
Das ist tragisch da zen6 extrem gut wird. +50% an ipc