Nvidia RTX Pro 6000: Speicher-Gigant lässt die Muskeln spielen
Die Nvidia RTX Pro 6000 ("Blackwell"), das KI-Flaggschiff des US-Herstellers, welches über 96 GiByte GDDR7-Grafikspeicher verfügt, ist jetzt im Handel verfügbar. In einem neuen Video demonstriert Nvidia die Vorzüge des Speicher-Giganten.
Die Nvidia RTX Pro 6000, das KI-Flaggschiff, welches der Hersteller im Rahmen der Nvidia GTC ("GPU Technology Conference") vorgestellt hatte, besitzt bekanntermaßen einen 96 GiByte großen GDDR7-Grafikspeicher, der über insgesamt 32 Speicherchips zu je 3 GiByte und ECC-Fehlerkorrektur realisiert wurde. Das Speicher-Gigant wird mittlerweile auch bei uns im Handel angeboten und kostet ab 10.815 Euro.
Pünktlich zum Marktstart der Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell Workstation Edition und der Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition, welche mit einer von 600 auf 300 Watt abgesenkten TBP an den Start geht, demonstriert der Hersteller das Featureset seines neuen KI-Monsters. seinem KI-Beschleuniger bescheinigt Nvidia eine hohe KI-Rechenleistung von bis zu 4.000 TOPS.
Nvidia sieht für die Nvidia RTX Pro 6000, welche neben der Workstation Edition und der Max-Q Workstation Edition auch als Server Edition erhältlich ist, die nachfolgenden Workloads vor.
- Agentenbasierte und generative KI
- Industrielle und physische KI-Anwendungen
- KI-gesteuerte Rendering- und Grafikanwendungen
- Wissenschaftliches Computing und Datenanalysen
- Visual-Computing- und Medienbeschleunigung
Die wichtigsten offiziellen technischen Spezifikationen der drei professionellen Blackwell-Grafikkarten mit GB202-Grafikprozessor lesen sich im direkten Vergleich zu einer Geforce RTX 5090 für Consumer folgendermaßen.
| Nvidia RTX Pro 6000 | Nvidia Geforce RTX 5090 | |
|---|---|---|
| Architektur | Blackwell | Blackwell |
| Graikprozessor | GB202 | GB202 |
| Shader-Einheiten | 24.064 | 21.576 |
| Streaming-Multiprozessoren | 188 | 170 |
| Tensor-Prozessorkerne | 752 | 680 |
| Raytracing-Einheiten | 188 | 170 |
| KI-Rechenleistung | 4.000 TOPS | 3.352 TOPS |
| Zwischenspeicher | 24.064 KiByte (L1-Cache) 96 MiByte (L2-Cache) |
21.576 KiByte (L1-Cache) 88 MiByte (L2-Cache) |
| Grafikspeicher | 96 GiByte GDDR7 | 32 GiByte GDDR7 |
| Speicher-IF | 512-Bit | 512-Bit |
| TBP | 600 Watt 300 Watt |
575 Watt |
Während die Geforce RTX 5090 insgesamt drei NVENC-Engines der 9. Generation und zwei NVDEC-Engines der 6. Generation besitzt, sind es bei der Nvidia RTX Pro 6000 jeweils vier Encoder und Decoder. Deshalb soll der KI-Beschleuniger auch bei der Medienbeschleunigung die Nase vorn haben, wie der Hersteller erklärt.
Weitere Informationen liefern die offizielle Website sowie das rund zweieinhalbminütige Video auf YouTube.
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Quelle: Nvidia

Die Zen-Mikroarchitektur etwa im August 2012, als Jim Keller zu AMD zurückkehrte in die Entwicklung gegangen. Die Ryzen 1000 Serie, basierend auf der ersten Generation der Zen-Architektur (Codename "Summit Ridge"), wurde dann im März 2017 veröffentlicht. Die gesammte Entwiklungszeit dauerte ca. 4.5 jahre.
ich tippe AMD hat ein Team erstellt, um eine ganz neue GPU vorzubereiten. Mehr Konkurenz am Markt ist für uns Kunden eh besser.
Aber auch bei AMD gilt, lasse deine Dominanz nie zur Ignoranz an deinem Kunden werden. (wie bei Intel+NV)
Dieser legendäre Flachwitz wurde ihnen präsentiert von Die Miami Cops - 2
Für 4000 maximal 5000€ ok aber 10- bis 11K, was für Zeug nehmen die da bei NV?
Für 4000 maximal 5000€ ok aber 10- bis 11K, was für Zeug nehmen die da bei NV?
Für 4000 maximal 5000€ ok aber 10- bis 11K, was für Zeug nehmen die da bei NV?