Nvidia GK110-Demo im Video: nBody - Das Ende unserer Galaxis simuliert
In einer weiterentwickelten n-Body-Simulation zeigt Nvidias GK110, was er kann: Die Interaktion von 10 Millionen Körpern zu simulieren. Ein beeindruckendes Video, das sie exklusiv in diesem Artikel finden, zeigt eine entsprechende Demo im Video.
Dank Dynamic Parallelism wird es möglich, eine Baumstruktur zu durchlaufen, anstatt eine "Brute-Force-Simulation" für alle Körper durchzurechnen. Der Raum wird in Platzhalter-Würfel geteilt und für weit voneinander entfernte Objekte nur eine Annäherungsrechnung durchgeführt. Üben zwei dieser auf Englisch Imposters genannten Würfel Kräfte aufeinander aus, wird zur genauen Berechnung umgeschaltet - dank Dynamic Parallelism komplett ohne Zutun der CPU.
Mehr zum Big Kepler GK110 finden Sie in einem separaten Artikel bei PC Games Hardware. Der "große" Kepler wird neben Virtualisierungsfunktionen (Hyper-Q) auch über eine Dynamic Parallelism genannte Funktion verfügen. Diese erlaubt es, dass auf der GPU selbst neue Threads zur Abarbeitung erzeugt werden können, ohne dass hierfür die CPU eingreifen muss. Hyper-Q soll sich dank Grafikvirtualisierung samt praktischen Video-Encodings für Spiele-Streaming-Dienste besonders eignen; so sehr, dass Nvidia dieser Eignung als Geforce Grid einen eigenen Marketing-Begriff gewidmet hat.

Danke für den Hinweis. Wird sicher auf dem gleichen Algorithmus basieren (was nun mal in der Natur der Sache einer Astrophysik-Simulation liegt ^^), aber hat sicher ein paar neue Features.
Das alte nBody hab ich auch schon länger öfter gesehen.
Nur das auf PCGH verlinkte Video zeigt in den ersten 2:26min das alte nBody, danach kommt das hier:
Und das seh ich jetzt zum ersten Mal.
Das alte nBody hab ich auch schon öfter gesehen.
Nur das auf PCGH verlinkte Video zeigt in den ersten 2:26min das alte nBody, danach kommt das hier:
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Und das seh ich jetzt zum ersten Mal.
Monitor-Anschlüsse ist "old-style" brauchts mit der NV20 Revolution nicht mehr...
Nvidias Teslas sind keine Grafikkarten, sondern GPGPU Co-Prozessoren.
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Monitor-Anschlüsse ist "old-style" brauchts mit der NV20 Revolution nicht mehr...
Fast so gut wie das Sperrholz Fermi, sorry und der Preis schiesst sicher gegen den einKilo-€; wobei für welches Konsolen-Adaptive-PC-Game dass vor 2013 sinnvoll eingesetzt werden kann, wird 2014 verraten...
Das sind GPUs, die zum berechnen und simulieren komplexer Systeme genutzt werden, was in Gottes Namen wollen die mit nem Monitorausgang? Und mit 1000€ kommst du bei den großen Exemplaren nicht weit, rechne da ruhig mit dem 5 oder 6 fachen bei den großen Modellen.
Aber vielleicht entscheidet sich NVidia ja für ein anderes Design damit du auch deine Shooter auf einer WORKSTATION- und SERVER-Grafikkarte zocken kannst. Ruf doch mal an und frag nach