Enthüllt: Geforce GTX 690 - Das Ende der Geheimniskrämerei
Heute gab es in der Redaktionspost ein Päckchen von Nvidia mit sehr seltsamem Inhalt: eine Brechstange mit der Aufschrift "For use in case of zombies or ... " und dem Nvidia-Logo. Da ein baldiger Angriff von Zombies nicht zu erwarten ist, kann es sich nur um einen Hinweis auf etwas anderes handeln.
Update 3: Es wurde wirklich die GTX 690 - mehr Details finden Sie in den nächsten Minuten und Stunden bei PCGH.de.
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Update 2: Nur noch wenige Stunden bis zur Enthüllung - stellen Sie einen Wecker, Nvidia verspricht, dass auf Geforce.com eine Live Stream vom Event zu sehen ist. Ab jetzt soll es losgehen.
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Update: Nvidia verkündet nun auch seiner Webseite, dass man am 29. April um 04:30 morgens unserer Zeit mit einer "Sondermeldung" an die Öffentlichkeit treten will. Ein Countdown begleitet diese Ankündigung, die auf der Geforce LAN/Nvidia Gaming Festival in Shanghai erfolgen soll und live auf nvidia.de übertragen wird. Nvidia zeigt das bekannte Teaserbild, das nach der Meinung einiger Webseiten erneut auf die GTX 690 hindeutet.
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Stellt sich nur die Frage: Worum geht es hier? Wir vermuten (und hoffen), dass Gordon Freemans Lieblingswerkzeug (das nebenbei bemerkt so aussieht, als wäre sie schon mehrere Male benutzt worden, hoffentlich nur gegen Zombies...) "nur" dazu dienen wird, eine Box mit einer neuen Kepler-Karte, womöglich die Geforce GTX 690, auszupacken.
Wir erinnern uns: Die Geforce GTX 590 wurde damals ebenfalls in einer ziemlich stark auf Heavy-Duty-Einsatz ausgelegten Verpackung vorgestellt, bei der das Vorhandensein eines solchen Werkzeuges durchaus von Vorteil gewesen wäre. Die Geforce GTX 690, eine neue Dual-GPU-Karte von Nvidia, soll auf auf zwei GK104-Chips basieren, und Gerüchten zufolge in der Woche zwischen 30. April oder am 05. Mai erscheinen. Sobald wir Genaueres darüber erfahren, wofür die Brechstange nun tatsächlich gedacht ist, lassen wir Sie es wissen.
Das ist an sich simpel: Die Datentranfer-Rate ergibt sich aus Speicher-Interface (SI) und dem Speichertakt (memory clock). Das heißt ob ich 256 Bit und 3,0 GHz oder 512 Bit und 1,5 GHz nutze, ist rechnerisch egal. Allerdings macht ein dickes SI die Platine aufwendiger und den Chip auch, sprich teuer. Einen Speicher-Controller so zu gestalten, dass er einen hohen Takt stemmt, ist meist die elegantere und billigere Lösung, zumal Speicher in den letzten Jahren spottbillig wurde. Ob die Datentranfer-Rate bremst, lässt sich recht einfach aufzeigen: Erhöhst du den Chiptakt und es tut sich nichts an der Leistung, bremst sie.
@ Marc
Könnt Ihr vllt einen Artikel drüber machen wie Speicheranbindung und das alles zusammenhängt, also wo as bremst, worauf man achten sollte?
Bzw. habt Ihr so einen Artikel schon ? ^^
Gibt's schon längst bei uns online
und hier die lösung zur brechstange
NVIDIA Sends GeForce GTX 690 For Reviews in a Wooden Box | VideoCardz.com
Wehe wenn jetzte irgendein Jedi-Spruch kommt