Niedrigere DRAM-Preise gegen Ende des Jahres dank stagnierenden Kryptowährungen
Die weiterhin hohen Preise von DRAM-Chips, die sich auf RAM-Riegel und Grafikkarten auswirken, sollen angeblich gegen Ende 2018 fallen. Bis in das dritte Quartal wird jedoch noch ein Anstieg erwartet. In zukünftigen Jahren soll der Preis wieder unter dem heutigen Niveau liegen.
Laut einem Bericht von Nikkei.com sollen die momentan fallenden oder gleichbleibenden Kurse von Kryptowährungen bald für eine Entspannung des DRAM-Marktes führen. Tatsächlich sind die Kurse von Bitcoin, Monero und Ethereum in den vergangenen Wochen leicht gefallen, der Tiefpunkt der drei Währungen in den vergangenen drei Monaten war jedoch Anfang April. Die hohen Preise für DRAM wirkten sich in der letzten Zeit stark auf RAM-Riegel und Grafikkarten aus.
Darüber hinaus soll auch der Verbrauch von DRAM durch Smartphones nicht mehr stark ansteigen. Im vergangenen Jahr wurden immer mehr Geräte mit mehreren Gibibyte Arbeitsspeicher ausgerüstet, was die Nachfrage deutlich ansteigen lies. Ein weiterer derartiger Anstieg der verbauten Speichermenge sei jedoch nicht zu erwarten, und die Gesamtzahl der verkauften Smartphones soll ebenso nicht mehr stark ansteigen. In China sind die entsprechenden Verkäufe sogar um 16 Prozent gesunken.
Laut einem nicht näher genannten Händler für elektronische Bauteile in Tokyo sollen die DRAM-Bestellungen im April deutlich gefallen sein. Zu niedrig wird die Nachfrage allerdings wohl nicht werden, denn neben Smartphones bleiben auch Server weiterhin ein großer Abnehmer für entsprechende Chips.
Trotz der genannten Punkte soll der Preis von DRAM erst Ende des Jahres deutlich fallen, und bis dahin womöglich sogar ansteigen. Takahiko Komada, stellvertretender Direktor des Marktforschungsunternehmens Techno Systems Research, meint, dass die DRAM-Versorgung noch bis Ende des Jahres knapp bleiben werde und ein Preisanstieg bis dahin noch möglich ist.
Zumindest soll 2018 der Höhepunkt der Speicherpreise erreicht werden, danach soll der Preis wieder sinken.

Mein Handy hat noch 2 GByte internen RAM verbaut. Es ist von Hause aus aber bereits so vollgeknallt, dass es schon Probleme mit dem Update von vorhandenen Apps bekommt. An zusätzliche Apps außer dem Steam Authentifikator und ner Sparkassenapp ist nicht mal im Traum zu denken.
Ich habe in meinem XZ1 von letztem Jahr 4gb Ram, und das bei einem Flagschiff Smartphone. Es läuft trotzdem butterweich, und das liegt nur daran, dass die UI von Sony nicht so hoffnungslos überfüllt ist. Da gibt es durchaus auch andere Hersteller, die das nicht so hinbekommen.
Also lieber weniger RAM und eine gute Oberfläche. Diese 8gb RAM im Handy sind lächerlich, verbraucht eh viel zu viel Strom... Ich glaube beim Oneplus 5 oder so, wurden von 6gb RAM auch etwas deaktiviert, wegen dem Stromverbrauch.
6gb schön und gut, aber spätestens 8gb ist nur noch Marketing.
Am 17.05.2018 wurde genau das Gegenteil Gesagt
DRAM: Keine Preissenkungen in Sicht, Grafikspeicher wird teurer
Ist es möglich das die Firmen absichtlich den Konsumenten Fehlinformieren ?!
Was sagen Verbraucherschutz und Kartellbehörde dazu ?!
Die Kryptowährungen haben nichts mit den Preisen der Hardware zu tun.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass bei Highend-PCs die meisten Spiele nur wenig Nutzen von mehr als 8 GB ziehen, mich würde interessieren, was bei einem TELEFON mehr als 8 GB brauchen soll... gut das Telefon shared halt GPU und System-RAM aber dennoch... versteh einer diese Entwicklung. Klingt nach null Optimierung
In Battlefieldetwa, ist der Unterschied zwischen 8 GB und 16GB quasi null- und wir reden hier von Highend-Gaming Maschinen die eigentlich voll gefordert werden
RAM Matters: How Much Do You Need for Gaming? 4GB, 8GB, 16GB or 32GB > The Benchmarks & Putting It All Together - TechSpot
Mein Handy hat noch 2 GByte internen RAM verbaut. Es ist von Hause aus aber bereits so vollgeknallt, dass es schon Probleme mit dem Update von vorhandenen Apps bekommt. An zusätzliche Apps außer dem Steam Authentifikator und ner Sparkassenapp ist nicht mal im Traum zu denken.