Geforce 591.44: Tschüss Pascal und Maxwell! Hallo PhysX!
Nachdem Nvidia die Geforce GTX 1000 ("Pascal") und 900 ("Maxwell") unter Linux bereits beerdigt hatte, wird mit dem neuen Geforce 591.44 auch die Unterstützung unter Windows gestrichen. Geforce RTX 5000 ("Blackwell") kann dafür jetzt PhysX.
Wie bereits zuvor angekündigt, streicht Nvidia mit seinem neuesten Grafiktreiber für Windows, dem Geforce Game Ready Driver 591.44, den Support für altehrwürdige Grafikkarten vom Typ Geforce GTX 1000 ("Pascal") und Geforce GTX 900 ("Maxwell") und unterstützt auch die Volta-Architektur, auf der die Titan V basierte, nicht mehr.
Erst vor wenigen Tagen wurde auch unter Linux der Support für die Geforce GTX 1080 Ti & Co. gestrichen, sodass jetzt sowohl unter dem freien Betriebssystem als auch unter Windows 11/10 eine Geforce RTX 50, 40, 30 und 20 oder Geforce GTX 16 vorausgesetzt werden, um den neuesten Grafiktreiber zu erhalten. Auch die altehrwürdigen Grafikkarten erhalten aber vierteljährlich Securityfixes.
Geforce RTX 50 unterstützt ab sofort PhysX
Der Hersteller erweitert außerdem die Unterstützung für die beliebtesten klassischen 32-Bit-PhysX-Spiele mit GPU-Beschleunigung auf die Geforce RTX 50 ("Blackwell"). Die unterstützten Spiele lesen sich dementsprechend folgendermaßen:
- Alice: Madness Returns
- Assassin's Creed IV: Black Flag
- Batman: Arkham City
- Batman: Arkham Origins
- Batman: Arkham Asylum*
- Borderlands 2
- Mafia II
- Metro 2033
- Metro: Last Light
- Mirror's Edge
*) im ersten Halbjahr 2026.
Die PhysX-Unterstützung für 32-Bit-Spiele soll der für Grafikkarten der vorherigen Generation entsprechen, so Nvidia. Weitere Informationen zum Geforce 591.44, der zudem Ready für Call of Duty: Black Ops 7 ist, liefern die offiziellen Release Notes sowie der Beitrag auf dem Geforce-Blog.
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Quelle: Nvidia

Ich sag nur 8800GTX/GTS die anfangs probleme mit dem Speicher hatte(bin day one Nutzer gewesen)
Sockel 2011, 2011v3 mit dem Speicher der erst nicht vernünftig lief.
Sockel AM4 der Anfang massive Probleme mit ram hatte (war betroffen, siehe ryzen thread und war am Releasetag einer der ersten User hier)
Sockel AM5 ähnlich, massive Probleme mit dem RAM, oft nicht stabil oder wird nicht richtig erkannt.
Intel 13 und 14 die K CPUs die ALLE aus der ersten Serie Produktionsfehler haben.
Phenom 1 mit dem TLB Bug, der leistung gekostet hat
Ähm... also ja, wer Hardware zu Release kauft muss eben wissen das er der Betatester ist und probleme haben kann, die massiv den spas an der Hardware lindern können.
Was wenn man einfach damit rechnet dass etwas neu ist und noch Arbeit bedarf? Ich hab seit 2006 immer zu Release gekauft und es nie bereut. Warum wohl bin ich in einem Enthusiasten-Forum unterwegs, wenn ich keine Lust habe mich enthusiastisch damit auseinandersetzen?
Was deine Beispiele betrifft, so war ich sowohl bei Sockel 2011 als auch AM4 ebenfalls direkt am Start. Bei AM4 gar mit Beta BIOS und es lieben 1933 MHz ab Start. Die Leute, welche alle auf B-Dies gesetzt haben, die hatten am längsten Probleme. AM5 hatte mMn auch keine Probleme beim RAM, nur wollte absolut jeder vom Fleck weg dem Speichercontroller an den Kragen.
Da funktioniert der ganze Asus Crap, Spyware müll nicht mehr, Farben werden falsch dargestellt, CTD´s usw...
drin, dachte die haben das vor längerer Zeit komplett raus genommen.