Grafikkarten bei Mindfactory: Verkaufszahlen nach Comeback
Die aktuellen Grafikkarten-Verkaufszahlen des in Schieflage geratenen deutschen Online-Versandhändlers Mindfactory sehen insbesondere die Radeon RX 9070 XT auf dem Vormarsch, gefolgt von der sündhaft teuren Geforce RTX 5090.
Die aktuellen Grafikkarten-Verkaufszahlen des in Schieflage geratenen deutschen Online-Versandhändlers Mindfactory, welche wie gewohnt von TechEpiphany über X veröffentlicht wurden, sehen insbesondere die AMD Radeon RX 9070 XT auf dem Vormarsch, gefolgt von der sündhaft teuren Nvidia Geforce RTX 5090 und gleich mehreren ähnlich erfolgreichen Grafikkarten. Diese Absatzzahlen spiegeln die gegenwärtige Kalenderwoche wider und sind daher noch nicht besonders aussagekräftig, auch wenn schon gewisse Tendenzen erkennbar sind.
Quelle: TechEpiphany
Nachdem die Mindfactory GmbH, welche sich aktuell mitten in einer Insolvenz in Eigenverwaltung befindet, den Verkaufsstart der Radeon RX 9070 XT und RX 9070 aufgrund der aktuellen Umstände und der damit verbundenen Umstrukturierungen nicht mit einem Angebot in seinem zeitweise verwaisten Online-Shop begleiten konnte, geht das Unternehmen aus Wilhelmshaven jetzt wieder mit ziemlich aggressiven Preisen zu Sache und generiert so entsprechenden Absatz.
Quelle: Mindfactory
Mittlerweile konnten sich die insgesamt 9 Custom-Designs der Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 insgesamt 155 Mal verkaufen, was nicht zuletzt auch daran liegen dürfte, dass Mindfactory im Falle der nachfolgenden Modelle aktuell den absoluten Bestpreis im PCGH-Preisvergleich von Geizhals zu bieten hat.
- XFX Quicksilver Radeon RX 9070 XT für 795 Euro
- PowerColor Hellhound Radeon RX 9070 XT für 799 Euro
- XFX Quicksilver Radeon RX 9070 OC für 677 Euro
- XFX Swift Radeon RX 9070 OC für 688 Euro
Wie die Mindfactory GmbH im Rahmen einer offiziellen Pressemitteilung gestern bestätigt hatte, befindet sich das Unternehmen bereits in einem Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung. Der sehr populäre Online-Versandhändler beabsichtigt damit, so schnell wie möglich zur Normalität zurückzukehren und somit seiner Kundschaft schnellstmöglich wieder das volle Sortiment anbieten zu können. Hohe Verkaufszahlen und starke Umsätze helfen natürlich dabei.
Mindfactory: Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung ist offiziell
Hinweis: Die Eigenverwaltung ist laut der deutschen Insolvenzordnung ("InsO") die Möglichkeit eines Schuldners, die Insolvenzmasse unter Aufsicht eines Sachwalters selbst zu verwalten und über sie zu verfügen. Der eigenverwaltende Schuldner ist gleichsam Insolvenzverwalter in eigener Sache.
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Quelle: TechEpiphany

mf bleibt auf meiner Blacklist.
Vermutungen und Provokation, sonst nichts.
Mal sehen wie das Experiment ausgeht.