Linux: Geforce-Grafikkarten einstellen und überwachen [Update]
Das Linux GPU Configuration Tool LACT ("Linux AMDGPU Control Application") unterstützt jetzt auch erstmals das Auslesen, Überwachen und Einstellen der Geforce-Grafikkarten von Nvidia.
Updates
Originalartikel vom 16. November 2024:
Das kleine und quelloffene Linux GPU Configuration Tool LACT, die sogenannte "Linux AMDGPU Control Application", unterstützt in der neuesten Version 0.6.0 nun auch erstmals das Auslesen, Überwachen und Einstellen der Geforce-Grafikkarten ab der Generatiom "Maxwell" von Nvidia. Unterstützt werden dabei alle relevanten Parameter, wie den offiziellen Versionshinweisen zu entnehmen ist.
- Taktfrequenzen der Grafikchips
- Taktfrequenzen des Grafikspeichers
- TDP und Power Limit der Grafikkarte
- Drehzahlen der Grafikkartenlüfter
Das Ganze wird in einer schlicht gehaltenen Benutzeroberfläche verpackt und läuft dank der NVML ("Nvidia Management Library") sowohl unter X11 als auch unter Wayland. Mit einem der kommenden Releases soll es zudem möglich sein, verschiedene Konfigurationen in Profilen als Favoriten abzuspeichern.
Neben den Radeon-Grafikkarten, IGPs und APUs werden ab sofort die nachfolgenden Generationen und Architekturen von Nvidia unterstützt.
- Geforce GTX 900 ("Maxwell")
- Geforce GTX 10 ("Pascal")
- Geforce RTX 20 ("Turing")
- Geforce RTX 30 ("Ampere")
- Geforce RTX 40 ("Ada Lovelace")
Da die Version 0.6.0 erstmals überhaupt Support für GeForce-Grafikkarten bietet, sollten Anwender damit rechnen, dass mit den nächsten Releases noch einige Optimierungen und Fehlerkorrekturen einfließen werden. Für Anwender, die entsprechend schlanke Tools bevorzugen, ist LACT oft die erste Wahl.
Empfehlung aus der Community
Aktualisierung vom 18. November 2024: Das Community-Mitglied Aeshma-Deva aus dem PCGH-X-Forum hat das Tool GreenWithEnvy von Roberto Leinardi, welches auf GitLab zum Download angeboten wird, als Alternative zu dem in dieser News vorgestellten Linux GPU Configuration Tool LACT vorgeschlagen.
Quelle: GreenWithEnvy
GreenWithEnvy
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Quelle: LACT

Aber das wichtigste ist halt, dass Programme nicht die Möglichkeit haben, andere Programme zu überwachen oder die Tastatur aufzunehmen.
Am ende hab ich es glaube halb zerschossen. Deswegen wahn ich davor auch. Weil es schon komplex ist und in zweifels fall noch die reintegierung in kernel benötigt. Da sollte man schon sich ein wenig aus kennen.
Fazit: Was du schreibst ist richtig, Ich verstehe es nicht, Deswegen bin ich auch zu AMD gewechselt weil ich full AMD system jetzt habe und die CPU gefällt mir besser.
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