KI-Boom: TSMC-Chef deutet höhere Preise bei Nvidia-GPUs an
Nvidia könnte die Preise für seine Grafikprozessoren erhöhen, um noch stärker vom aktuellen KI-Boom und der riesigen Nachfrage nach seinen Beschleunigern zu profitieren, wie TSMC-CEO C.C. Wei jetzt angedeutet hat.
Nvidia könnte die Preise für seine Grafikprozessoren erhöhen, um noch stärker vom gegenwärtigen KI-Boom und der scheinbar unerschöpflichen Nachfrage nach seinen professionellen Beschleunigern zu profitieren, wie TSMC-CEO C.C. Wei nun während einer Pressekonferenz angedeutet hat. Wie Nikkei Asia berichtet, sagte Wei im Rahmen dieser Veranstaltung zudem, "man müsste kein Genie sein", um höhere Produktionsgebühren zu verlangen. Was sich dann auch auf die Preise der Grafikprozessoren von Nvidia auswirken dürfte, so C.C. Wei weiter.
Auch Analysten glauben an steigende Preise
Der Analyst Morgan Stanley glaubt, dass, wenn TSMC seine Preise tatsächlich erhöht und Nvidia diese akzeptiert, andere Kunden bald mehr für die KI-Prozessoren bezahlen müssen. Zudem warnte TSMC selbst schon im April davor, dass Mikrochips, die außerhalb Taiwans produziert werden, einschließlich derer, die in den USA und Deutschland gefertigt werden, höhere Herstellungskosten verursachen, die an Endkunden weitergegeben werden, so die Website Techspot.
Wir erwarten von unseren Kunden, dass sie einen Teil der höheren Kosten mit uns teilen, und wir haben bereits Gespräche mit unseren Kunden aufgenommen. - C.C. Wei (CEO von TSMC) -
Gleichzeitig unterstrich der CEO des weltgrößten Auftragsfertigers noch einmal, dass "der Beitrag, welchen TSMC für die Welt und die Technologiebranche leistet", in den aktuellen Finanzergebnissen "unterrepräsentiert" sei. Auch das spricht klar für Preiserhöhungen von Seiten TSMCs, die wiederum Nvidia wohl an seinen Kundenstamm weitergeben wird. Morgan Stanley glaubt, dass höhere Produktionskosten und die Nachfrage höhere Preise hervorbringen.
Wie sich die möglichen Preiserhöhungen auf die Preise aktuellen Consumer-Grafikkarten und den UVP der kommenden Geforce RTX 5000 ("Gaming-Blackwell") auswirken werden, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt bislang nicht eingeschätzt werden. Dass Nvidia seine Preise aber senkt, darf angesichts der aktuellen Marktsituation eher ausgeschlossen werden.
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Quelle: Nikkei Asia, Techspot, Seeking Alpha

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Für Dich persönlich kannst Du Raytracing ja ignorieren...was aber zunehmend immer schwerer wird.
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....wenns hart auf hart kommt ist eben nur Nvidia eine Wahl
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Laut PCGH fehlt da ein gutes Stück, vor allem mit RT, aber auch Raster.
Und kann nicht gegen DLSS antreten.
Sicherlich, nur nicht wenn man mit der Karte auch noch anderweitiges nutzen will. Das ist immer der AMD Kanon: Wenn das Wörtchen wenn nicht wer, dann wär ich Millionär.
Die bei 830 losgeht und durch DLSS und RT sowie die Effizienz auch gerechtfertigt mehr kostet.
Den du wohl nicht gelesen hast.
Dann schieben wir uns die AMD Karten die auch von TSMC kommen ( wer hätte das gedacht) wohl in diesen Airflow?😃
Die Übersicht hier ist aktuell https://www.pcgameshardwa...
Und ist aus der realen Welt und da sind die Radeons klar vor Team Grün.
Dann schieben wir uns die AMD Karten die auch von TSMC kommen ( wer hätte das gedacht) wohl in diesen Airflow?😃
Wenn die dann nicht mehr reicht, kann ich mir einen Wechsel uns rote Lager sehr gut vorstellen. Die nv- Preuse werden ja immer schlimmer.