Geforce: Nvidia verlost fünf legendäre signierte Grafikkarten
Nvidia verlost insgesamt fünf legendäre Grafikkarten aus der eigenen Unternehmenshistorie, welche vom Mitbegründer und CEO Jensen Huang persönlich signiert wurden. Den Anfang macht die Geforce 256 aus dem Jahre 1999.
Nvidia verlost über X insgesamt fünf legendäre Grafikkarten aus der eigenen Unternehmenshistorie, welche vom Mitbegründer und CEO Jensen Huang persönlich signiert wurden. Den Anfang macht die Geforce 256 aus dem Jahre 1999, welche der Hersteller aus Santa Clara etwas irreführend als "The World's 1st GPU" bezeichnet.
Die Geforce-256-Serie wurde am 31. August 1999 von Nvidia als Nachfolger der Serien Riva TNT und TNT2 aus der Riva-Produktfamilie, zu der auch die Modelle Riva sowie Riva 128 gehörten und die ihrerseits den ersten 3D-Grafikchip NV1 des Herstellers ablöste, vorgestellt und konkurrierte seinerzeit mit ATi Rage, S3 Savage und den Voodoo-Beschleunigern aus der legendären Grafikschmiede 3dfx. Eine derartige Geforce lässt sich mit dem Hashtag #GeForceGreats gewinnen.
Die GeForce-256-Produktfamilie auf Basis des in 220 nm gefertigten Grafikprozessors NV10 setze sich im Grunde aus lediglich zwei Modellen zusammen, welche sich lediglich durch den verwendeten Grafikspeicher unterschieden und über die nachfolgenden technischen Spezifikationen verfügten.
- NV10-Grafikprozessor
- 220 nm Fertigungsprozess
- 4 × 4 Renderpipelines (Pipes × TMU)
- 17 Millionen Transistoren
- 111 mm² Die-Fläche
- OpenGL 1.2
- DirectX 7
- AGP 4×
- Nvidia GeForce 256
- 120 MHz GPU-Takt mit einer Füllrate von 480 MT/s
- 166 MHz Speichertakt (SDR-Version) mit 2,7 GB/s Bandbreite
- 150 MHz Speichertakt (DDR-Version) mit 4,8 GB/s Bandbreite
- 32 oder 64 MB VRAM vom Typ SDRAM oder DDR-SDRAM
- Speicherinterface mit einer Bandbreite von 128-Bit
Das besondere Merkmal des im Vergleich mit seinem Vorgänger NV5 mit doppelt so vielen Rendering-Pipelines ausgestatteten NV10-Grafikprozessors sowie der darauf basierenden Geforce 256 ist die dedizierte Transform-and-Lighting-Einheit ("T&L"), welche Berechnungen der Objektgeometrie von der CPU auf die GPU verlagerte.
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Quelle: Nvidia via X via Wccftech


Die zweite Karte ist die Gf 8800 Ultra.
Der Jensen... anstatt dass er ein paar Grakas verlost die man gebrauchen kann verlost er lieber so alte Dinger.