Geforce GTX 570: Gigabyte Windforce 3X vorbestellbar
Mit den Windforce-3X-Kühlern bringt Gigabyte moderne High-End-Grafikkarten zum Schweigen. Das Modell GV-N570UD-13I ist nun vorbestellbar - es verwendet als Basis eine Geforce GTX 570.
Quelle: Gigabyte
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Mit eigens entwickelten Kühllösungen versuchen die Hersteller die aktuellen Grafikkarten leiser und kühler zu machen. Bei Gigabyte heißt das Konzept Windforce 3X und eben jener VGA-Kühler wurde nun auf eine Geforce GTX 570 geschnallt. Man bekommt eine GF110-GPU, die mit 732/1.464 MHz taktet. Der Speicher taktet mit 1.900 MHz. Die GV-N570UD-13I wird in der Revision 1.0 mit einem 8-Pin- und einem 6-Pin-Stecker mit Strom versorgt. Bildsignale werden über zwei DVI- und einen Mini-HDMI nach außen gereicht. Die Karte kann für rund 120 Euro bei Händlern vorbestellt werden.
Geforce GTX 570 im Test: Architektur und Spezifikation
Die Geforce GTX 570 setzt auf einen leicht beschnittenen GF110, welcher gegenüber dem GF100 diverse Vorteile besitzt: Durch den partiellen Wechsel der Transistorsorte ist der Chip etwas sparsamer. des Weiteren beherrscht der GF110 das Filtern von FP16-Texturformaten in nur einem Taktzyklus (GF100: zwei Zyklen) und vergeudet dank des abermals verbesserten Early-Z-Cullings weniger wertvolle Rechenkraft. Der auf der Geforce GTX 570 verwendete GF110-Chip wurde um einen Shader-Multiprozessor (SM) von 16 auf 15 beschnitten. Infolgedessen rechnen wie bei einer Geforce GTX 480 insgesamt 480 ALUs und 60 TMUs; 15 Polymorph-Engines (PME) kümmern sich um die Tessellation. Das Speicherinterface basiert auf fünf 64-Bit-Controllern und ist wie bei einer Geforce GTX 470 320 Bit breit. Daraus resultiert ein Speicherpolster von 1,28 GiByte (GDDR5), welches mit 1.900 MHz taktet, und 40 Raster-Endstufen. Die Frequenzen für Chip und Shader belaufen sich auf 732/1.464 MHz. Damit verfügt die Geforce GTX 570 über eine 4,4 Prozent höhere Rechenleistung als eine Geforce GTX 480, aber nur gut 80 Prozent von deren Bandbreite und ROPs.
Wie schon bei der Geforce GTX 580 hat Nvidia die Platine mit einer Schaltung ausgestattet, welche in Zusammenarbeit mit dem Treiber sogenannte "Power Viren" erkennen und bremsen soll. Diese misst wie bei einer Radeon HD 5870 auch in Echtzeit die anliegenden Stromstärke (Ampere); sollte diese zu hoch ausfallen und die Grafikkarte Gefahr laufen, mehr als die vorgesehen Leistungsaufnahme zu erreichen, takten sich die Geforce GTX 580/570 auf die halben (!) Chiptaktraten herunter. Derzeit ist dieser Schutz laut Nvidia nur für den Furmark und OCCT aktiviert. Hinsichtlich der Anschlussvielfalt begnügt sich Nvidia mit zwei Dual-Link-DVIs und einen Mini-HDMI-Port; AMD hat hier im Rahmen der Eyefinity-Initiative deutlich mehr zu bieten und unterstützt bis zu sechs Displays an einer Karte.

warum gibt es eigentlich immer die selben design bei den karten? egal welche version immer das selbe.
bei jeden hersteller vorgemerkt
Was ist denn das für eine "Newsmeldung"??
Besitze die Karte seit ca. 2 Monaten.
Ist wohl mit Abstand die beste 570. Solch eine leise und leistungsstarke habe ich in meinem System noch nicht gehabt.
Ich denke aber das der Redakteur völlig durcheinander kam. Mit dem Preis kann er unmöglich die 570er gemeint haben.
Gruß
Klatty