GTX 660 Ti: Eine GTX 670 mit kastrierter Speicheranbindung? Release angeblich am 16. August
Die Kollegen der schwedischen Webseite Sweclockers haben noch einmal ordentlich in der Gerüchte-Kiste gekramt und möglicherweise die finalen Spezifikationen der Geforce GTX 660 Ti herausgefunden. Angepeilt als Erscheinungstermin sei zudem der 16. August - in ausreichender Stückzahl und für 355 Euro.
Was wurde nicht alles spekuliert im Vorfeld über die kommende Mittelklasse von Nvidia-Grafikkarten. Insgesamt drei an der Zahl stehen auf der Einkaufsliste für Gerüchte-Fanatiker: GTX 660 Ti, GTX 660 und die GTX SE. Etwas konkreter wird es nun augenscheinlich bei der GTX 660 Ti und ihren technischen Spezifikationen. Aus dem hohen Norden Europas, genauer von der schwedischen Webseite Sweclockers gehen einige interessante Informationen herum. Größte Überraschung dürfte dabei sein, dass die GTX 660 Ti ihrer großen Schwester in Form der GTX 670 nicht unähnlich erscheinen dürfte. Zu den übereinstimmenden Daten gehören die Taktfrequenzen mit 915 MHz (GPU-Takt), 980 MHz (GPU-Boost-Takt) und 1.500 MHz Speichertakt. Ferner gleich ist die Anzahl der CUDA-Kerne mit 1.344 Stück. Es bleibt weiterhin bei zwei GByte Speicherkapazität.
Einzig die Speicheranbindung scheint niedriger auszufallen. 192 Bit anstatt 256 Bit stehen im Raum. Die TDP sinke von 170 Watt auf 150 Watt. Eventuell könnte hier eine (noch) günstigere Kühlerlösung zum Einsatz kommen. Sweclockers macht darüber hinaus Angaben zu einem möglichen Veröffentlichungstermin. Der 16. August werde angepeilt. Einen Paper-Launch scheint es nicht zu geben, gleich am ersten Tag werde mit einer breiten Verfügbarkeit gerechnet. Für 3.000 schwedische Kronen, umgerechnet 355 Euro werde die Grafikkarte dann angeboten. Der starke Abverkauf der älteren Geforce GTX 570 und GTX 580 wird als Vorbereitung für den Launch angesehen. Ein Gutschein für Borderlands 2 soll dahingehend eine Motivation für den Kauf darstellen.
Quelle: Sweclockers

230$ und 300$ klingt doch okay, solange die leistung dann auch stimmt.
Kaufkraft.
Da hilft nur die Früchte der Globalisierung auszunutzen und das Ding in einem Land zu kaufen, für das wir "die reichen Europäer" sind.
Und natürlich: brav versteuern.
Die Hersteller verdienen mehr Geld?
Ne, ist bei manchen Dingen eben so... 1€=1$. Die Spiele kosten da drüben im Umkehrschluß ja auch nicht Hundert Dollar oder so... Da muß man eben in den sauren Apfel beißen und hier im Endeffekt mehr dafür berappen. War vor ein paar Jahren ja noch viel krasser, da war der Umrechnungskurs 1€=1,60$ oder um den Dreh. Konnte man sicher gut sparen, wenn man grad drüben war und sich selbstbewußt am Zoll geben kann
Nicht Sinn, sondern Realität in der Hardwarewelt.