Geforce RTX 3070, Radeon RX 6800 XT & Co.: Weitere Preissteigerungen im Februar wegen teurem GDDR6?
Schon seit einiger Zeit sind Grafikkarten schlecht lieferbar und entsprechend teuer. Einem Bericht von Mydrivers zufolge könnten die Preise in den kommenden Wochen noch einmal anziehen, weil sich GDDR6-Speicher angeblich verteuert.
Wer bereits eine potente Grafikkarte sein Eigen nennt, kann sich dieser Tage glücklich schätzen. Denn aktuell sind High-End-Modelle schwer zu bekommen. Wer doch einen Pixelbeschleuniger vom Schlag einer Geforce RTX 3080 oder Radeon RX 6800 XT an Land zieht, muss sehr tief ins Portmonee greifen. Selbst Grafikkarten der oberen Mittelklasse wie die Geforce RTX 3060 Ti wechseln inzwischen zu High-End-Preisen den Besitzer. Geht es nach einem Bericht von Mydrivers, könnten die Preise in den kommenden Wochen weiter anziehen.
Hintergrund sei dieses Mal nicht der neu entfachte Mining-Boom, sondern der auf vielen Modellen verbaute GDDR6-Speicher. Der soll nämlich - zumindest laut Bericht - ebenfalls teurer werden und damit auch darauf aufbauende Endprodukt. Neben Grafikkarten wären zum Beispiel auch Notebooks betroffen. Wie stark sich das Preisgefüge verschiebt, sei nicht abzusehen. Man erwartet laut Bericht jedoch, dass sich eine zweite Preissteigerungswelle im Februar, nach dem chinesischen Neujahrsfest, einstellt.
Zuletzt gab es Berichte über Mining-Boom
Über GDDR6X-Speicher, der exklusiv auf der Geforce RTX 3080 und 3090 zum Einsatz kommt, verliert der Bericht kein Wort. Möglich, dass sich diese Grafikkarten als preisstabiler erweisen. Sollte die prognostizierte Preiserhöhung mit der generell hohen Nachfrage und entsprechender Auslastung zusammenhängen, möglicherweise auch mit Problemen bei der Komponentenbeschaffung, ergeht es GDDR6X aber vermutlich nicht anders als GDDR6.
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Zuletzt hatten Berichte um einen neuen Mining-Boom für Aufsehen gesorgt. Kursexplosionen bei Kryptowährungen scheinen das Schürfen mit Grafikkarten wieder attraktiver zu machen, zumindest außerhalb Europas, wo die Stromkosten niedrig sind. Der EEC nach könnten Hersteller bereits an speziellen Mining-Modellen arbeiten.
Quelle: Mydrivers
Jetzt, puhh bin ich froh das Ding gekauft zu haben. Kostet glatt 200Euro mehr.
Die Nachfrage ist schon enorm.
Damit bestätigst du meine Aussage. Denn der Tausch macht nur Sinn, wenn das Tauschobjekt dem jeweiligen anderen mehr wert ist als das, was er selbst besitzt. Der Wert ist somit trotz selbem Arbeitsaufwand für beide Parteien unterschiedlich.
Das ist Unsinn. Vor wenigen hundert Jahren waren noch ca. 80 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig, um 100 % mit Hängen und Würgen versorgen zu können. Heute liegt der Anteil aufgerundet bei 1 % und es herrscht Überfluss.
Deiner Logik nach müssten jetzt 79 % arbeitslos sein. Das ist offenkundig falsch, da es immer Möglichkeiten geben wird, seinen Mitmenschen für eine Gegenleistung Bedürfnisse zu erfüllen.
Wenn jemand 5 Stühle hat der andere 5 Tische, ändert sich nicht der Wert wenn sie diese Tauschen. Weil man ein Ding benötigt, ändert sich nicht der allgemeine Wert.
Schaue dir doch mal die Arbeitslosenzahlen weltweit ( nicht nur die offiziellen) an und wie ganze Regionen aus dem Weltmarkt fallen. Die Menge an "Überflüssigen" wächst immer weiter. Was hat das mit , Landwirtschaft zu tun?
Die heute Wirtschaft und Finanzsphäre basiert nur noch auf Schulden und Blasenbildung. Klar kannst du irgendwie Jobs schaffen aus dem Nichts ohne Substanz, bläht aber auch nur die Blase weiter auf und ändert nichts an der allgemeinen Tendenz.
Deiner Logik nach müssten jetzt 79 % arbeitslos sein. Das ist offenkundig falsch, da es immer Möglichkeiten geben wird, seinen Mitmenschen für eine Gegenleistung Bedürfnisse zu erfüllen.
Von einer Sache geht also kein Wert aus, sonst wäre Tausch sinnlos, Individuen projizieren aber einen Wert auf sie. Und dieser ist bzw. kann für jedes Individuum und zu jedem Zeitpunkt ein anderer sein. Letzen Endes wird man immer nur freiwillig einem Tausch (bzw. Handel) zustimmen, wenn man das was man erhält, höher wertschätzt als das, was man gibt. Und zwar auf beiden Seiten. Auch wenn man sich das in dem Moment gar nicht so klar macht.
Würde einer Sache ein Wert inne wohnen, könnten Tauschgeschäfte in der Summe nur 1:1 getätigt werden, da sonst jemand etwas verlöre, und somit dem Tausch nicht zustimmen würde. Wer aber genau so viel erhält, wie er gibt, braucht erst gar nicht tauschen, da es nichts ändert.
Wirtschaftswissenschaftlich gesehen hast du selbstverständlich recht, dennoch ist meine Aussage so wie sie gemeint, und ich denke auch verstanden wird, nicht falsch.
Wert kann nur geschaffen werden durch die Veräußerung menschlicher Arbeit. Genau hier liegt das Dilemma des Kapitalismus. Er untergräbt seine eigene Grundlage, indem er seine notwendige menschliche Arbeit immer mehr weg rationalisiert.
Und zu deinem Beispiel mit dem Tausch. Wenn beide Partner ein Ding oder Dienstleistung benötigen macht doch ein Tausch Sinn für beide auch wenn in beiden der selbe Aufwand der Herstellung stecken.
Kannst diese tollen Errungenschaften mal den gebeutelten Süden mitteilen.
Genau, die machen das nur falsch.