GDDR7-VRAM: Samsung soll für Nvidia Produktion verdoppeln - Start in Kürze
Angeblich will Nvidia doppelt so viel GDDR7-VRAM von Samsung beziehen wie bisher - und der Speicherhersteller kommt dieser Bitte nach. Die neu produzierten Chips sind aber offenbar nicht für Geforce-Grafikkarten gedacht.
Laut einem Bericht der südkoreanischen Website ET News steht Samsung kurz davor, die Produktion von GDDR7-VRAM zu verdoppeln. Demnach hat Nvidia bei dem Unternehmen eine entsprechende Kapazitätsvergrößerung angefragt, die im besten Fall schon bis zum Ende des Monats abgeschlossen sein soll. Angeblich ist Samsung bereits jetzt der größte GDDR7-Lieferant von Nvidia, während die Konkurrenten SK Hynix und Micron geringere Mengen liefern.
Speicher für KI-Beschleuniger
Die deutlich gestiegene Liefermenge soll aber wohl leider nicht Spielern zugutekommen. Stattdessen berichtet ET News, dass die zusätzlichen Speicherchips für KI-Beschleuniger genutzt werden sollen. Eigentlich verbaut Nvidia hier durchgehend HBM-Chips. Doch ein neuer Beschleuniger namens B40 setzt erstmals auf GDDR7, um die Exportrestriktionen nach China zu umgehen. Und genau auf dieser Grafikkarte soll Samsung-Speicher verbaut werden.
Angeblich geht die Investmentbank Morgan Stanley davon aus, dass bis zum Jahresende eine Million B40-Beschleuniger produziert und ausgeliefert werden. Das würde gut zu dem deutlich höheren VRAM-Bedarf von Nvidia passen. Gleichzeitig bleibt aber offen, inwiefern entsprechende Pläne durch die vor Kurzem erteilten Exportlizenzen für Nvidia-GPUs beeinträchtigt werden. Andererseits wackelt auch diese Vereinbarung schon wieder - und Nvidia dürfte ein großes Interesse daran haben, sich das China-Geschäft langfristig zu sichern. Das Unternehmen wird daher wohl in jedem Fall am B40 festhalten, zumal auch die Produktion von HBM-Speicher ein Flaschenhals ist.
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Ob sich der Bericht über die deutlich höhere GDDR7-Produktion bestätigen wird, wird man wohl in den kommenden Monaten anhand von Marktanalysen und Geschäftszahlen sehen. Dann dürfte sich zudem abzeichnen, ob der Speicherbedarf des B40 womöglich auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der RTX-5000-Grafikkarten haben wird. Denn im Zweifel würde Nvidia verfügbaren VRAM wohl eher auf KI- als auf Gaming-GPUs verbauen, da dort die Marge höher ist.
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Quelle: ET News via @Jukanlosreve (X)

die RTX 5070 Subpar*. Damit sich 5070-Besitzer auch morgen noch kraftvoll besser fühlen können.
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*Packungsdesign yet to be finalized
Wenn man mit KI-Technologien arbeiten möchte, sind 24 GB VRAM deutlich flexibler. Ja, 16 GB reichen zum Zocken, aber für 800 € würde ich keine 16-GB-Karte kaufen. Deswegen habe ich noch eine 3060 Ti (200 €) und quäle mich so durch. Bei 24 GB sehe ich für mich den Mehrwert, da ich dann auch in drei Jahren noch ohne VRAM-Limit alles zocken kann und den Großteil der Consumer-KI nutzen kann.
Video-Upscaling, KI-Bilder und -Videos, KI-Musik – da ist man bei 16 GB oft am Limit. 50 % mehr Speicher bringen da echt was. Aber eine 5090 ist mir das nicht wert.
Zum reinen Zocken würde ich zurzeit vermutlich sogar eine AMD 9070XT nehmen. (650 € ist halt eine gute und keine "ausreichende" P/L.)
Auf eine 5070Ti Super mit 24 GB VRAM bin ich ja heiß. Ich hoffe mal die kommen in einer ordentlicher Stückzahl, damit die Preise wirklich bei ~ 800 € +/- rauskommen.
Denke eher es kommt zu VRAM Knappheit und noch teuere Grafikkarten
(oder, ganz spekulativ: Vllt. hat Samsung bereits 4GiB-DIEs fertig)