12VHPWR-Stecker: Asus ROG Equalizer soll Risiko senken
Der Asus ROG Equalizer soll das Risiko bei der Verwendung des 12VHPWR-Steckers der 2. Generation ("12V-2×6") durch eine ausgewogene Stromversorgung und niedrigere Temperaturen deutlich senken und kommt als kostenloses Upgrade zum Kunden.
Der Asus ROG Equalizer soll das Risiko bei der Verwendung des durchaus umstrittenen 12VHPWR-Steckers der 2. Generation ("12V-2×6") durch eine deutlich ausgewogenere Stromversorgung und niedrigere Temperaturen deutlich senken und kommt als kostenloses Upgrade für Kunden, welche ein Asus ROG Thor III oder ein Asus ROG Strix Platinum besitzen. In einem hauseigenen Extrem-Test, bei dem durchgehend 600 Watt über 24 Stunden anlagen, erreichte das Kabel eine Innentemperatur von 73,4 °C, das Standardkabel kochte mit 146 °C.
Quelle: Asus
Asus gibt an, dass die Steckverbindung deutlich verbessert und mit vergoldeten Federkontakten versehen wurde, während die Belastbarkeit je Stift von 9,2 auf 17 A angehoben wurde. Das Kabel ist 750 mm lang, nach ATX 3.1 und PCIe 5.1 zertifiziert und unterstützt den hauseigenen GPU Tweak III Power Detector+ von Asus.
Quelle: Asus
Der Asus ROG Equalizer soll später auch in Zubehör-Programm des Herstellers aufgenommen und zukünftig mit dem Asus ROG Thor III und Asus ROG Strix Platinum serienmäßig ausgeliefert werden. Kunden, welche ein Netzteil der genannten Serien besitzen, können sich für ein kostenloses Upgrade an den Support wenden.
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Quelle: Asus via VideoCardz

Der einzige Unterschied war, dass Grafikkarten, welche die Steckerspezifikation zu 100 Prozent (und teilweise mehr) ausgelastet haben, damals nicht unmittelbar zur Vorstellung des Steckers erschienen sind, sondern erst Jahre später. Bis dahin hatten die meisten namenhaften Netzteilhersteller aus Marketing-Gründen angefangen, nur noch besonders hochwertige Kabel auszuliefern. Ich erinnere aber z.B. an einen namenhaften deutschen Youtuber, der den Stromverbrauch von Skylake-Prozessoren (8-Pin-CPU: Gleiches Steckersystem, gleiche Kontaktspezifikationen) öffentlich scharf gegeißelt hat, weil das Kabel eines Billig-Netzteils im OC-Betrieb grenzwertig heiß wurde.
Für uns Enthusiasten ist das ja kein großes Ding - wir verfolgen die News usw. und können selbst was machen. Die breite Masse ist aber unwissend und sollte so was out of the box bekommen. Sind ja nun genug Karten abgebrannt.
Bei anderen Fällen wo es gebrannt hat (nicht all zu lange her ein Gehäuse) gab es doch richtig dick Drama, Rückruf, YouTuber die natürlich das ganze breittreten. Weil eben Brandgefahr, nicht weil das Gehäuse irgendwie wertvoll war.
Und Nachtrag:
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Kabel wird nicht kostenlos angeboten, sondern mit 'nem Rabatt.
Nicht überraschend - Kunden haben für dicke Netzteile bezahlt, da können wir denen doch kein kostenloses Kabel nachliefern, wo kämen wir denn da hin
Der einzige Unterschied war, dass Grafikkarten, welche die Steckerspezifikation zu 100 Prozent (und teilweise mehr) ausgelastet haben, damals nicht unmittelbar zur Vorstellung des Steckers erschienen sind, sondern erst Jahre später. Bis dahin hatten die meisten namenhaften Netzteilhersteller aus Marketing-Gründen angefangen, nur noch besonders hochwertige Kabel auszuliefern. Ich erinnere aber z.B. an einen namenhaften deutschen Youtuber, der den Stromverbrauch von Skylake-Prozessoren (8-Pin-CPU: Gleiches Steckersystem, gleiche Kontaktspezifikationen) öffentlich scharf gegeißelt hat, weil das Kabel eines Billig-Netzteils im OC-Betrieb grenzwertig heiß wurde.
Kompatibilität zu ATX 3.1 und PCIe 5.1 steht klipp und klar drin.
Geht ja nicht darum, die eigene Sache zu zertifizieren.
Sondern darum, diese zum Standard bei allen ATX 3.1 Netzteilen zu machen, als default. Idealerweise mit Nachrüstoption für alle vorherigen Modelle aller Hersteller.
Das die es für ihre eigenen Kabel machen ist selbstverständlich. Heißt aber nicht das alle anderen Hersteller dies jetzt umsetzen müssen um den Standard einzuhalten.
Hier mal ein Bild
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Harwdareluxx schreibt dass das Gegenteil der Fall ist: