AMD RV770: Die Entstehung einer Grafikkarte
Die Webseite Anandtech hat die Möglichkeit erhalten, mit leitenden Entwicklern der Grafiksparte von AMD zu sprechen. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Hintergründen der Entwicklung der RV770-GPU.
Nach dem R600 setzte AMD im Gegensatz zu Nvidia auf deutlich kompaktere GPUs. (Bild: Anandtech)
Die R300-GPU stellte einen Schlüsselmoment im Konkurrenzkampf mit Nvidia dar. Erstmals stellte Ati mit der Radeon 9700 Pro die schnellste Grafikkarte, die sich gegenüber den Geforce-4-Karten durchsetzen konnte.
Ausgehend von diesem Erfolg strebte man bei Ati ab sofort an, Nvidia durch hochgezüchtete GPUs die Leistungskrone dauerhaft abzuknöpfen. Nvidia enttäuschte mit der Geforce FX und Ati erkannte, dass immer größere, komplexere GPUs auch zu mehr Problemen führen würden. Ähnlich wie bei Intels Pentium 4 stellte sich die bisherige Taktik als Sackgasse heraus.
Das Hauptziel war ab sofort, die Chip-Ausbeute pro Wafer zu erhöhen. Von rund 30 Prozent (welche komplette ohne Redundanz erreicht würde) sollte die Menge an verwertbaren GPUs auf 90 Prozent ansteigen. Neben der Optimierungen im Aufbau plante Ati, teilweise defekte GPUs mit entsprechend abgeschalteten Funktionseinheiten in Low- und Midrange-Markt zu platzieren. Nur rund 7 Prozent würde der Markt für High-End-GPUs ausmachen, die Nachfrage nach günstigen GPUs mit deaktivierten Recheneinheiten schätzte man entsprechend hoch ein.
Die Entwicklung der RV770-GPU begann 2005 und Ati zielte auf einen Preis von 399 US-Dollar ab. Der Strategiewechsel hin zu kleinen GPUs sorgte allerding anfangs auch im Inneren des Konzerns für Zweifel. Schließlich bestand die Gefahr, dass eine zu schwache GPU den Abstand zu Nvidia zu groß lassen werden würde.


Finde meine GTX zwar gut aber Nvida hat es etwas übertrieben.
Der Innovativere aber sehr riskante Weg von ATI hat sich zum Glück ausgezahlt.
Größeres Problem finde ich ist der DX Sch..... , bis jetzt gibt es kaum echte DX 10 Spiele und schon ist 10.1 da .
Ohne Konkurrenz tut sich nun mal nichts. Hat man damals bei Intel ja sehr lange gesehen, nvidia hat nach der GF8 auch lange nichts neues gebracht, überall wo es keine ernsthafte Konkurrenz gibt, geht die Entwicklung nicht voran.
Finde meine GTX zwar gut aber Nvida hat es etwas übertrieben.
Der Innovativere aber sehr riskante Weg von ATI hat sich zum Glück ausgezahlt.
Größeres Problem finde ich ist der DX Sch..... , bis jetzt gibt es kaum echte DX 10 Spiele und schon ist 10.1 da .
(also ATI ud Nvidia zusammen arbeiten)
Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn man sowas tun würde, würde man für bestimmt 2 Jahre oder mehr eine Chip schaffen, an den sich dann ATI und Nvidia (alleine!) die Zähne ausbeißen würden.
Ein Ausgezeichneter Artikel.
Im Grunde ist Die Bandbreite entscheidend und die ist fast gleich.
Also die HD4850 als absoluter P/L-Tipp, die HD4870 für den etwas dickeren Geldbeutel. Leistung haben sie beide satt.
Mit 256bit hätte die Speichernamdbreite mit GDDR3/4 am ende nicht gereicht. So hätte man noch einen 2ten Chip entwickeln müssen was sehr teuer ist, oder sich imt dem unteresen Segment zufreden geben müssen.
Im Grunde ist Die Bandbreite entscheidend und die ist fast gleich.